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Fremdsprachen: Lebenslanges Lernen

Wer heute einen Beruf lernt, kann nicht darauf bauen, mit seinem Wissen ein Berufsleben lang zu bestehen. Lebenslanges Lernen ist das Stichwort. Hier einige Begriffe und Erläuterungen in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.

Fremdsprachen: Lebenslanges Lernen

In der heutigen wissensbasierten Gesellschaft und Wirtschaft ist Bildung unverzichtbar. Dabei genügt es nicht mehr, einmal einen Beruf zu erlernen. Beschäftigte in Unternehmen, ob gewerbliche Mitarbeiter oder Angestellte, sowie Selbstständige in allen Berufssparten müssen sich ständig weiterbilden.


Wissen aneignen

Allgemeinwissen und Fachkenntnisse kann man sich in Kursen und Seminaren aneignen. Dabei unterscheidet man interne Bildungs-maßnahmen, die vom Bildungswesen der Firma – sofern vorhanden – angeboten werden,  und externe Bildungsangebote.

Beispiele von Lerninhalten:


  • Fremdsprachen, z.B. Französisch für Fortgeschrittene, Spanisch für Anfänger oder englische Korrespondenz

  • PC-Anwendungen

Auch „Lernen lernen“, also wie man sich zielführend Wissen aneignet, kann Gegenstand von Kursen sein.


Berufausbildung

Wer einen Beruf erlernt, macht in der Regel eine Ausbildung in einem Unternehmen: Als Auszubildender erlernt er die nötigen Fertigkeiten und Kenntnisse in seinem Fach. Nach dem Abschluss stellt sich für viele die Frage, ob sie in ihrer Ausbildungsfirma eine Festanstellung bekommen.


Soziale Kompetenzen entwickeln

Heutzutage legen Arbeitgeber ebenso viel Wert auf die sozialen oder „weichen“ Kompetenzen, die sog. „Soft Skills“. Beispiele:


  • im Umgang mit sich selbst:  eigene Wertschätzung, Eigenverantwortung oder Selbstdisziplin,

  • im Umgang mit anderen: Toleranz, Respekt oder Kompromissfähigkeit,

  • in der Zusammenarbeit: Konflikt-, Team- oder Kommunikationsfähigkeit.

Nicht selten werden zum Beispiel Nachwuchs-führungskräfte im Rahmen eines Coaching oder Mentoring auf diesem Weg begleitet.


Beschäftigungsfähigkeit

Unternehmen, die ihren Fortbestand nachhaltig sichern wollen, setzen auf qualifizierte Mitarbeiter. Dabei hat natürlich auch jeder Arbeitnehmer die Pflicht, seine eigene Beschäftigungsfähigkeit - in der aktuellen Firma oder auf dem offenen Arbeitsmarkt - zu erhalten bzw. idealerweise zu verbessern.


Internes Bildungswesen

Große Unternehmen unterhalten auch ein internes Bildungswesen mit folgenden Hauptaufgaben: Erst- und Weiterqualifizierung der Beschäftigten, Ermittlung des Bildungsbedarfs, Zusammenstellung eines geeigneten Angebots von Bildungsmaßnahmen, Durchführung der Seminare und Kurse, evtl. Ausbildung der Referenten sowie Bewertung des Lernerfolgs. Dabei wird im Vorfeld der Teilnahme an einem Seminar auch geprüft, ob der Mitarbeiter die Voraussetzungen erfüllt.


Praxistipp: Lernprogramme am PC im Rahmen des sog. e-Learning bieten die Möglichkeit, Lernfortschritte nach eigenem Lernrhythmus zu erzielen. Oft werden sie in Unternehmen ergänzend zu einem Kurs in der Gruppe eingesetzt.


Nützliche Begriffe


Deutsch(Fremdsprache)Deutsch(Fremdsprache)
Lernziel Computergestütztes Lernen 
Lerninhalte vermitteln Externe Bildungsanbieter 
Simulationsübung Praktikum 
Rollenspiel Erwachsenenbildung 
Umsetzung des Erlernten Wissen vertiefen 





Übersetzung herunterladen


Die Übersetzung dieses Beitrags in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch steht weiter unten zum Download bereit.

Autor(en): Giselle Chaumien-Wetterauer

Quelle: working@office Ausgabe Nr.: 01/2011

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