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Wie Sie sicher im Internet einkaufen

Alle Geschenke online bestellen und liefern lassen - wie bequem das ist! Gleichwohl befürchten viele Verbraucher Betrug und den Missbrauch von Kundendaten - mitunter zu Recht! Mit diesen Tipps zum sicheren Online-Shopping schützen Sie Ihre Daten.

Wie Sie sicher im Internet einkaufen

Das Internet wird zum virtuellen Kaufhaus. Nach einer Umfrage von Deloitte kaufen bereits 23 Prozent der Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke online. Die Online-Shopper schätzen vor allem die Warenlieferung bis an die Haustür.


Gefahren des Online-Einkaufs

Aber auf der anderen Seite fürchten viele Verbraucher die Gefahren des Online-Einkaufs - etwa drei Viertel sehen derzeit deswegen noch von virtuellen Shoppingtouren ab. Die Angst vor Betrug, Missbrauch der Geheimzahlen und Kontodaten sowie vor Viren und Trojanern trübt die Internet-Konsumfreude nachhaltig. Mit diesen Tipps machen Sie den Einkauf per Mausklick sicherer:


Achtung Phishing! 

Pünktlich zur Weihnachtssaison gehen die Phisher wieder vermehrt auf Beutezug. Für den Verbraucher heißt das, besonders aufmerksam gegenüber E-Mails unbekannter Herkunft zu sein - insbesondere wenn sie zum Besuchen einer (gefälschten) Bank- oder Shop-Internetseite animieren, um dort angeblich Daten zu aktualisieren.


Sensible Daten nicht in E-Mails

Grundsätzlich gehören sensible Daten wie Konto- oder Kreditkarteninformationen, Accounts und Passwörter nicht in E-Mails. Solche Daten werden grundsätzlich nur direkt auf der Website des jeweiligen Anbieters bzw. der Bank - und nur bei aktiviertem Sicherheitsmodus (erkennbar zum Beispiel an dem Schloss-Icon in der Taskleiste oder daran, dass die URL mit "https" beginnt) eingegeben.


Sichere Verbindung

Kreditkartendaten sind hoch begehrt bei Internetkriminellen - daher ist die zusätzliche Sicherung durch eine entsprechende Registrierung und eine besondere PIN, wie sie viele Kartengesellschaften anbieten, besonders wichtig.


Nicht im Internet-Café

Auch sind Plätze wie öffentliche Internetcafés nicht der ideale Ort für Online-Einkäufe. Wenn eine drahtlose Verbindung ins Internet gewählt wird, sollte diese in jedem Fall durch zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie WPA (Wi-Fi Protected Access) abgesichert sein.


Den Händler prüfen

Die meisten Internetanbieter verfügen über Sicherheitsmechanismen wie "Verisign" oder "WebTrust", die sie auf ihrer Website aufführen. Ein Blick auf die entsprechenden Angaben gibt Gewissheit. Bei eventuellen Fragen kann auch ein Anruf beim Händler sinnvoll sein.


Aktuelle Schutzsoftware

Natürlich empfiehlt sich für jeden Internet-User, den eigenen PC sicherheitstechnisch auf dem aktuellen Stand zu halten. Das bedeutet: leistungsfähige und umfassende Schutzsoftware sowie aktuelle Updates, Patches und eine Browserversion mit 128-Bit-Verschlüsselung.


Soll dieses Passwort gespeichert werden? Nein.

Passwörter und Usernamen, die sich nach erstmaligem Registrieren bei jedem neuen Besuch automatisch eintragen, sind bequem und gefährlich. Besser ist es, diese Option grundsätzlich nicht wahrzunehmen.

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