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Fremdsprachen: Der Markt

In allen Nachrichten taucht das Wort "Markt" auf: Jeder von uns ist zumindest als potenzieller Käufer Teil des Marktgeschehens. Hier einige wichtige Begriffe rund um dieses Thema in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.

Fremdsprachen: Der Markt

In allen Nachrichten taucht das Wort „Markt“ auf: Jeder von uns ist zumindest als potenzieller Käufer Teil des Marktgeschehens. Hier einige wichtige Begriffe rund um dieses Thema in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.


Der Begriff Markt bezeichnet im Wirtschaftsgeschehen das Umfeld, in dem Ange-bot und Nachfrage geregelt aufeinandertreffen. Dabei kann es um Waren, Dienstleistun-gen, um Kapital, Immobilien (Häuser, Grundstücke), Energie (Strom, Gas …) usw. gehen.


 


Eine Frage des Angebots

Ob Waren oder Dienstleistung – was angeboten wird, ist im Begriff meistens erkennbar: Modemarkt, Energiemarkt, Markt für Kosmetika, Mobilfunkmarkt, Arbeitsmarkt, Aktienmarkt usw.

Auch wo und in welchem Rahmen das Angebot zu finden ist, kann präzise genannt werden: Supermarkt, Baumarkt, Wochenmarkt, Marktplatz (im Internet), virtueller Markt, Flohmarkt usw.


Marktgeschehen

Je nach Marktlage sind unterschiedliche  Marktteilnehmer im Vorteil: Wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt, spricht man von einem Käufermarkt – im gegenteiligen Fall von einem Verkäufermarkt. Stehen bei einem bestimmten Gut Angebot und Nachfrage im Einklang, spricht man vom Marktgleichgewicht, wobei die Anbieter bestimmte Marktanteile (nach Volumen, Stück, Umsatz …) halten und daraus der Marktführer erkennbar ist.


Marktsegmentierung

Ein Marktsegment entspricht einem Ausschnitt eines bestimmten  Marktes und wird nach genauen Kriterien festgelegt. Beispiele:


  • Nach der Warengruppe: Der Pkw-Markt umfasst die Marktsegmente Kleinwagen, Mittelklassewagen, SUV usw.

  • Nach dem auf der sozioökonomischen Zugehörigkeit der Kunden beruhenden Kaufverhalten: Yuppies, DINKs (engl. für „dual income no kids“, d. h. „doppeltes Einkommen und keine Kinder“), Skippies (engl. „school kids with income and purchase power“, zu dt. etwa „Schüler mit Einkommen und Kaufkraft“), Kunden, die lieber in Fachgeschäften kaufen, oder solche, die sich überwiegend bei Discountern versorgen usw.

  • Nach der Zahlungsart: Nutzung von Kreditkarten, Barzahlung …

  • Nach der Produktwahl: Marken oder sogenannte No-Name-Produkte …

  • usw.



 

 Satz- und Wort-Schatz

  • Die Grafik zeigt die Verkaufszahlen der Mustermann GmbH nach Absatzregion in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2011.

  • Insgesamt wird deutlich, dass sich der Absatz der Mustermann-Produkte in Nord- und Südamerika stabil gehalten hat.

  • Dagegen haben sich die Verkaufszahlen auf dem asiatischen Markt mehr als verdreifacht.

  • Dabei sind Indien und China große Wachstumsmärkte.

  • Das Unternehmen entwickelt zurzeit neue Produkte, die in zwei Jahren die Marktreife erreichen werden.

  • Vom Produkt XXX erhofft sich die Mustermann GmbH echte Marktchancen.

  • Die Markteinführung erfolgt im Frühjahr 2012.



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Die Übersetzung dieses Beitrags in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch steht weiter unten zum Download bereit.

Autor(en): Giselle Chaumien-Wetterauer

Quelle: working@office Ausgabe Nr.: 11/2011

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