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Zurück in die Heimat

Arbeiten im Ausland, das ist mehr als nur ein Job. Es ist eine Lebenserfahrung, die vieles verändert. Was der berufliche Sprung über Landesgrenzen bringt und wie man nach der Rückkehr wieder erfolgreich durchstartet, erzählen drei Assistentinnen.

Zurück in die Heimat

Was erwartet mich hier? Diese Frage stellen sich alle Heimkehrer, die längere Zeit im Ausland gelebt haben. Oft ist die berufliche Zukunft unsicher, Heimatgefühle stellen sich erst nach und nach wieder ein.

 

 

 

Der Sprung zurück

Es gehört eben auch Mut dazu, den Sprung zurück zu wagen. Drei Frauen erzählen, wie sie die Zeit im Ausland und die Rückkehr nach Deutschland beruflich und privat erlebt haben.

 

"Optimaler Start ins amerikanische Berufsleben"

Als "Expatriat" verbrachte Petra Will drei Jahre im sonnigen US-Bundesstaat South Carolina. Expatriat zu sein, das ist der Idealfall: Ein Unternehmen entsendet den Angestellten zu einer Niederlassung im Ausland. Damit sind viele Vorteile verbunden. In der Regel wird zum Beispiel der Umzug organisatorisch und finanziell unterstützt. "So war es auch bei mir. Ich wurde zu einer Look-and-see-Woche eingeladen, um mir vorab alles ansehen zu können. Meine Expat-Betreuerin half mir, meine Social Security Number zu beantragen, ohne die man in den USA nicht einmal ein Konto eröffnen kann. Auch beim Autokauf und bei der Wohnungssuche half sie mir", berichtet Petra Will.

 

Die Eingewöhnung war leicht

Entsendungsverträge bieten neben einem guten Gehalt meist viele weitere Extras wie bezahlte Heimflüge. Die Rahmenbedingungen des Jobs, insbesondere die Sozialleistungen, entsprechen deutschen Standards. Der Start ins amerikanische Businessleben verlief für Petra Will, die in Deutschland als Assistentin für ein Unternehmen der Automobilbranche tätig ist, optimal. Sprachprobleme gab es keine, auch die Arbeit war ihr vertraut. Die Eingewöhnung fiel Petra Will leicht. "Alle Kollegen waren offen und sehr freundlich. Wenn ich etwas nicht auf Anhieb verstand, war es nie ein Problem nachzufragen, geduldig erklärte man mir alles. Das Arbeitsklima hätte nicht besser sein können", erinnert sich die Assistentin. An den Wochenenden und im Urlaub erkundete sie zusammen mit Kollegen Amerika. New York, New Orleans, Charleston und viele andere Städte standen auf dem Programm. Gerne hätte sie ihren Drei-Jahres-Vertrag um weitere zwei Jahre verlängert. Doch die Wirtschaftskrise traf auch die Automobilbranche hart.

 

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Im Dezember 2008 kehrte Petra Will nach Deutschland zurück. Wie es ihr nun in der Heimat erging und welche Erfahrungen Eva Sardisong in Hongkong und Carolin Überall in Kanada machten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von working@office.

 

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