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Tee trinken: Schluck für Schluck gesund

Heiße Sache: In der kalten Jahreszeit unterstützt eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr das Immunsystem dabei, Erkältungsviren abzuwehren – vorausgesetzt, man greift zum richtigen Getränk. Warum Tee für Körper und Seele so gesund ist. Plus: die Klassiker und die Trends der Saison.

Tee trinken

Eine Tasse guter Tee schafft einen Moment des Genießens und Innehaltens und stärkt die Abwehrkräfte.

Bleib flüssig, so könnte das Motto für einen gesunden Winter lauten. Denn viele Funktionen im Körper laufen deutlich besser ab, wenn wir regelmäßig – gesund – trinken. Das Denken zum Beispiel: Wenn die Ideen sprudeln sollen, kann ein Glas Wasser zur rechten Zeit (kleine) Wunder wirken.

Doch nicht nur die grauen Zellen lieben ein üppiges Bad, der gesamte Organismus hängt sozusagen am Tropf. Blutplasma besteht zu 90 Prozent aus Wasser, das Gehirn zu etwa 70 Prozent, die Nieren filtern rund 180 Liter Blut täglich, die Leber braucht Wasser zum Entgiften, für die Muskeln ist Wasser Baustoff, und die Bandscheiben saugen sich gern voll damit – und erfüllen dann erst ihre dämpfende Aufgabe richtig gut.

Für die Immunabwehr ist genügend Flüssigkeit im Körper ebenfalls eine große Unterstützung: Sind die Schleimhäute der Atemwege gut durchfeuchtet, können sie angreifende Viren und Bakterien viel besser abtransportieren – und eine Erkältung womöglich auch mal abwenden.

Ein Glas zum Greifen nah

Doch wie viel ist denn nun genug? Auf das persönliche Durstempfinden kann man sich leider nicht wirklich verlassen. Denn das rührt sich in der Regel erst, wenn es dem Körper schon an Flüssigkeit fehlt. So weit aber sollte man es gar nicht erst kommen lassen. Genau deshalb raten Experten, am besten immer ein Glas zum Trinken in Griffnähe zu haben. So kann man sich den Schluck zwischendurch richtig gut angewöhnen. Denn auch das haben Wissenschaftler herausgefunden: Entscheidend für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt in unserem Körper ist eine regelmäßige Zufuhr und nicht etwa plötzliche „Löschanfälle“, wie nach einer heftigen Runde Sport zum Beispiel.

In Maßen, aber regelmäßig lautet deshalb die gesunde Formel, und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE – ist mittlerweile bei einer empfohlenen Menge von anderthalb Litern am Tag angekommen. Mit dem halben Liter, den man außerdem meist über die Ernährung zu sich nimmt, kommt man dann auf rund zwei Liter am Tag. Die DGE hat einen informativen Flyer zum Thema veröffentlicht („Wasser trinken – fit bleiben“), den man kostenlos herunterladen kann oder für zwei Euro pro Stück (plus Versandkosten) als Printausgabe bekommt. Die Infos darin können zum Beispiel eine gute Ergänzung für Gesundheitstage im Rahmen der Corporate Health sein.

Welche Sorte passt zu mir?

Wer Tee liebt, will sich öfter mal wieder verlieben – in eine feine, neue Ernte zum Beispiel, oder in einen kräftigen Anti-Morgenmuffel-Blend. Dafür gibt es in vielen Teehäusern Kurse und Seminare, die häufig auch Verkostungen anbieten – bei den Profis heißt das „Tea Tasting“. Mit den extra dafür ausgebildeten Expertengaumen und -nasen wird man zwar so schnell nicht mithalten können, doch so eine selbst ausgewählte Teesorte erfreut sicherlich bei jeder Tasse besonders.

Ein kleines ganz privates Tea-Tasting kann man auch zu Hause veranstalten (oder verschenken), zum Beispiel mit dem Adventskalender vom Hanse Teehandel in Schleswig-Holstein. In jeder der 24 Tüten befinden sich ca. 20 Gramm Tee, dazu eine Kurzbeschreibung und Zubereitungshinweise. Die 20 Gramm sind ausreichend für zwei bis drei Kannen à sechs bis acht Tassen. Teeexperte Rainer Schmidt stellt den Kalender eigenhändig zusammen: „Es sind 24 verschiedene Sorten Tee. Den einen mag man sehr, den anderen vielleicht weniger – auf das Etikett kann man kurze Kommentare für den weiteren Gebrauch notieren. So hat man die Möglichkeit, jeden Tag einen anderen Tee zu trinken – und zu verkosten. Zu bestellen bei www.teeverkostungen.de.

Blätter mit Heilversprechen

Wasser, da sind sich die Gesundheitsexperten einig, ist immer noch die gesündeste Variante, um unseren Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten. In Ländern mit Trinkwasserqualität ist sie außerdem die naheliegendste: Wasser aus der Leitung ist in Deutschland das am strengsten kontrollierte Lebensmittel.

In letzter Zeit war häufiger von möglichen Rückständen, zum Beispiel von Medikamenten, im Leitungswasser die Rede. Auch alte Hausleitungen können Schadstoffe abgeben. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann beim lokalen Wasserwerk eine Analyse erfragen oder das Leitungswasser testen lassen (mehr Informationen unter www.test-wasser.de und www.wasserschnelltest.de). Für die beiden Lieblingsgetränke der Deutschen, Kaffee und Tee, wird das Wasser ohnehin zum Kochen gebracht und – wenn echte Genießer am Werk sind – sogar oft noch gefiltert.

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