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Der Irrsinn bei bestimmten Verben und dem Komma ist nun vorbei. workingoffice klärt auf © dennizn - Shutterstock

Nicht nur, sondern auch sowohl als auch – gehört da ein Komma hin?

Komma ja oder Komma nein? Die Frage stellen sich viele Sekretärinnen und Office Manager beim Erstellen von Geschäftsbriefen, Lieferscheinen und Co. Wie verhalten sich Kommaregeln bei Appositionen, Infinitivgruppen, Adjektiven und Partizipien? Schluss mit der Irrsinn.

Mit der Kommasetzung ist das so eine Sache. Tausendmal im Duden nachgeschaut und trotzdem die Kommaregeln nicht gemerkt? Das kennen wir. Schreibt man “nicht nur sondern auch” jetzt mit Komma mittendrin oder doch nicht? Und wie genau war das bei “sowohl als auch” bzw. “sowohl wie auch”? Wir haben die Kommaregeln.

Übrigens: Verwenden Sie die Mehrzahl von Komma, so heißt es „Kommas“. „Kommata“ ist möglich – klingt aber inzwischen schon ein wenig altmodisch.

Kommaregel: So setzen Sie das Komma richtig! Nicht nur, sondern auch sowohl als auch!

“Nicht nur ..., sondern auch ...” wird mit Komma geschrieben.

Und bei “sowohl ... als auch ..." setzt man keine Kommas.

Auch kein Komma: bei “entweder ... oder ...” und “weder ... noch ...”

Beachten Sie dazu folgende Kommaregeln für Konjunktionen

Ein Komma grenzt Nebensätze vom Hauptsatz ab. Wenn die Nebensätze in den Hauptsatz eingeschoben sind, steht am Anfang und am Schluss des Nebensatzes ein Komma.

Werden gleichrangige Wörter und Wortgruppen im Satz durch eine der folgenden Konjunktionen (Bindewörter) verbunden, wird kein Komma gesetzt:

  • und
  • wie (in der Bedeutung »und«)
  • sowie
  • sowohl – als [auch]
  • sowohl – wie [auch]
  • weder – noch
  • nicht – noch
  • oder
  • entweder – oder
  • beziehungsweise (bzw.)
  • respektive (resp.)

Beispiele: Mit Komma und ohne Komma

Das Komma steht zwischen den Teilen von Aufzählungen. Allerdings nicht bei Reihungen, deren Elemente mit Konjunktionen des Typs und/oder verbunden sind.

Beispiel: Sie legte sich hin und schlief.

Bei gereihten Hauptsätzen, die mit solchen und/oder-Konjunktionen verbunden sind, darf aber ein Komma gesetzt werden:

Beispiel: Ute liest gerne[,] und Peter liebt Kreuzworträtsel. 


Weitere typische Rechtschreib-, Komma- und Grammatikfehler in E-Mails – und wie Sie es richtig machen

Am Sonntag, dem/den? Mit Kommas oder ohne? So schreiben Sie das Datum richtig 

Korrekt ist etwa diese Kommasetzung: Der Muttertag wird am Sonntag, dem 14. Mai 20..(,) gefeiert. In diesem Satz ist der Monatstag ein Beisatz. Das abschließende Komma können Sie, müssen es aber nicht setzen. Aber auch der Anschluss mit „den“ ist korrekt.

Beispiel kein Komma

Allerdings nur dann, wenn nach dem Monatstag kein Komma steht:

Am Sonntag, den 14. Mai 20.. feiern wir Muttertag.


Erläuterungen der Kommasetzung: Der Monatstag ist hier eine selbstständige Zeitangabe im Akkusativ. Es handelt sich um eine Aufzählung, deshalb dürfen Sie kein abschließendes Komma setzen. Zwar wird die Variante mit „am ..., dem ...“ häufig als stilistisch schöner empfunden, der Anschluss mit „den“ ist aber ebenso korrekt.

Bei Einladungsbriefen, zum Beispiel Weihnachten, steht das Datum häufig dreigliedrig: Die Ehrung findet am Freitag, dem 19. Januar 20.., um 14 Uhr(,) statt.

Das erste und das zweite Komma müssen in diesem Fall gesetzt werden, das schließende Komma ist freigestellt. Anders beim Datum mit „den“: Wir laden Sie zu unserem Fest am Donnerstag, den 18. Januar(,) um 19 Uhr ein. Verpflichtend ist hier nur das erste Komma.

Kommaregeln: Hier noch einmal alle erlaubten Schreibweisen – mit oder ohne Kommata - in der Übersicht

 

  • Der Muttertag wird am Sonntag, dem 14. Mai 20..(,) gefeiert.
  • Der Muttertag wird am Sonntag, den 14. Mai 20.. gefeiert.
  • Am Sonntag, den 14. Mai 20.. feiern wir Muttertag.
  • Die Ehrung findet am Freitag, dem 19. Januar 20.., um 14 Uhr(,) statt.
  • Wir laden Sie zu unserem Fest am Donnerstag, den 18. Januar(,) um 19 Uhr ein.


Das Komma bei Anreden: So geht’s! 

Mit dem Komma trennen Sie die Anrede vom übrigen Satz.

In Briefen steht gewöhnlich nach der Anrede ein Komma. Der folgende Absatz beginnt dann klein.

Appositionen: Wie lautet die Kommaregel?

Das Komma trennt nachgestellte Zusätze (Appositionen) ab. Wenn der Satz danach weitergeht, steht auch am Ende des Zusatzes ein Komma (= paariges Komma).

Beispiel für Appositionen

Unser Seniorchef und Vorsitzender des Aufsichtsrates, Herr Werner Klein, erhält den Mittelstandspreis der Stadt Bremen.


Infinitivgruppen mit zu: Wann wird ein Komma gesetzt?

Bei Infinitiven mit zu gib es zwei Möglichkeiten:

1. Der Infinitiv bildet, gegebenenfalls zusammen mit weiteren Wörtern oder Satzteilen, eine Wortgruppe, die einem Nebensatz nahekommt (satzwertige Infinitivgruppe). Solche Infinitivgruppen werden tendenziell mit Komma abgetrennt.

2. Der Infinitiv mit zu bildet mit einem übergeordneten Verb ein komplexes Prädikat. In diesem Fall setzen Sie kein Komma.

Satzwertige Infinitivgruppen, die durch eine der folgenden Konjunktionen eingeleitet werden, sind immer durch Kommata abzutrennen:
 

  • als
  • anstatt
  • außer
  • ohne
  • statt
  • um

Ebenfalls erforderlich ist das Komma, wenn eine Infinitivgruppe von einem Nomen, einem Verweiswort oder einem Wort mit Platzhalterfunktion abhängig ist.

Adjektive und Partizipien: So lauten die Kommaregeln

Adjektive und Partizipien, die einem Substantiv oder einem Pronomen nachgestellt sind, trennen Sie durch Komma ab. Sind Adjektiv oder Partizip eingeschoben, setzen Sie zwei Kommas.

Adjektiv- und Partizipgruppen: Wann ist das Komma Pflicht?

Sie können Adjektiv- und Partizipgruppen durch Komma abtrennen, um die Gliederung des Satzes deutlich zu machen.

Ein Komma müssen Sie setzen, wenn Adjektiv- und Partizipgruppen

  • mit einem hinweisenden Wort oder einer Wortgruppe angekündigt oder wieder aufgenommen werden (Genau so, gut durchgebraten, mag er sein Steak am liebsten.)
  • einem Substantiv oder Pronomen als Zusatz folgen (Sie, völlig begeistert, verfiel ihm sofort.)
  • als Nachtrag am Satzende stehen (Das sehe ich anders, ehrlich gesagt.)

„Ab zwei Jahren“ oder „ab zwei Jahre“? So heißt es richtig

Leitet die Präposition „ab“ eine Altersangabe ein, kann im Satz sowohl der Dativ als auch der Akkusativ stehen.

Beispiel "zwei Jahre"

„Das Spielzeug ist geeignet für Kinder ab zwei Jahre/ab zwei Jahren.“


Aber aufgepasst: Wenn nach der Präposition „ab“ ein Artikel eingefügt wird, muss der Dativ folgen: „ab dem 2. Lebensjahr“! 

Entsprechend „Ihrem Angebot“ oder „Ihres Angebots“? So heißt es richtig

Richtig ist: „entsprechend Ihrem Angebot“ oder „Ihrem Angebot entsprechend“.

Es steht also der Dativ und nicht der Genitiv. 

Empfehlung für eine bessere Formulierung

Die Formulierung ist stilistisch nicht sehr gelungen. Im Betreff steht in einem solchen Brief zum Beispiel „Ihr Angebot vom“.

Im Text könnte es dann heißen: „Ich bestelle wie angeboten.“ Das würde reichen und ist nicht unhöflich oder zu kurz angebunden.

Oder, falls das Angebot nicht im Betreff steht, schreiben Sie: „Wie (am ...) angeboten, bestelle ich …“ Am besten wäre diese Formulierung: „Danke für Ihr Angebot vom ... Ich bestelle ...“


Laut „Ihren Wünschen“ oder „Ihrer Wünsche“? Was ist korrekt?

Wörter wie „laut“ oder „gemäß“ sind Präpositionen, die mit dem Genitiv oder mit dem Dativ gebildet werden. Präpositionen wie einschließlich, mittels, statt, trotz, während, wegen werden mit dem Genitiv gebildet.

Es heißt also korrekt:

  • einschließlich des Kostenmittels
  • mittels eines Kredits
  • statt der Zusage
  • trotz des Einspruchs
  • während der Sendung
  • wegen eines Unfalls

Einige wenige Präpositionen stehen jedoch mit dem Dativ: entgegen, samt, gemäß.

 

So heißt es korrekt – mit dem Dativ gebildet:

  • entgegen Ihren Wünschen
  • samt allem Inventar
  • gemäß internationalem Recht

 

Falsch:

  • entgegen Ihrer Wünsche
  • samt allen Inventars
  • gemäß internationalen Rechts

Bei „laut“ haben Sie die Wahl zwischen den Fällen Genitiv und Dativ

Demnach sind „laut Ihren Wünschen“ und „laut Ihrer Wünsche“ gleichermaßen korrekt. Die meisten Präpositionen stehen mit dem Genitiv. Nur „entgegen“, „gemäß“ und „samt“ beharren auf der Bildung mit dem Dativ.

Der Genitiv steht in folgenden Fällen

  • angesichts der zahlreichen Anfragen
  • statt der von Ihnen bestellten Waren
  • während des Aufenthalts in Mailand

 

Der Genitiv ist kompromissbereit und gibt bei Sonderfällen nach

  • einschließlich des Mobiliars (Genitiv)
  • einschließlich Mobiliar (Dativ; „Mobiliars“ ist hier auch möglich)
  • trotz dieses Anrufs
  • trotz Anruf („Anrufs“ ist auch möglich)
  • wegen des Umbaus
  • wegen Umbau („Umbaus“ ist auch möglich)

Rechtschreibregel für mögliches Dativ

Folgt auf infolge, wegen, trotz, einschließlich ein Substantiv ohne Artikel, dann ist auch der Dativ möglich!


Rechtschreibung: Der Genitiv stiftet auch im Hinblick auf den Apostroph Verwirrung

Den Genitiv-Apostroph gibt es im Deutschen nicht. Viele setzen aber trotzdem einen Apostroph ein, weil es im Englischen korrekt ist:

Beispiel:  Peter’s car.

 

Falsch

Richtig

Rosi's Blumenlädchen

Rosis Blumenlädchen

Peter's Plattenladen

Peters Plattenladen

Berlin's schönste Straße

Berlins schönste Straße

Marions' Auto

Marions Auto


Aber man kann einen Apostroph setzen, um die Grundform des Namens zu verdeutlichen: Andrea's Boutique (zur Unterscheidung vom männlichen Vornamen Andreas), Carlo's Taverne etc.

„Herr“ oder „Herrn“ in der Anschrift? Was ist korrekt?

Richtig ist in der Anschrift „Herrn“. Das „n“ ist obligatorisch. Es handelt sich um einen Akkusativ (an wen schicke ich?), deshalb muss das „n“ angehängt werden.

„Herrn“ oder „Frau“ ist kein Muss!

Denkbar ist auch, dass Sie auf „Herrn“ oder „Frau“ in der Anschrift verzichten. Aus den meisten Vornamen ist schließlich zu erkennen, ob es sich um einen Herrn oder eine Dame handelt. Um sicherzugehen, dass Sie niemandem auf die Füße treten, empfehlen wir dennoch, nicht auf „Frau“ oder „Herrn“ zu verzichten.

Ausnahme: Sie kommunizieren mit einer jungen, aufgeschlossenen Zielgruppe. 

Rechtschreibung: P.S., PS. oder PS? Was ist richtig?

Die korrekte Schreibweise für das Postskriptum (von lat. post scriptum = nach dem Geschriebenen) ist einzig und allein „PS:“.

Über Platzierung und Schreibweise schweigt sich die DIN-Vorschrift aus – vielleicht deshalb, weil dieser nachträgliche Zusatz im Zeitalter EDV-geschriebener Briefe nicht mehr zwingend nötig erscheint. Schließlich kann man heute Vergessenes in ein fertig getipptes Schreiben einfügen, ohne dass die nachträgliche Änderung auffällt.

Dennoch ist ein PS auch heute noch aktuell: Es ist erwiesen, dass die meisten Briefempfänger das PS zuerst lesen – der perfekte Blickfang für Ihren Brief! Nutzen Sie diese Chance und machen Sie im Postskriptum auf besonders wichtige oder interessante Dinge aufmerksam.

Muster, Vorlagen und Beispiele für PS:

  • PS: Achtung! Der neue Termin für die nächste Beiratssitzung steht fest: 17. August 2018.
  • PS: Kennen Sie unser aktuelles Angebot? Bis zum 15. August 2017 erhalten Sie all unsere Produkte frei Haus – ohne Mindestbestellwert!
  • PS: Wir wollen nicht nur verkaufen – nur wenn Sie zufrieden sind, waren wir erfolgreich!

PS in der vierten Zeile nach dem Gruß platzieren 

Falls Sie ein PS verwenden wollen, verzichten Sie auf einen Anlage- oder Verteilervermerk. Setzen Sie das PS an dessen Stelle. Das heißt: Unter dem Gruß oder der Firmenbezeichnung bleiben mindestens drei Leerzeilen für die Unterschrift frei, dann kommt das PS.


„selbst“ oder „selber“? Wie heißt es korrekt?

Die Form „selbst“ trifft man eher in der Standardsprache, die Form „selber“ dagegen in der Umgangssprache an.

Das bedeutet: In der schriftlichen Sprache sollten Sie auf jeden Fall das Wort „selbst“ benutzen. In der mündlichen haben Sie die Wahl zwischen „selber“ (Umgangssprache) und „selbst“ (gehobene Standardsprache). 

Erläuterungen zum Gebrauch: Beide Formen werden nicht gebeugt (bleiben also im Wer-, Wes-, Wem- und Wen-Fall immer gleich). Sie drücken aus, dass kein anderes Wesen oder Ding gemeint ist als das, worauf Sie sich beziehen.

Sie stehen immer hinter dem Bezugswort: „Fritz selbst/selber hat das gesagt“ oder „Fritz hat das selbst/selber gesagt“. Wenn kein bestimmtes Wesen oder Ding gemeint ist, kann das Bezugswort auch fehlen: „Selber essen macht fett“ (Sprichwort).

Testen Sie Ihr Wissen: Singular oder Plural bei Verben?

Ihre E-Mails und Briefe gehören zum Markenzeichen Ihres Unternehmens. Ein fehlerfreies Schreiben und der souveräne Umgang mit Sprache schaffen und stärken Vertrauen. Hier können Sie Ihr Wissen im Bereich „Singular oder Plural bei Verben“ testen.

Übungstest: Welches Verb ist richtig?

A, B oder C? Mehrere Antworten sind möglich. Die Lösungen finden Sie am Ende des Textes.

Beispiel 1:

A: Ein Drittel der Belegschaft beteiligte sich an der Abstimmung.

B: Ein Drittel der Kollegen beteiligte sich an der Abstimmung.

C: Ein Drittel der Kollegen beteiligten sich an der Abstimmung.

Beispiel 2:

A: Herr Reger und Frau Hoppe kamen zu spät.

B: Herr Reger – mit seiner Assistentin Frau Hoppe – kam zu spät.

Beispiel 3:

A: Weder mein Chef noch sein Stellvertreter haben den Vertrag bisher gelesen.

B: Weder mein Chef noch sein Stellvertreter hat den Vertrag bisher gelesen.

Beispiel 4:

A: Sowohl das grüne Kissen als auch das blaue Kissen gefallen mir sehr gut.

B: Sowohl das grüne Kissen als auch das blaue Kissen gefällt mir sehr gut.


Lösungen: Welches Verb ist richtig?

Beispiel 1: Alle drei sind richtig.

A: Auch wenn es sich um viele Personen handelt, steht das Wort „Belegschaft“ im Singular.

B: Das Verb „beteiligte“ orientiert sich hier am Singular von „Ein Drittel“.

C: Das Verb „beteiligten“ orientiert sich hier am Plural von „Kollegen“. Das heißt, das Verb kann sich sowohl an „Drittel“ als auch an „Kollegen“ orientieren. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie Singular oder Plural bevorzugen.

Beispiel 2: A und B sind richtig.

A: Zwei Personennamen mit „und“ verbunden. Beide bilden zusammen das Subjekt, daher Mehrzahl.

B: Eine Person (Herr Reger) tritt hier mit Unterstützung auf (Frau Hoppe). Subjekt ist nur Herr Reger, daher Einzahl.

Beispiel 3: A und B sind richtig.

A: Weder mein Chef noch sein Stellvertreter haben den Vertrag bisher gelesen. Die beiden Bestandteile des Subjekts, die durch „weder … noch“ verknüpft sind, werden hier „addiert“, und somit ist der Plural gerechtfertigt.

B: Weder mein Chef noch sein Stellvertreter hat den Vertrag bisher gelesen. Der Satz bestand ursprünglich aus zwei Sätzen, die dann zu einem zusammengesetzt wurden. „Mein Chef hat nicht …“, „Sein Stellvertreter hat nicht …“. Dies spiegelt sich in der Singularform wider.

Beispiel 4: Beide Versionen sind möglich. A ist die übliche Version der Standardsprache, und Sie sollten diese Version in Ihrer offiziellen Korrespondenz verwenden.

A: Sowohl das grüne Kissen als auch das blaue Kissen gefallen mir sehr gut.

B: Sowohl das grüne Kissen als auch das blaue Kissen gefällt mir sehr gut.

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