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Soziale Netzwerke als Marketingwerkzeug

Facebook, Twitter und Co. halten in vielen Unternehmen inzwischen als Marketingwerkzeuge Einzug. Doch nicht immer ist allen Mitarbeitern klar, wie sie die sozialen Netzwerke einsetzen können und auf sie alles bei der Nutzung achten müssen. Fünf Tipps geben Aufschluss darüber, auf was im World Wide Web geachtet werden sollte.

Soziale Netzwerke als Marketingwerkzeug

Nicht selten verwenden Unternehmen Social Media-Auftritte, ohne ihren Mitarbeitern klare Regelungen für deren Nutzung und Pflege an die Hand zu geben. Als Folge können im schlimmsten Fall sogar Firmengeheimnisse oder Mitarbeiterdaten im Internet landen. Der Verein Deutschland sicher im Netz e. V. (DsiN) rät deshalb, einige Ratschläge zu befolgen, damit einem sicheren und seriösen Auftritt in den sozialen Netzwerken nichts im Wege steht.


1. Regeln aufstellen

Jedes Unternehmen sollte seinen Mitarbeitern deutlich machen, wie der Auftritt in den sozialen Netzwerken erfolgen soll. Dabei ist es sinnvoll, Themen zu benennen, die keinesfalls im Internet aufgegriffen werden sollten. Möglich ist auch die Aufnahme einer Social Media Richtlinie direkt zu Beginn des Arbeitsverhältnisses im Arbeitsvertrag. Äußern sich Mitarbeiter dennoch in unerwünschter Form, so sind Ermahnungen und auch Abmahnungen denkbar.


2. Klare Nutzungsabgrenzung

Mitarbeiter können über private und berufliche Accounts in Sozialen Netzwerken auftreten. Dadurch wird der Unterschied zwischen Privat- und Berufsleben klar gemacht. (Beispiel privat: Lieschen Müller; Beispiel Firmen-Account: Lieschen Müller, Firma XY)


3. Mitarbeiter schulen

Nicht jeder Nutzer fühlt sich gleich sicher genug, um ein Unternehmen im Internet zu vertreten. Deshalb sollten Mitarbeiter zunächst als stille Mitleser oder „Follower“ agieren. Auch interne Workshops helfen, um Berührungsängste im Umgang mit Social Media abzubauen. Besonders wichtig ist die Klärung, wie mit Beschwerden oder gar Beleidigungen in Foren oder auf Pinnwänden umgegangen werden soll. Es empfiehlt sich, solche negativen Kommentare in der Abteilung oder mit dem Chef zu besprechen und dann sachlich zu antworten – eine langwierige Diskussion sollte vermieden werden.


4. Sicherheit geht vor

Bei der Erstellung von Passwörtern sollten mindestens acht Zeichen verwendet werden, die sowohl Klein- als auch Großschreibung, Ziffern und Sonderzeichen beinhalten. In den Einstellungen ist darauf zu achten, dass keine fremden Personen die Kontaktlisten einsehen können, damit Konkurrenten keine Chance erhalten, ihre Mitbewerber auszuspähen. Ebenso sollten Kontaktanfragen kritisch geprüft werden, ehe sie beantwortet werden. Vorsicht auch beim Anklicken fremder Links: Niemals sollten Benutzernamen und Kennwörter auf einer anderen Seite, als der Hauptseite eingegeben werden.


5. Rechte einholen

Vor der Verwendung von Fotos oder Videos sollte sichergestellt sein, dass das Unternehmen die Rechte auch für die Online-Medien erworben hat. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass das Impressum bei allen Internetangeboten Pflicht ist.


Mehr unter: www.sicher-im-netz.de

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