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Brainfood im Büro

Das große Gähnen im Büro überfällt die meisten Menschen mittags. Kaum ist man aus der Kantine zurück, verbreitet sich lähmende Müdigkeit. Kein Wunder: Alle Empfehlungen der Ernährungsexperten, mehr Kohlenhydrate als Eiweißhaltiges zu essen, wurden über Bord geworfen.

Brainfood im Büro

Das Ernährungsportal www.eatsmarter.de gibt Tipps, wie Sie dank selbst vorbereiteter Verpflegung gesund und ausgewogen essen und die Mittagspause als Start in die zweite Tageshälfte nutzen. 


Das Flehen der Diätberater ...

Kantinenköche und Schnellrestaurants kennen die Vorliebe ihrer Kunden für fetten Wohlgeschmack und bieten deshalb die größte Auswahl bei den Kalorienbomben. Auch das Flehen der Diätberater, den Hunger erst mit frischem Salat ein wenig zu besänftigen, hilft nicht wirklich, wenn die Salatsaucen vor Öl triefen. Nach solch gewichtigen Mahlzeiten sitzt mancher Esser arbeitsscheu und schwer verdauend an seinem Arbeitsplatz. Und nicht wenige werden von der kalorienträchtigen Kost dicker und dicker.


Genau, was ich mag!

Der Ausweg aus dieser Misere heißt Selbermachen. Das verlangt natürlich Eigeninitiative, Vorplanung und am besten auch ein paar Gleichgesinnte, sonst entgeht einem der mittägliche Büroklatsch. Wer sich um sein Essen selbst kümmert, kann seine Vorlieben pflegen und genau das essen, was er mag und was ihm bekommt. Das macht nicht nur zufrieden, sondern steigert auch den Erfolg im Job. Leichte nährstoffreiche Mahlzeiten verhindern Halbzeitgähnen und locken mit Lieblingsgerichten statt mit Durchschnittsgeschmack.


Guter Start in den Tag

Selbst wer sich zu einem reichhaltigen Frühstück zu Hause nicht aufraffen kann, kann sein bevorzugtes Müsli in ein Schraubglas füllen und mitnehmen. Oder der Morgenmuffel belegt am Abend vorher ein paar leckere Powerbrote und verwahrt sie für ein spätes Frühstück verpackt in der Schreibtischschublade. Beim Frühstück liegt die Betonung auf "reichhaltig". Wer morgens nur eine Scheibe Knäckebrot isst, hungert am Vormittag, selbst wenn er es nicht bemerkt, weil sein Magen daran gewöhnt ist. Sein Gehirn rebelliert trotzdem. Denn es braucht pro Stunde fünf bis sechs Gramm Zucker, um aufmerksam, kreativ oder auch nur zuverlässig zu arbeiten. Wenn es die nicht über das Frühstück bekommt, verlangt es nach Zwischensnacks, und die liefern meist mehr Kalorien, als man auf dem Schreibtischstuhl verbrauchen kann.


Und was gibt’s mittags?

Das bestimmt der persönliche Geschmack, aber auch die Fürsorglichkeit der Chefs. Stellen sie ihren Mitarbeitern eine Mikrowelle zur Verfügung, kann jeder sein selbst vorbereitetes Essen aufwärmen. Natürlich auch ein Fertiggericht, falls es die nötigen Zutaten liefert: mehr Kohlenhydrate als Eiweiß, mehr Gemüse als Fett. Solche Gesundkost findet sich heute durchaus in den Gefriertruhen der Supermärkte. Die Nährstoffangaben auf der Rückseite der Verpackung liefern die notwendigen Infos.


Weitere Tipps

Wie Sie den kleinen Hunger gut im Griff haben und welches Mittel am besten gegen Leistungstiefs hilft, lesen Sie in Kürze im zweiten Teil.

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