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Rückengesundheit am Arbeitsplatz: Tipps und Übungs-Videos für eine aufrechte Körperhaltung

Der Arbeitsplatz ist für viele das Hauptproblem in Sachen Rückengesundheit. Durch Stress und die schlechten Angewohnheiten, die sich über Jahre eingeschlichen haben, sind alle guten Vorsätze für eine gerade Körperhaltung schnell vergessen. Wie können Sie diese Gefahr vermeiden?

Rückengesundheit

Für einen starken Rücken: Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz kritisch und versuchen Sie, Fehler in der Anordnung aufzudecken.

Rückengesundheit am Arbeitsplatz: Ordnen Sie sich neu

Betrachten Sie Ihren Arbeitsplatz kritisch und versuchen Sie, Fehler in der Anordnung aufzudecken.

  • Steht Ihr Computer gerade vor Ihnen oder müssen Sie sich leicht verdrehen?
  • Ist der Bildschirm hoch genug, so dass Sie den Kopf gerade halten können?
  • Ist Ihr Stuhl korrekt eingestellt, so dass eine Aufrichtung des Beckens möglich ist?
  • Haben Sie einen fixierten Schreibtisch oder ist er eventuell höhenverstellbar?
  • Müssen Sie Ihr Telefon zwischen Kopf und Schulter einklemmen, um gleichzeitig telefonieren und schreiben zu können, oder haben Sie ein Headset?

Das sind nur ein paar Dinge, die Sie ab jetzt beachten sollten. All das hilft Ihnen dabei, Ihre guten Vorsätze zu einer aufrechten Körperhaltung erfolgreich umzusetzen und die Basis für einen gesunden Arbeitsplatz zu schaffen.

Rückengesundheit am Arbeitsplatz: Konditionieren Sie sich selbst

“Ein Stuhl ist nur so gut wie die Person, die darauf sitzt!” - Es reicht also nicht aus, in die besten ergonomischen Büromöbel zu investieren, sondern Sie müssen sich selbst dazu bringen, eine aufrechte Sitzposition einzunehmen. Für viele ist das sehr schwierig, da man während der Arbeit konzentriert ist, viele Dinge um einen herum passieren und man meistens erst dann reagiert, wenn der Rücken anfängt, sich schmerzhaft zu melden.

Sie müssen also versuchen, für sich ein System zu finden, mit dem Sie sich aus diesem Trott herausholen. Klassische Konditionierung hat sich dabei als sehr wirksam erwiesen. Das Prinzip ist einfach. Suchen Sie sich ein Signal, das sich mehrmals am Tag wiederholt, und verknüpfen Sie es mit Ihrer Aufrichtung. Als Beispiel lassen wir Ihnen zwei Übungen hier, die Sie wunderbar als aktiven Mini-Break in Ihren Arbeitsalltag integrieren können.

Übung 1: Diese Übung lockert Ihre Schulter- und Oberkörpermuskulatur

Übung 2: Diese Übung lockert Ihre Waden- und Beinmuskulatur

Wichtiger Hinweis:

Versuchen Sie, beide Übungen mindestens einmal pro Tag auszuführen. Die Übungsdauer können Sie dabei individuell gestalten. Wir empfehlen jedoch mindestens 30 Sekunden Übungszeit.

Für mehr Informationen empfehlen wir Ihnen einen Besuch auf unserer Homepage www.onlinekrankenkassenkurse.de. Darüber hinaus stehen wir Ihnen für persönliche Fragen unter https://ok3.freshdesk.com/support/home zur Verfügung. Bleiben Sie gesund!

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