Eine Gruppe diverser Arbeitskollegen schaut lächelnd in die Kamera.

Praxisleitfaden zu einer gendergerechten (und respektvollen) Kommunikation 

KI generiert mit ©Midjourney
Bei der gendergerechten Sprache geht es weit mehr über die bloße Wortwahl hinaus. Du drückst damit Respekt für individuelle Identitäten aus. Lerne aus alltäglichen Beispielen, warum sensibles Sprachverhalten unverzichtbar ist und wie du Fettnäpfchen vermeidest. Entdecke vielfältige Ansätze wie Gender-Sternchen, Gender-GAP und mehr. Die praktische Anwendung von Pronomen wird dir nähergebracht, um inklusiver zu kommunizieren. Erfahre, wie du aktiv zu einem offenen Umfeld beitragen kannst und Gendergerechtigkeit in deinen Alltag integrierst.
Inhaltsverzeichnis

Oft wird in Schreiben eine Formulierung wie „der Lesbarkeit halber verwenden wir die männliche Form, gemeint sind jedoch alle“ verwendet. Damit bist du doch aus dem Schneider, oder? 

Es gibt drei gute Gründe, die gegen diese Formulierung sprechen: 

  1. Beweise Flexibilität. Die Klausel klingt lieblos, so als wolltest du dir nicht die Mühe machen, alle Menschen persönlich anzusprechen. Das wirkt nicht nur wenig respektvoll, sondern auch so, als würde dein Unternehmen nicht viel Wert auf die Wünsche einzelner Personen legen. Wenn du dich schon bei der Anrede keine Mühe gibst, dann sind individuelle Lösungen wohl nicht zu erwarten. 
  2. Biete dem Status quo die Stirn. Solange mit solchen Formulierungen ansonsten alles beim Alten bleibt, ändert sich nichts. Wenn ungewohnte Formulierungen mit der Zeit gewohnt klingen sollen, dann müssen sie verwendet werden. Habe den Mut, modern zu schreiben!
  3. Berücksichtige, dass Sprache das Denken prägt. Wenn jemand „Denken Sie nicht an rosa Elefanten“ zu dir sagt, dann denkst du an rosa Elefanten. Du kannst gar nicht anders. Wenn du „Direktoren“ sagst, dann werden alle an Männer in Anzügen denken. Wenn du „Sekretärin“ sagst, denken alle an freundliche Frauen an einem Schreibtisch. Dadurch wird das Verständnis der Position geprägt. Wenn ein Direktionsposten zu besetzen ist und alle nur von „Direktoren“ reden, dann hat eine Frau eine unsichtbare Hürde zu überwinden, weil sie im allgemeinen Denken nicht vorkommt. Und ein Mann wird, wenn er sich auf eine Sekretariatsstelle bewirbt, nicht eingestellt, weil niemand glaubt, dass er das wirklich machen will.  

Bei der Anrede zählt das, was die Person wünscht 

Wenn du eine dir unbekannte Person anschreibst, kannst du natürlich nicht wissen, welche Geschlechtsidentität sie besitzt. Und auch im persönlichen Gespräch ist es nicht immer leicht, da du deinem Gegenüber seine Geschlechtsidentität nicht ansehen kannst – und auch nicht immer weißt, wie offen die Person zu dieser Identität steht. In den meisten Fällen kannst du also nur spekulieren – und damit leicht in einem Fettnäpfchen landen. Um jemanden korrekt anzusprechen beziehungsweise anzuschreiben, musst du daher genau wissen, wie dieser Mensch angesprochen werden will. Der einfachste Weg, das zu erfahren: Frag die Person einfach direkt, indem du zum Beispiel sagst: „Wie darf ich dich ansprechen?“ Das geht nicht nur im 4-Augen-Gespräch, sondern auch in Schriftform. 

Wichtig

Nicht alle Menschen wollen oder können ihre Geschlechtsidentität öffentlich machen. Dadurch kann es im Umgang miteinander zu kniffligen Situationen kommen – insbesondere wenn Dritte dabei sind.

Beispiel

Angenommen, du bist mit einer Person aus deinem Kollegenkreis so gut bekannt, dass sie dir anvertraut hat, dass sie sich zwar als Mann präsentiert, jedoch eine weibliche Geschlechtsidentität besitzt. Sprich diese Person unbedingt mit der männlichen Anrede an, solange sie dir nicht ausdrücklich gesagt hat, dass sie – auch vor anderen! – etwas anderes wünscht. Auch wenn du es gut meinst: Es steht dir nicht zu, jemanden zu outen. Folge also ohne Wenn und Aber dem, was dir die Person vorgibt.

Die verschiedenen Möglichkeiten der gendergerechten Sprache 

Gendergerechte Sprache ist wichtig. Doch welche Möglichkeiten hast du, sie umzusetzen? Streng nach Duden bleibt dir wenig Spielraum. Das Regelwerk kommt mit den Entwicklungen der Sprache nicht so schnell mit. Es gibt keine offizielle Arbeitsgruppe, die sich damit beschäftigt, daher werden viele verschiedene Schreibweisen und Systeme parallel ausprobiert – zu viele, um sie alle in diesem Beitrag darzustellen. Ein kleiner Überblick gibt dir jedoch einen Eindruck davon, was gerade vorgeschlagen wird. 

Gender-Sternchen, Gender-GAP, Gender-Doppelpunkt 

Als kombinierte Schreibweise setzt sich das Gender-Sternchen immer mehr durch, auch wenn es noch nicht Bestandteil der amtlichen Rechtschreibung ist. Anders als das sogenannte Binnen-I wie bei „LehrerInnen“ signalisieren Gender-Sternchen (Lehrer*innen), Gender-Gap (Lehrer_innen) und der Gender-Doppelpunkt (Lehrer:innen) durch das Zeichen zwischen den Geschlechtsformen einen Raum zwischen den beiden Geschlechtern, in dem sich auch nicht-binäre Personen wiederfinden können. Um diesen Raum nicht nur in der Schriftform deutlich zu machen, kann er als kurze Pause gesprochen werden. 

Wichtig

Die Schreibweisen „Lehrer/-innen“ und „Lehrer(-innen)“ oder „Lehrer(innen)“ werden laut Duden als Doppelnennung gelesen: „Lehrer und Lehrerinnen“. Damit schließen sie, genau wie das Duden-konforme Binnen-I, nicht-binäre Personen aus. 

Handele jetzt!

Es wird sich zwar erst noch zeigen, welche der Schreibweisen sich letztendlich durchsetzt und anerkannt wird. Doch führe schon jetzt – am besten unternehmensweit – eine einheitliche Regelung ein, die du ab sofort anwendest, statt auf die Entscheidung aus der Politik zu warten. So zeigst du dich modern und entgegenkommend. Für das einheitliche Auftreten des Unternehmens ist es wichtig, dass sich auch wirklich alle (!) an die getroffene Regelung halten. 

Diverse Anreden: 6 Tipps für Ihren Büroalltag

Damit sich nicht-binäre Menschen in und von Ihrem Unternehmen respektiert und wertgeschätzt fühlen, sollten Sie in Formularen, Stellenanzeigen, Korrespondenzen und persönlichen Gesprächen auf eine diverse Anrede achten. Auch aus juristischer Sicht ist es wichtig, non-binäre Personen adäquat zu adressieren. Nur so respektieren Sie sowohl das Persönlichkeitsrecht Betroffener als auch das Personenstandsrecht. Bis heute gibt es allerding nur allgemeine Empfehlungen und keine festen Regeln oder Gesetze für diese Anredeform. Im Folgenden finden Sie fünf Tipps, die Ihnen beim Umgang mit der Anrede „divers“ helfen können:

Tipp 1: Fragen Sie proaktiv nach, ob geschlechtsneutral, männlich oder weiblich

Wenn Sie es in Korrespondenz oder im Gespräch mit Personen einer non-binären Geschlechtsidentität zu tun haben oder zu tun haben könnten, dann fragen Sie nach, wie die Person angesprochen werden möchte. 

Keine Sorge: Das ist keine Grenzüberschreitung, sondern signalisiert Ihrem Gegenüber, dass Sie sich für die Geschlechtsidentität interessieren und um eine inklusive Ausdrucksweise bemühen. Nur so können Sie herausfinden, ob eine Person sich die weibliche, männliche oder geschlechtsneutrale Anrede wünscht. 

Sie können an der Stelle auch sicherstellen, dass Sie die korrekte diverse Anrede nutzen. Denn es gibt nicht nur eine Möglichkeit, eine eindeutige Geschlechtszuordnung in der Ansprache zu vermeiden. 

Tipp 2: Vorname und Nachname nutzen

Eine von mehreren Möglichkeiten für die diverse Anrede ist es, schlichtweg mit Vornamen und Familiennamen zu arbeiten. Das ist die Option, die sich oftmals am einfachsten umsetzen lässt und von den meisten non-binären Personen gewünscht wird. Reden Sie also im persönlichen Gespräch von Kim Köhler anstelle von „Frau/Herr Köhler“. So können Sie im Gespräch eine geschlechtsneutrale Anrede sicherstellen.

Auch wenn Sie vor dem Verfassen eines Briefes nicht sicher sind, welche Anrede bevorzugt ist, können Sie auf den Vor- und Nachnamen zurückgreifen: „Herzlich willkommen, Kim Köhler“ wäre ein geschlechtsneutrales Beispiel. Im Briefkopf eines Geschäftsbriefs können Sie einfach das „Frau“ oder „Herr“ weglassen und nennen gleich den Namen gefolgt von der Adresse:

Kim Köhler 

Musterstraße 10

12345 Musterstadt

Tipp 3: Verzicht auf Pronomen wie „sie/er“ und „ihr/ihm“

Neben dem „Herr“ und „Frau“, gilt es bei der diversen Anrede auch auf Pronomen wie „sie/er“ oder „ihm/ihr“ zu achten. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, fragen Sie auch hier unbedingt nach. 

Achtung

Fragen Sie nach dem Pronomen der Person und nicht nach dem „bevorzugten“ Pronomen. Denn letzteres kann signalisieren, dass die Geschlechtsidentität in Ihren Augen etwas Verhandelbares ist. 

Es ist allerdings nicht immer möglich, vorab das Pronomen zu klären. Dann haben Sie zwei Optionen:

Informationen auf Social MediaZum einen können Sie die relevante Information im Namen der Person auf Social Media (LinkedIn, XING, Twitter, Instagram) beziehungsweise auf Chatplattformen (Teams, Skype, Zoom) suchen: Lautet der Name „Kim Köhler (they/them)“ so ist die Person nicht-binär und wünscht eine diverse Anrede. „Kim Köhler (she/her)“ oder „Kim Köhler (he/him)“ hingegen zeigen, dass eine weibliche beziehungsweise männliche Anrede zutreffend ist. 
WiederholungenZum anderen bietet es sich auch hier an, Vornamen und Namen zu wiederholen. So lässt sich beispielsweise der Satz: „Kim Köhler wird mit Ihnen gemeinsam ein Bewerbungsgespräch durchführen. Im Anschluss gibt er/sie Ihnen eine Führung durch das Unternehmen“ ganz simpel auch ohne das Pronomen formulieren: „Kim Köhler wird mit Ihnen gemeinsam ein Bewerbungsgespräch durchführen. Im Anschluss gibt Ihnen Kim Köhler eine Führung durch das Unternehmen“.

Interessant: Im Englischen gibt es im Vergleich zum Deutschen die geschlechtsneutralen Pronomen „they“ und „their“. Ein Stück weit hat es sich auch hierzulande etabliert, lässt sich aber nur schwer in den deutschen Sprachfluss einbauen. „They geht zum Kopierer, um their Stundenzettel auszudrucken.“ Manche non-binären Personen im deutschsprachigen Raum entscheiden sich deshalb auch für die Variation „dey“ und „denen/dem“. Im Zweifel wiederholen Sie aber einfach den Namen.

Tipp 4: Gendersternchen oder Gap – ungewohnt, aber wirksam

Eine weitere Herausforderung bei der diversen Anrede stellt die Formulierung von Begrüßungsformeln dar. Das herkömmliche „Liebe/sehr geehrte Frau Köhler“ beziehungsweise „Lieber/sehr geehrter Herr Köhler“ schließt nicht-binäre Personen aus. Für die weniger höfliche Form lässt sich erneut eine Umformulierung mithilfe des Vornamens vornehmen: „Guten Tag Kim Köhler“. 

Aber für die förmliche diverse Anrede bleibt keine andere Möglichkeit, als mit speziellen Symbolen zu arbeiten: Entweder greifen Sie dabei auf das Gendersternchen zurück: „Sehr geehrte*r/Liebe*r Kim Köhler“. Oder Sie nutzen den sogenannte Gendergap: „Sehr geehrte_r/Liebe_r Kim Köhler“. Das Sternchen empfinden die meisten als einfacher zu lesen, weshalb es etwas öfter Verwendung findet – die Entscheidung bleibt Ihnen überlassen

Übrigens

Mit Gendersternchen oder Gap lassen sich auch Geschäftsmails an das gesamte Unternehmen einleiten: „Liebe Kolleg*innen“ beziehungsweise „Liebe Kolleg_innen“. So fühlen sich alle angesprochen. Eine weitere Möglichkeit stellt in solchen Fällen eine diverse Anrede mit geschlechtsneutralen Worten dar, z. B. „Liebes Team“ oder „Liebe Mitarbeitende“.

Tipp 5: Geschlechtsneutrale Worte nutzen – werden Sie kreativ

Vor allem bei E-Mails, Briefen, Schreiben, Stellenanzeigen oder Formularen, die sich an einen größeren Personenkreis richten, können nicht-binäre Menschen unter den Adressaten sein. Daher besteht der Anspruch, diese Schreiben immer auch mit einer diversen Anrede zu versehen. Adressieren Sie daher beispielsweise eine Mail nicht an alle „Kolleginnen und Kollegen in der Vertriebsabteilung“, sondern an alle „Mitarbeitenden im Vertrieb“ oder an das „Vertriebsteam“. 

Wie in diesem Beispiel gibt es noch zahlreiche andere geschlechtsneutrale Begriffe für ein und denselben Adressatenkreis:

Besser soLieber nicht
FührungskraftChef/Chefin
PersonalleitungPersonalleiter/Personalleiterin
BewerbendeBewerber/Bewerberinnen 

Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Mit etwas Fantasie finden Sie meist immer ein geschlechtsneutrales Synonym. Trauen Sie sich also ruhig, kreativ zu werden. 

Interessant

Der Online-Duden versucht, eine Vorreiterrolle in puncto inklusiver Sprache einzunehmen. Daher gibt er zahlreiche Tipps für eine geschlechtsneutrale Sprache. Sie können einiges davon sicher auch für die diverse Anrede in Ihren Schreiben und Gesprächen nutzen.

Tipp 6: Das Del-On-Sel-System 

Was bei den kombinierten Schreibweisen und vielen Ansätzen mit geschlechtsneutralen Endungen noch offen bleibt, ist die Frage nach dem Artikel (der, die, das). Dieser Frage nimmt sich das Del-On-Sel-System an. In diesem System wird statt der/die/das „del“ verwendet, Substantive erhalten die Endung „on“ und verschiedene Pronomen werden durch „sel“ ersetzt. Demnach hieße es beispielsweise „del Lehreron“. 

Das steckt hinter Neopronomen 

Nicht nur die Artikel, auch die Pronomen verdienen einen zweiten oder dritten Blick. Er/sie/es sind bekannt, aber sind nicht-binäre Menschen „es“? 

Die Antwort auf diese Frage ist noch offen und wird mit Sicherheit sehr individuell ausfallen. Derzeit im Gebrauch sind unter anderem diese Neopronomen: 

  • as (basierend auf „es“, aber vom Sächlichen unterschieden) 
  • dey (basierend auf dem englischen im Singular verwendeten “they”) 
  • em 
  • er_sie, ersie, er:sie, er*sie (kann sie und/oder er sein) 
  • hän/hen (übernommen aus dem Schwedischen/Norwegischen) 
  • iks (Abwandlung von x) 
  • nin 
  • per (neutral, von „Person“) 
  • sier, sie_er, sie_r, si_er, sier, si:er, sier (kann sie und/oder er sein) 
  • sif (kann sie und/oder er sein) 
  • they (aus dem Englischen) 
  • xier/xies/xiem/xien/dier (geschlechtsunabhängig) 
  • z, zet (kann sie und/oder er sein) 

Die Pronomen werden dann beispielsweise wie folgt verwendet: 

  • Ich suche Kay, hast du them gesehen? 
  • Er: Sie hat seine:ihre Tasche verloren. 
  • Das ist meinx bestex Freundx. 

Fazit: Genderneutrale Anrede – auf Individual- und Unternehmensebene

Auch in Ihrem Unternehmen kann es Menschen geben, die sich weder als männlich noch als weiblich identifizieren. Damit sich diese Personen akzeptiert und wertgeschätzt fühlen, sollten Sie auf eine diverse Anrede achten. Sei es im persönlichen Gespräch und Schriftverkehr mit einer nicht-binären Person oder in Formularen, E-Mails und Briefen an das gesamte Unternehmen – mit den passenden Tricks können Sie eine nicht-diskriminierende Sprache sicherstellen. 

In der Ansprache von Einzelpersonen gilt es beispielsweise, Vornamen und Namen zu nutzen und Pronomen wegzulassen. Um das gesamte Unternehmen anzusprechen, greifen Sie auf geschlechtsneutrale Anreden zurück oder ziehen Sie Gendersternchen- beziehungsweise den Gendergap in Betracht. Scheuen Sie sich nicht, non-binäre Mitarbeitende bezüglich ihrer Pronomen direkt anzusprechen und nachzufragen.

Immer mehr Menschen outen sich, da sie sich mit den Geschlechtsidentitäten „männlich“ und „weiblich“ nicht identifizieren und entscheiden sich für den Geschlechtseintrag „divers“. Damit sich auch diese nicht-binären Personen eingeschlossen und in ihren Persönlichkeitsrechten nicht missachtet fühlen, ist auf eine diverse Anrede zu achten. 
Im Gespräch mit oder über nicht-binäre Menschen in Ihrem Unternehmen, ist es am besten die Person nach Ihrem Namen und Pronom zu fragen. Falls Sie die Anrede nicht kennen, dann greifen Sie immer auf Vornamen und Namen zurück und lassen entsprechende Pronomen („er/sie/ihm/ihr“) oder Anreden („Frau/Herr“) weg. Das gilt auch für E-Mails oder Briefe an diese Einzelperson.
Formulieren Sie Schriftstücke an das gesamte Unternehmen (Geschäftsmails, Stellenausschreibungen, Formulare) so greifen Sie am besten auf Gendersternchen („Liebe Kolleg*innen“), Gendergap („Sehr geehrte Bewerber_innen“) oder geschlechtsneutrale Worte („Liebe Auszubildende“) zurück.