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Fünf Tipps für mehr Entspannung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Konzentriert arbeiten, ruhig und gelassen bleiben in unserer hektischen Arbeitswelt gleicht oft einem Wunschtraum. Gönnen Sie sich tagsüber ein paar ruhige Minuten? Machen Sie regelmäßig Pausen? Lassen Sie Verspannungen erst gar nicht aufkommen. Mit einfachen Entspannungstipps können Sie direkt am Arbeitsplatz für Entspannung und Wohlbefinden sorgen.

Fünf Tipps für mehr Entspannung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Konzentriert arbeiten, ruhig und gelassen bleiben in unserer hektischen Arbeitswelt gleicht oft einem Wunschtraum. Gönnen Sie sich tagsüber ein paar ruhige Minuten? Machen Sie regelmäßig Pausen? Lassen Sie Verspannungen erst gar nicht aufkommen? Mit den einfachen Entspannungstipps von YogaCoach Renate Freisler können Sie direkt am Arbeitsplatz für Entspannung und Wohlbefinden sorgen. 


1. Der Wachmacher

Stellen Sie sich an ein geöffnetes Fenster. Schwingen Sie die Arme gegengleich und lassen die Knie locker. Atmen Sie stoßweise durch den Mund aus und normal durch die Nase ein. Diese Reinigungsatmung aus dem Yoga macht wach und gibt frische Energie.Durch Bewegung können Sie Ärger verringern oder sogar ganz loswerden. Wenn Sie sich bewegen wird die Ausschüttung der Stresshormone verlangsamt bzw. gestoppt.

 

2. Entspannen Sie Ihre Augen

Reiben Sie feste die Handflächen aneinander bis eine angenehme Wärme entsteht und legen Sie die Hände über Ihre Augen. Sie können die Augen schließen und den Kopf in die Hände sinken lassen. Entspannen Sie Ihre Augen, den Kopf und auch den Nacken. 


3. Beruhigen Sie sich

Wenn Sie sich in einer aufregenden Situation befinden und sich beruhigen möchten: Atmen Sie in Ihrer Vorstellung nur über das linke Nasenloch ein und über das rechte Nasenloch aus. Diese Atemübung ist die mentale Variante der Nasenwechselatmung aus dem Yoga und wirkt beruhigend.Diese Übung können Sie auch als Zwischendurch-Entspannung bei Wartezeiten anwenden.


4. Konzentration mit dem Hakini-Mudra

Setzen oder stellen Sie sich aufrecht hin und bringen die Hände in Höhe des Solarplexus (etwa eine Handbreit über dem Nabel) so zusammen, dass sich nur die Fingerspitzen beider Hände berühren (Daumen auf Daumen usw.). Sie können die Augen schließen, spüren Sie in Ihre Hände und Ihre Finger hinein. Konzentrieren Sie sich auf die Punkte wo sich die beiden Finger berühren. Halten Sie dieses Finger-Mudra einige Minuten. 


5. Nacken lockern

Setzen oder stellen Sie sich aufrecht hin. Machen Sie mit der Nasenspitze kleine Bewegungen nach links und rechts (als ob Sie „Nein“-sagen). Lassen Sie die Bewegung ausklingen und machen Sie kleine Bewegungen nach oben und unten (als ob Sie „Ja“-sagen). Bewegung wieder ausklingen lassen und mit der Nasenspitze eine liegende in den Raum malen. Machen Sie die Bewegung auch in die andere Richtung.


Spüren Sie nach jeder Übung in Ihren Körper! Es ist ganz wichtig unserem Körper Zeit für Feedback zu geben. Damit verbessern wir unsere Körperwahrnehmung und werden uns selbst bewusster.


Extra-Tipp

Sie können Fehler reduzieren wenn Sie alle 90 bis 120 Minuten eine Pause einlegen. Es reichen fünf Minuten. Führen Sie eine der vorgenannten Übungen aus. Danach können Sie wieder konzentrierter arbeiten. 


Gefallen Ihnen die Entspannungstipps?

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