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Oasen der Ruhe

Mit den ersten Sonnenstrahlen werden prompt Grill, Rasenmäher und Planschbecken ausgepackt. Und schnell gibt es Ärger mit den Nachbarn, denn Würstchenduft und Kinderlachen machen am Gartenzaun nicht Halt. Lesen Sie diese Tipps für einen harmonischen Start in die Gartensaison.

Oasen der Ruhe

Mit den ersten Sonnenstrahlen werden prompt Grill, Rasenmäher und Planschbecken ausgepackt. Und schnell gibt es Ärger mit den Nachbarn, denn Würstchenduft und Kinderlachen machen am Gartenzaun nicht Halt. Lesen Sie diese Tipps für einen harmonischen Start in die Gartensaison.


Zunächst mal: Ein gesetzliches Verbot gegen Grillen gibt es nicht. Solange es die Gemeinschafts- bzw. Hausordnung nicht verbietet, steht dem gelegentlichen Brutzeln von Würstchen grundsätzlich nichts im Wege.


Sommer, Sonne, Gartenparty

Allerdings ist jeder verpflichtet, darauf zu achten, dass dabei nicht zu viel Qualm entsteht und dieser nicht in Nachbars Wohnung zieht. Musik und laute Gespräche sind ein weiterer Streitpunkt zwischen Nachbarn. Um Konflikten vorzubeugen, sollte man sich an die vorgeschriebenen Ruhezeiten halten. Bei der Gartenparty deshalb ab 22 Uhr die Musik und Gespräche dämpfen oder das Fest in die Wohnung verlagern. Üblicherweise gelten Ruhezeiten abends ab 22 Uhr bis 7 Uhr morgens sowie ganztägig an Sonn- und Feiertagen.


Rasenmähen

Selbst wenn das Gras bereits Kniehöhe erreicht hat, auch hier müssen die Ruhezeiten eingehalten werden und Rasenmäher oder andere lärmende Geräte im Gartenhäuschen auf ihren Einsatz warten. Für bestimmte Geräte, wie Laubbläser und Laubsammler, gilt darüber hinaus ein Betriebsverbot in der Zeit von 7 Uhr bis 9 Uhr, von 13 Uhr bis 15 Uhr sowie 17 Uhr bis 20 Uhr. In manchen Gemeinden gelten sogar noch strengere Regelungen, daher lohnt sich immer ein Blick in die Hausordnung. Auskunft über staatlich verordnete Ruhezeiten erteilt die jeweilige Gemeinde, zuständig ist dabei das Ordnungsamt oder die Umweltbehörde.


Lärm ist nicht gleich Lärm

Kinderlärm ist keine Lärmbelästigung – junge Menschen müssen sich austoben und spielen und die dabei entstehenden  Geräusche sind grundsätzlich allen Menschen zumutbar. Dennoch gilt für Eltern, ihren Kindern das Gebot zur Rücksichtnahme nahe zu bringen. Konkret: Die Garagenwand eignet sich nicht unbedingt als Fußballtor, vielleicht kann man ja auch auf die Wiese ausweichen ...


Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen finden Sie unter www.das-rechtsportal.de.  

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