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Gründe für Geschäftsreisen gibt es zuhauf. Immer muss jedoch maximale Professionalität gewahrt werden – auch unter erschwerten Bedingungen.

Geschäftsreisen: Mit Seriosität und gutem Selbstmanagement

Auf Geschäftsreisen fern der Heimat und Arbeitsstätte müssen mindestens gleichwertige Leistungen erbracht werden. Vor allem Neulinge tun sich damit oft schwer, dabei kommt es auf diesen Reisen vor allem auf Tricks und Helfer an.

Für einige gehört es zum Alltag des Berufes dazu, auf Geschäftsreisen zu gehen. Sei es für Messen, Tagungen, für temporäre Arbeit in Niederlassungen oder aus anderen Gründen. Egal wie sich diese Reisen im Detail darstellen und wie gut die vorherige Reiseorganisation abläuft: Es stellt sich dabei immer die Herausforderung, unter den erschwerten Bedingungen beim aus-dem-Koffer-Leben höchste Seriosität und Leistungsfähigkeit zu demonstrieren. Doch es lassen sich gezielt einige Standards nutzen, die Reise-Routiniers über Jahrzehnte durch Versuch und Fehler entwickelt haben.

Kleidung und Reisegepäck: Top Lifehacks für Reisende

Auch auf Geschäftsreisen sollte Businesskleidung jederzeit frisch und gepflegt wirken. Diesem zentralen Punkt widmen wir uns im ersten Kapitel.

Näh-Set für kleine Reparaturen

Selbst bei einem brandneuen Sakko kann es vorkommen, dass die Ärmelnaht aufgeht oder dass sich an einer vor der Abreise gründlich inspizierten Bluse ein Knopf löst. Zuhause ist dies dank vollem Kleiderschrank kein Problem. Auf Geschäftsreisen hingegen schon. Aus diesem Grund gehört ins Reisegepäck ein Näh-Set. Hilfreich sind dabei folgende Details:

  • Garne in den Farben der bevorzugten Geschäftsgarderobe, möglichst dicht am Original,
  • mindestens zwei Nähnadeln, ein Fingerhut,
  • Sicherheitsnadeln unterschiedlicher Größen,
  • Stecknadeln,
  • zum Outfit passende Knöpfe – Reserveknöpfe der Kleidungsstücke können direkt im Nähset aufbewahrt werden

Natürlich ist das Set ohne entsprechende Fähigkeiten nichts wert. Als Mindestmaß sollte bekannt sein, wie Knöpfe angenäht werden und wie eine geöffnete Naht geschlossen wird. Sinnvoll ist es, dies vorher zuhause zu üben, dann ist das Vorgehen im Ernstfall bekannt.

Knitterfreiheit durch Stoffwahl und Falttechniken

Die Notwendigkeit, Kleidung für Geschäftsreisen zu verpacken, birgt immer ein gewisses Risiko. Denn bereits wenige Minuten, erst recht Stunden, in der Enge eines Gepäckstücks können unerwünschte Falten eindrücken. Dagegen gibt es einige Tricks:

  1. Nach Möglichkeit sollte der Stoff knitterfrei sein. Das können Polyester und Seide am besten. Alternative: Leinen. Das knittert zwar sehr schnell, kann aber als „Edelknittern“ seriös wirken. Zudem gilt: Je dunkler ein Kleidungsstück ist, desto schlechter sind Knitterfalten sichtbar.
  2. Vor dem Packen sorgsam bügeln, alle Knöpfe und dergleichen schließen.
  3. Zwischen die einzelnen Stücke sowie die gefalteten Schichten Backpapier legen, das vermindert Knittern.
  4. Krawatten locker mit der Innenseite des schmalen Endes beginnend um den Finger wickeln und je zwei Rollen in eine Socke stecken.
  5. Schuhe nicht mit Schuhspannern sichern –platzsparender ist es, dort Socken-Knäuel einzustecken.
  6. So packen, dass beim Transport nichts Schweres auf die Kleidung drückt (Schuhe, Beautycase und Co. also nach unten).
  7. Nicht „überpacken“, je stärker Kleidung gequetscht wird, desto schneller entstehen Falten. Das Gepäckstück sollte einfach locker gefüllt sein.
  8. Jede Möglichkeit nutzen, die Kleidung zu fixieren. Bei Gurten jedoch ein unempfindliches Stück (bspw. Schlafshirt) zur Vermeidung von Druckstellen ganz oben zwischenlegen.

Je kürzer die Kleidung verpackt bleibt, desto besser. Entsprechend sollte spät ein- und rasch nach Ankunft ausgepackt werden.

Das richtige Reisegepäck für Geschäftsreisen

Sporttaschen, Softcase-Trolleys und Ähnliches haben derzeit Hochkonjunktur. Für Geschäftsreisen gibt es jedoch vor allem wegen der Knitterfreiheit (und einem seriösen Look des Gepäcks) eine passende Option: Hartschalen. Egal ob Koffer aus Naturaluminium oder Hartkunststoff-Trolley. Darin wird der Inhalt auch bei ruppiger Gepäckbehandlung maximal geschützt.

Kleidung unterwegs auffrischen

Die Anreise ist beendet, die Kleidung ausgepackt – und trotz aller Vorsicht knittrig geworden. Oder vielleicht wurde eine Bluse auch getragen, dabei nicht verschmutzt und könnte deshalb an einem Folgetag nochmals genutzt werden. Zum Auffrischen der Stücke gibt es auch auf Reisen verschiedene Möglichkeiten:

Im Bad des Hotelzimmers können die Kleider auf Bügel gehängt werden. Dann wird für mindestens fünf Minuten (Türen und Fenster geschlossen) die Dusche heiß laufen gelassen. Der entstehende Dampf glättet den Stoff; außerdem kann er (leichte) Gerüche aus dem Gewebe vertreiben.

Zudem haben clevere Geschäftsreisende immer ein Stück wohlriechender Seife dabei. Denn Hotelschränke sind häufig etwas muffig. Das (ausgepackt) dort hineingelegte Seifenstück bringt Frische in die Kleidung; zumindest verhindert es, dass diese den Schrankgeruch annimmt.

Stark gegen Flecken

Flecken lassen sich ohne Waschmaschine oft nur schwer aus der Kleidung wieder entfernen. Natürlich ist es die beste Regel, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Doch wo das nicht funktioniert, müssen die Notfalltricks bekannt sein:

  1. Für helle und vor allem weiße Schuhe gibt es gleich mehrere Reinigungsmöglichkeiten, die auch ohne spezielle Putzmittel auskommen. Auf Geschäftsreisen lässt sich die Sohle etwa mit Toiletten-Feuchttüchern abreiben und das Obermaterials mit Zahnpasta säubern.
  2. Dunkle Schuhe lassen sich im Gegenzug mit einem in Kaffee gestippten Tuch abwischen. Bei hartnäckigen Flecken hat Kaffeepulver eine leichte Schmirgel-Eigenschaft.
  3. Stoffflecke niemals stark reiben und nach Möglichkeit niemals eintrocknen lassen. Je schneller sie entfernt werden, desto weniger tief können sie in Fasern eindringen.
  4. Frische und eingetrocknete, nicht fetthaltige Flecken in Kleidung sollten zunächst mit Zitronensaft (alternativ Mineralwasser) beträufelt und so verdünnt werden. Dann wird auf Innen- und Außenseite großzügig Salz appliziert; das saugt alles auf.

Bei Flecken durch Make-Up gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen: Puderförmige Materialien sollten vorsichtig weggeblasen werden. Was noch übrig ist, kann mit einer Strumpfhose weggebürstet werden. Andere Schminkprodukte basieren häufig auf Fettbasis; das gilt auch für viele Speiseflecken.

Auch in diesem Fall helfen verschiedene Hausmittel weiter. Fettflecke können etwa mit sehr heißem Wasser ausgewaschen werden. Wo dies nicht möglich ist, funktioniert hochprozentiger und unbedingt farbloser Schnaps (am besten Wodka, der hinterlässt nach dem Trocknen keinen Eigengeruch) in Verbindung mit aufsaugendem Salz.

Helfer für Spontanreisende: Der Go-Bag

Nicht immer werden Geschäftsreisen von langer Hand angekündigt. Stehen häufiger spontane Reisen an, sollte zuhause ein Go-Bag stehen: Ein Koffer, der bereits mit Hygieneartikeln sowie Schlafwäsche bestückt ist und dann nur noch mit der restlichen Kleidung komplettiert werden muss.

Digitale Helfer: Wie Sie unterwegs stets mobil bleiben

Für das Smartphone oder Tablet gibt es inzwischen zahllose praktische Helfer, die bei Geschäftsreisen ihre Stärken ausspielen können. Kapitel zwei geht deshalb auf den digitalen Teil der Reise ein.

Online anschauen, offline erkennen

Navigationsanwendungen finden sich heute auf jedem Smartphone. Allerdings kann deren Vogelperspektive viele wichtige Details unsichtbar lassen. Die abstrakte Kartendarstellung ist weniger präzise wie detaillierte Luftbilder. Doch wie sehen Hotel und Arbeitsgebäude von der Straße aus?

Hier helfen drei Dinge:

  1. die Webseite von Hotel und Firma, speziell die Publicity-Fotos der Gebäude,
  2. die Suchmaschinen-Bildersuche,
  3. der 3D-Luftbildmodus vieler Navigations-Tools

Damit können die relevanten Adressen bereits im Vorfeld betrachtet werden und die Gebäude lassen sich bei der Ankunft direkt identifizieren.

Reiseunterlagen: So verlieren Sie nicht die wichtigsten Dokumente

Führerschein, Mietwagenunterlagen, Hotel-Voucher, Messeausweis – es gibt auf Geschäftsreisen zahllose wichtige Unterlagen. Um sie gegen (temporären) Verlust zu sichern, helfen zwei Schritte:

  1. Alle Unterlagen sofort nach Erhalt auf einem neutralen Untergrund mit dem Smartphone abfotografieren (für eine gute Qualität helfen einige Tipps weiter).
  2. Diese Fotos gemeinsam in einem gesonderten Ordner speichern.
  3. Alle Fotos zusätzlich auf eine jederzeit erreichbare private oder berufliche Mail-Adresse schicken.

So bleibt selbst bei einer langsamen Mobilfunkverbindung noch eine Chance, bei Verlust an die Unterlagen zu gelangen.

Digitale Packlisten: Nie mehr etwas vergessen

Die Erfahrung zeigt: Wer einmal auf Geschäftsreise fährt, wird es auch weitere Male tun. Mit der Zeit entwickelt jeder dabei eine gewisse Routine und weiß, was alles in den Koffer gehört. Genauso zeigt sich mit der Zeit, dass oft Dinge eingepackt werden, die gar nicht gebraucht werden und nur unnötig Platz wegnehmen.

Eine praktische Hilfe können Packlisten-Apps sein. Sie lassen sich immer wieder aktualisieren und stehen mit allen persönlichen Erfahrungen vor jeder neuen Geschäftsreise zur Verfügung. Auf diese Weise können unkompliziert auch individuelle Packlisten für unterschiedliche Anforderungen erstellt werden.

Sinnvolle Apps

Allerdings sind die Packlisten nicht die einzigen sinnvollen Apps für Geschäftsreisende. Hier liefern die Entwickler noch mehr:

  • Flightradar24 – eine App, die alles rund um Flugnummern, Gates und Co. anzeigt,
  • eine universelle Taxi-App,
  • TripAdvisor oder ein ähnliches Tool für Restaurants und Co.,
  • Sicher Reisen – die App des Auswärtigen Amtes,
  • ein Währungsrechner,
  • ein Virenschutzprogramm, falls offene WLANs genutzt werden sollen

Wichtig: Die bei Geschäftsreisenden beliebte App WiFi Finder zum Finden von WLAN‑Hotspots war 2019 von einem schweren Datenleck betroffen und sollte sicherheitshalber nicht installiert werden.


Strom und WLAN gibt es (fast) überall

WLAN gibt es in den meisten Hotels. Dort hat es aber teils nur eine sehr geringe Signalstärke. Abhilfe kann ein Reise-Router schaffen. Dieser lässt sich via Kabel mit einer LAN-Steckdose im Raum verbinden und erzeugt sein eigenes WLAN – mit entsprechend deutlich besserer Signalqualität.

Wichtig: Auch bei einem passwortgeschützten Hotelnetzwerk, ist das Passwort unzähligen Gästen und weiteren Personen bekannt. Über dieses Netzwerk sollten niemals Banking- oder andere sensible Daten übermittelt werden.


Was den Strom anbelangt: Wenn sämtliche Steckdosen im Zimmer belegt sind hilft meistens ein Blick hinter den (Flachbild-)Fernseher. Diese Geräte sind sehr oft mit einem USB-Slot versehen, an dem auch Ladekabel verwendet werden können.

Mit diesen Tipps wirken Sie stes frisch, gepflegt und ausgeruht

Ungewohnte Umgebung, stressige Arbeit, weite Messewege und viele Meetings, auch online beispielsweise über Zoom. Auf Geschäftsreise ist der Tag oftmals viel anstrengender als von zuhause gewohnt. Doch auch dagegen gibt es eine Menge guter Tricks.

Ein ausgeglichener Feuchtigkeitshaushalt

Flugzeuge, Messehallen und manche Büroräume haben eine Gemeinsamkeit: Die Luft ist häufig trocken. Das fühlt sich nicht nur beim Atmen unangenehm an, es entzieht dem Körper auch große Mengen Wasser. Sowohl Männer wie Frauen sollten deshalb für viel Nachschub sorgen:

  1. Ein auf Salzwasser basierendes Nasenspray hilft gegen ein Austrocknen der Atemwege (sinnvoll auch zur Vermeidung des typischen Flugreiseschnupfens).
  2. Eine Feuchtigkeitscreme, vor allem für das Gesicht – kann einen großen Unterschied zwischen müdem, reisegeplagtem und strahlend frischem Teint ausmachen.
  3. Viel Wasser zu trinken – am besten ohne Kohlensäure – ist der beste Weg, den Körper immer mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.

Tipp für Flugreisende: Vor der Landung von den Flugbegleitern ein Beutelchen mit Eiswürfeln erbitten und auf die Augen legen. Dies sorgt in Kürze für ein frisches Aussehen.


Blasenpflaster nicht vergessen

Auch für eine Geschäftsreise machen manche den Fehler, brandneue Schuhe einzupacken – etwa, weil sie besonders gut zum Business-Look passen. Bei ungetragenen Exemplaren kann es allerdings häufig vorkommen, dass sich Druckstellen und schmerzhafte Blasen bilden. Allerdings können gerade auf Messen auch gut eingetragene Schuhe zeigen, dass sie für die dort nötigen Distanzen nicht taugen.

Dagegen sollten in der Reiseapotheke unbedingt eine ausreichende Menge Blasenpflaster vorhanden sein. Am besten ist es, sie morgens bereits vorbeugend aufzubringen.

Tipp: An Tagen mit absehbar hohem Laufpensum unbedingt mindestens ein Paar frische Strümpfe mitnehmen und nach einigen Stunden wechseln. Durch Feuchtigkeit in den Schuhen wird die Blasenbildung noch begünstigt.


Schweißausbruch – und nun?

Gerade auf Geschäftsreisen kann Schwitzen sehr unangenehm sein. Und zwar sowohl aufgrund frischer Schweißflecken auf der Kleidung, wie durch eingetrocknete Schweißränder, die sich bilden können. Sie bestehen aus Körpersalzen, die nach dem Verdunsten der Flüssigkeit in der Kleidung verbleiben. Dazu gibt es folgende Tipps:

  1. Unbedingt auf ein Antitranspirant setzen, nicht nur auf ein normales Deodorant.
  2. Wenn es zu Schweißausbrüchen kommt, zeitnah einen Waschraum aufsuchen. Dort die Körperstelle(n) mit Papier trocknen und nach Möglichkeit die Oberbekleidung am Handtrockner bearbeiten.
  3. Danach direkt Babypuder auf die Haut applizieren. Das saugt sowohl Restfeuchte wie neuen Schweiß auf; zudem verhindert es Geruchsbildung.

Schweißgeruch entsteht ausschließlich durch schweißzersetzende Bakterien. Das heißt, Kleidungsstücke (insbesondere Blazer und dergleichen, die unterwegs nur schwer gewaschen werden können) können durch Behandeln mit einem Desinfektionsmittel geruchsneutral gemacht werden.

Tipp: In typischen Bar- und Restaurantsituationen, wenn es keine andere Option mehr gibt, kann ebenfalls Wodka helfen. Der Alkohol lässt sich auf ein Tuch oder ein Abschminkpad auftragen, damit können schwitzende Stellen abgewischt werden. Dies tötet die geruchserzeugenden Bakterien ab und kann über den Moment hinwegretten.


Yoga statt Hotelbar

Generell empfiehlt es sich allerdings, die Feierabende nicht freiwillig an der Hotelbar zu verbringen und auch nicht mit dem Firmenlaptop auf dem Schoß auf dem Bett. Gerade weil Freizeit auf vielen Geschäftsreisen spärlich vorhanden ist, sollte sie anderweitig genutzt werden.

In diesem Sinne kann es sich lohnen, regelmäßig einige simple Yoga-Übungen zu absolvieren. Sie helfen nicht nur dabei, abzuschalten und den Stress abzubauen, sondern funktionieren auch ein wenig als Gegenpol, falls der Reisealltag eher unbewegt ist.

Sport funktioniert im kleinsten Hotel

Gerade wer zuhause normalerweise regelmäßig Sport treibt, sollte die Geschäftsreise nicht als Ausrede zum Pausieren nehmen – umso schwieriger wird nämlich der Wiedereinstieg hinterher.

Fragen, ob das Hotel einen Fitnessraum hat, sollte man auf jeden Fall – sofern es sich um eine Unterkunft mit Business-Fokus handelt, darf davon ausgegangen werden, dass einer vorhanden ist. Und was wenn nicht? Dann helfen zwei Dinge:

  • Wer generell noch am Anfang der Karriere steht und erst plant, in ein Fitnessstudio zu gehen, sollte eines wählen, welches möglichst viele Filialen hat – in der Regel bedeutet die Mitgliedschaft dann, alle Filialen nutzen zu können und vielleicht befindet sich eine davon ja in der Stadt der Geschäftsreise.
  • Wo das nicht funktioniert, lässt sich selbst ein Hotelzimmer für ein kleines Workout nutzen. Auch dort ist nur mit dem Körpergewicht und der typischen Einrichtung ein sehr effektives Training möglich.

Zudem gibt es meist rund um jedes Hotel die Möglichkeit, joggend seine Runden zu drehen.

Sicherheitsnetz Weckdienst

Selbst wer zuhause eine gut justierte innere Uhr hat und ohne Wecker zurechtkommt, wird auf Geschäftsreisen rasch feststellen, dass der Zeitmesser aus dem Takt gerät. Generell nutzen die meisten Menschen heute ihr Smartphone als Wecker.

Absolute Sicherheit bietet es allerdings nicht. So kann der Akku leer sein und manchen ist es vielleicht zuhause schon passiert, dass statt dem Drücken der Schlummertaste die komplette Weckfunktion beendet wird. Auf Geschäftsreisen kann es besonders ärgerlich sein, zu verschlafen. Deshalb ist es sinnvoll, hier zusätzlich auf andere Helfer zu setzen

Die Lösung: Grundsätzlich kann zusätzlich zum eigenen Wecker der Weckdienst des Hotels bestellt werden. Dies bietet damit eine weitere Sicherheit.

Zusammenfassung und Fazit

Geschäftsreisen können mit den Jahren zwar zur Routine werden, sie werden sich jedoch für die meisten dennoch immer anders anfühlen als der normale Arbeitsablauf im heimischen Büro. Von besonderer Wichtigkeit ist es deshalb, dass unterwegs keine Tricks ungenutzt bleiben, die verhindern können, dass diese „Ausnahmesituation“ in geringerer Leistungsfähigkeit oder Seriosität mündet. Dann kann aus jeder Geschäftsreise das Maximum herausgeholt werden, egal wie lang oder kurz sie auch ist.

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