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Coaching: Alleine, im Team oder in der Gruppe?

Wenn Arbeitnehmer vor neuen Aufgaben und Herausforderungen stehen, dann benötigen sie zu deren Bewältigung oft auch mentale Unterstützung. Unternehmen setzen daher zunehmend auf Coaching. Doch wann ist ein Einzel- und wann ein Team- oder Gruppencoaching angesagt? Teil II der Serie ...

Coaching: Alleine, im Team oder in der Gruppe?

Wenn Arbeitnehmer vor neuen Aufgaben und Herausforderungen stehen, dann benötigen sie zu deren Bewältigung oft auch mentale Unterstützung. Unternehmen setzen daher zunehmend auf Coaching. Doch wann ist ein Einzel- und wann ein Team- oder Gruppencoaching angesagt? Teil II der Serie ...

 

Teamcoaching

Wenn ganze Mitarbeitergruppen geschult werden müssen, sind Einzelcoachings wenig sinnvoll – unter anderem weil dort kein Erfahrungsaustausch mit Kollegen und keine Verständigung auf ein gemeinsames Vorgehen erfolgt. Von Teamcoaching spricht man, wenn die Teilnehmer ein (informelles) Arbeitsteam bilden – also gemeinsam eine Aufgabe lösen oder ein Ziel erreichen müssen. Deshalb drehen sich die Treffen oft um Fragen wie: Was ist unser gemeinsames Ziel? Welche Aufgaben ergeben sich hieraus? Was ist nötig, damit wir diese bestmöglich lösen? Und: Wer macht was bis wann? 

 

Der Coach als Katalysator

Beim Sich-Verständigen auf ein Vorgehen und beim Umsetzen der vereinbarten Lösung sind Reibereien vorprogrammiert: Zum Beispiel weil die Teammitglieder verschiedene Interessen haben. Deshalb hat beim Teamcoaching der Coach auch die Funktion eines Katalysators, der dafür sorgt, dass die Knackpunkte angesprochen werden.In den Coachingsitzungen werden zuweilen Vorwürfe laut wie: „Herr Mayer gibt mir zu wenig Infos. Deshalb kann ich nicht ...“ Dann ist der Coach als Moderator gefragt. Denn in den Teamcoaching-Sitzungen kann zwar erörtert werden, welche Merkmale der Organisation dazu führen, dass eine Person ein bestimmtes Verhalten zeigt. Dort sollte aber nicht darüber gesprochen werden, welche Persönlichkeitsmerkmale von Herrn Mayer dazu führen, dass er Infos nicht weiter gibt. Solche persönlichen Aspekte müssen im Vier-Augen-Gespräch erörtert werden. 

 

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