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Arbeitsplatz im Aufschwung

Laut Fraunhofer-Institut leiden etwa 80 Prozent der Bevölkerung an Rückenbeschwerden. Gründe stellen vor allem mangelnde Bewegung und starre Körperhaltungen im Job dar. Besonders Büro- und Bildschirmarbeit macht dem Kreuz zu schaffen. Diese fördert Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, auf die sich heute bereits rund ein Drittel aller Fehltage zurückführen lässt.

Arbeitsplatz im Aufschwung

Krankheitsbedingte Ausfälle sowie sinkende Arbeitsleistung und Motivation sind die Folge. "Investieren Unternehmer jedoch frühzeitig in einen ergonomischen Arbeitsplatz, lassen sich Gesundheitsrisiken und Fehlzeiten des Personals minimieren und die Produktivität sogar steigern", erklärt Dipl.-Ing. Dirk Steinhage, Geschäftsführer des Büromöbel-Onlineshops moebelshop24, der als großen Schwerpunkt ergonomische Arbeitsplatzlösungen anbietet. Weiterhin lassen sich durch spezielle Tipps Kosten in der Anschaffung sparen.


Ergonomie: Lohnende Investition

Entscheiden sich Unternehmer für einen ergonomischen Arbeitsplatz, dessen durchschnittliche Kosten für Bürotisch und -stuhl bei etwa 1.000 Euro liegen, beträgt der monatliche Aufwand bei einem Abschreibungszeitraum von zehn Jahren rund 9 Euro pro Mitarbeiter. "Bereits bei einer Einsparung von nur vier Fehltagen, die jeweils mit etwa 250 Euro zu Buche schlagen, amortisieren sich die Kosten eines ergonomischen Arbeitsplatzes", erklärt Dirk Steinhage. Neben reduzierten Fehlzeiten bergen die gesundheitlichen Bürolösungen weitere wirtschaftliche Vorteile. Durch die verbesserte Körperhaltung und Bewegungsmöglichkeit geraten Durchblutung und Herz-Kreislauf-System in Schwung. Mitarbeiter können sich besser konzentrieren, schneller reagieren und so zudem bis zu 36 Prozent mehr leisten[1]. Neben der Produktivität steigen außerdem Zufriedenheit und Motivation.

 

 

Finanzieller Rückhalt

In bestimmten Fällen erhalten Unternehmer finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von ergonomischen Bürolösungen. Nach einem Arbeitsunfall etwa trägt die Bundesagentur für Arbeit oder die zuständige Berufsgenossenschaft in den meisten Fällen die Kosten. Unter bestimmten medizinischen Voraussetzungen übernimmt oftmals auch die Deutsche Rentenversicherung den finanziellen Aufwand. Sie erstattet bis zu 1.200 Euro brutto für höhenverstellbare Schreibtische sowie bis zu 435 Euro für ergonomische Bürostühle. Hierzu benötigen Antragsteller ein ärztliches Attest über die Muskel- oder Skeletterkrankung oder einen Entlassungsbericht einer Rehabilitations-Klinik. "Zusammen mit einem Kostenvoranschlag vom Büromöbelhändler und einer Tätigkeitsbeschreibung muss dieser Antrag jedoch vor dem Möbelkauf gestellt werden", betont Dirk Steinhage.

Weitere Informationen finden Sie unter www.das-ergonomische-buero.de

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