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Fremdsprachen: Telefonieren

Telefonieren in einer Fremdsprache zählt zu den schwierigsten Aufgaben. Auch Begrifflichkeiten rund ums Telefonieren sind einem nicht immer geläufig. Hier unsere Zusammenstellung für Sie in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.

Fremdsprachen: Telefonieren

Wer heutzutage eine Telefonnummer sucht, tut dies immer seltener im „guten alten“ Telefonbuch oder bei der Auskunft, sondern meistens über  das Internet. Auch das Branchenbuch, die so genannten „Gelben Seiten“, ist schon längst online.


Grundwortschatz

Will man dem Gesprächspartner am Telefon erklären, dass mit der „Hardware“ oder dem System etwas nicht stimmt, fehlen einem in der Fremdsprache oft die Begriffe. Beispiele:


  • Telefonapparat, Hörer, Wählscheibe, Tasten, Display

  • schnurlos, Kabel, Stecker, Headset, Lautsprecher, Handy

  • Kabeltelefon, Mobil-, Internettelefonie.

Moderne Funktionen

Moderne Telefone bieten heute die Möglichkeit, Nummern im eigenen Telefonbuch zu speichern. Per Tastendruck werden diese dann automatisch angewählt. Ist die Leitung besetzt, erleichtert einem oft die Rückruffunktion das Leben. Beispiele weiterer Funktionen:


  • Rufnummerunterdrückung

  • Rufumleitungen

  • Anzeigen der angenommenen Anrufe

  • Anklopfen, Aufschalten oder Makeln.

Kinderleicht

Hat man die Kontaktdaten, kann es losgehen: Man wählt die Nummer, ggf. mit der Vorwahl. Wenn man Glück hat, ist die Leitung nicht besetzt und der Gesprächspartner meldet sich. Am Ende des Telefonats legt man wieder auf. Vielfach nutzt man einen Pauschaltarif, eine sog. Flatrate; andernfalls werden Einheiten abgerechnet.


Hörbare Körpersprache

Achten Sie auch beim Telefonieren auf Ihre Körpersprache. Nehmen Sie eine aufrechte Haltung an: Ihre Stimme wirkt dann frisch und munter. Gibt es etwas zu argumentieren oder zu erläutern, ist das Telefonieren im Stehen hilfreich. Und ganz wichtig: Lächeln Sie! Ihr Gesprächspartner wird es „hören“.


Praxistipp: Melden Sie sich am Telefon stets mit Namen und Vornamen. So schaffen Sie eine größere Nähe zum Gesprächspartner. Und nennen Sie ggf. den Namen Ihrer Firma.


Tabu-Sätze

Sätze, die mit „nein“ beginnen, und Formulierungen wie diese sind zu vermeiden:


  • Sorry, dafür bin ich nicht zuständig.

  • Ich habe keine Ahnung, wer Ihnen weiterhelfen kann …

  • Das kann überhaupt nicht sein, Sie müssen sich irren!

Viel besser kommen folgende Äußerungen an:


  • Ich werde mich erkundigen, wer hierfür zuständig ist.

  • Ich sehe nach, wer Ihnen diese Frage beantworten kann, und rufe Sie zurück.

  • Ich werde prüfen, wie das passieren konnte. 

Versuchen Sie, jeden Satz mit einer positiven Wendung zu beginnen. Es ist immer noch besser zu sagen „ich glaube, dass das so nicht gehen wird“ als ein kategorisches „Nein“.


Praxistipp: Sagen Sie Ihrem Gesprächspartner nicht: „Sie müssen …“, sondern zum Beispiel: „Haben Sie die Möglichkeit, dies oder jenes zu tun?“ oder „Hier geben Sie dann in der Bildschirmmaske Folgendes ein …“.


Satz- und Wort-Schatz


  • Verbinden Sie mich bitte mit ...

  • Er hat seinen Apparat auf mich umgestellt.

  • Kann ich eine Nachricht hinterlassen/aufnehmen?

  • Er leitet alle Anrufe auf das Sekretariat um.

  • Soll er Sie später zurückrufen?

  • Bleiben Sie bitte am Apparat.

  • Wir sind rund um die Uhr erreichbar.

  • Kein Anschluss unter dieser Nummer.

  • Sie haben die Telefonzentrale angewählt.

  • Um 9 Uhr schalten wir eine Telefonkonferenz. 

Übersetzung herunterladen

Die Übersetzung dieses Beitrags in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch steht weiter unten zum Download bereit.

Autor(en): Giselle Chaumien-Wetterauer

Quelle: working@office Ausgabe Nr.: 03/2011

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