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Zehn Ersthelfer gegen Stress

Als Assistentin ist man in der Position des Vermittlers zwischen Chef und Mitarbeiter oder Kunden, der Druck von allen Seiten ist ein Stressfaktor, den viele unterschätzen. Hinzu kommt der Arbeitsalltag: Telefonieren, E-Mails beantworten und recherchieren - in der Regel alles gleichzeitig.

Als Assistentin ist man in der Position des Vermittlers zwischen Chef und Mitarbeiter oder Kunden, der Druck von allen Seiten ist ein Stressfaktor, den viele unterschätzen. Hinzu kommt der Arbeitsalltag: Telefonieren, E-Mails beantworten und recherchieren – in der Regel alles gleichzeitig.


Zum Weltgesundheitstag am 7. April die zehn besten Ersthelfer gegen Stress:


 



1. Atmen Sie tief!

Mit der richtigen Atemtechnik lassen sich Stresssymptome mildern. Oft werden dann nur die oberen Anteile der Lungenflügel mit sauerstoffreicher Luft gefüllt und große Teile der Lunge bleiben ungenutzt. Ein entspannter Mensch hingegen atmet tief und langsam ein und aus.


2. Denken Sie an etwas Schönes!

Wenn Sie negative Gedanken haben, kann Sie das stark blockieren. Denken Sie daher positiv, suchen Sie Chancen und Möglichkeiten.


3. Gönnen Sie sich mehrere kurze Ruhepausen!

Eine Möglichkeit ist die 50-Minuten-Stunde: 50 Minuten arbeiten, 10 Minuten Pause.


4. Lachen Sie!

Lachen ist eine der besten Entspannungsmethoden. Es erweitert die Blutgefäße und verteilt mehr Blut im Körper. Außerdem reduziert es die Stresshormone Epinephrin und Cortisol.


5. Achten Sie auf Ihre Worte!

Beobachten Sie bewusst Ihren inneren Dialog und fragen Sie sich: "Würde ich so mit einer Mitarbeiterin oder einem Freund sprechen?" Seien Sie freundlich zu sich selbst!


6. Machen Sie klare Ansagen und lernen Sie, Nein zu sagen!

Wer es zu oft unterlässt, Nein zu sagen, der übernimmt schnell zu viele Aufgaben und fühlt sich dann überfordert.


7. Achten Sie auf Ihre Ernährung!

Essen Sie unter Stress komplexe Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Nudeln oder Getreide und vermeiden Sie die einfachen Kohlenhydrate, wie sie in stark gezuckerten Speisen und Getränken vorkommen.


8. Trainieren Sie Körper und Körpergefühl!

Beim Sport werden Stresshormone abgebaut, bei Bewegungsmangel stauen sie sich auf.


9. Setzen Sie Prioritäten!

Multitasking powert Sie aus. Konzentrieren Sie sich erst einmal auf die Aufgaben, die wichtig und dringend sind!


10. Schlafen Sie ausreichend!

Für einen erholsamen Schlaf muss die Umgebung stimmen: Licht, Temperatur und Ruhe. Die Dauer des Schlafes ist von Person zu Person unterschiedlich. Wichtig aber ist eine Schlafroutine, die eingehalten wird. So stabilisiert sich die innere Uhr.


Weitere Informationen, wie Sie mit Stress umgehen können finden Sie unter www.stressregulierung.de, eine Seite der Unternehmensberatung The Right Way, Spezialist für Stress- und Burnoutprävention.

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