Anrede divers
Seit 2018 gibt es die rechtliche Geschlechtsoption „divers“. © Dagmar Breu — Adobe Stock

Anrede divers

Wie Menschen ansprechen und in Schreiben adressieren, die sich nicht eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen? Wir haben Ihnen 5 Tipps rund um inklusive Sprache zusammengefasst.

Für Personen, die sich nicht eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen, gibt es seit 2018 die rechtliche Geschlechtsoption „divers“. Wenngleich der juristische Rahmen für die diverse Anrede geschaffen ist, fehlen bis heute praktische Empfehlung zur Umsetzung. Als Bürokraft stehen Sie daher oftmals vor der Frage, wie Sie Formulare, Stellenanzeigen, E-Mails oder Geschäftsbriefe möglichst inklusiv formulieren. 

Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie die Anrede „divers“ konkret in Ihrem Arbeitsalltag berücksichtigen können und warum das wichtig ist. 

Non-Binärität: So vielfältig lässt sich Geschlecht heute leben

Mittlerweile ist jedem klar: Es gibt mehr als nur zwei Geschlechtsidentitäten (binär). Immer mehr Menschen outen sich, da sie sich weder eindeutig dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen (nicht binär). Sie werden als nicht-binär, non-binär, genderqueer, nonbinary oder enby bezeichnet. 

Folgende nicht-binären Geschlechtsidentitäten lassen sich unterscheiden:

  1. genderfluid: Personen, die sich als genderfluid bezeichnen, bewegen sich zwischen den binären Geschlechtern hin und her, wobei sie sich manchmal mehr dem einen und manchmal mehr dem anderen sozialen Geschlecht zugehörig fühlen. 
  2. bigender: Die Geschlechtsidentität bigender bringt Elemente des männlichen und weiblichen Geschlechts in einem zusammen. 
  3. pangender: Beschreiben sich Menschen als pangender, dann drücken sie damit aus, dass sie sich allen Geschlechtern (männlich, weiblich, sonstige Geschlechtsidentitäten) zugehörig fühlen.
  4. gender-neutral: Gender-neutrale Personen fühlen sich (manchmal) keinem Geschlecht zugehörig.
  5. drittes Geschlecht: Menschen können sich auch mit einem festen dritten Geschlecht identifizieren.

Menschen, deren rein biologisches Geschlecht nicht eindeutig als männlich oder weiblich festzulegen ist, bezeichnet man als intersexuell.

Was ist der Unterschied zwischen Cis und Trans?

Die Möglichkeiten, um die eigene Geschlechtsidentität zu beschreiben, nehmen stetig zu und sind oft höchst individuell. Zwischen X-gender und Postgender gibt es daher noch zahlreiche weitere non-binäre Geschlechtsidentitäten. 

Diese binären Geschlechtsidentitäten sind abzugrenzen von Personen, die sich als nicht-binär sehen:

  1. Cis-Frauen: Frauen, deren Identität mit ihrem biologischen Geschlecht übereinstimmt.
  2. Cis-Männer: Männer, deren Identität mit ihrem biologischen Geschlecht übereinstimmt.
  3. Trans-Frauen: Frauen, denen das biologische Geschlecht männlich zugeordnet wurde, die sich aber als weiblich identifizieren.
  4. Trans-Männer: Männer, denen das biologische Geschlecht weiblich zugeordnet wurde, die sich aber als männlich identifizieren.

Wissenswert: Es gibt auch Trans-Personen, die sich als nicht-binär sehen. Sie bevorzugen daher die Bezeichnung als Trans-Person oder Trans-Mensch anstelle von Trans-Frau oder -Mann. Ähnliches gilt für intersexuelle Menschen: Auch wenn sich hier das biologische Geschlecht keiner binären Kategorie zuordnen lässt, können sich Intersexuelle einer cis, trans oder nicht-binären Identität zugehörig fühlen.


Die Anrede mit einer weiblichen und einer männlichen Form („Liebe Kolleginnen und Kollegen“) ist demnach nicht inklusiv. Vielmehr ist eine diverse Anrede erforderlich, um ausnahmslos alle Menschen einzuschließen.

Rechtliche Grundlage der dritten Geschlechtsoption „divers“

Auch aus juristischer Sicht ist die diverse Anrede bedeutsam: So können sich nicht-binäre Menschen dazu entscheiden, gegen ein Unternehmen zu klagen, wenn sie sich sprachlich diskriminiert fühlen.

Der Hintergrund dafür ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Oktober 2017: Die Richter bewerteten es als diskriminierend, dass das Geburtenregister bis dato keine diverse Geschlechtsoption, sondern nur die Felder „männlich“ und „weiblich“ als mögliche Angabe bereithielt. 2018 wurde daher die diverse Anrede im Personenstandsgesetz fest verankert. Heute ist damit auch der Geschlechtseintrag „divers“ im Geburtenregister möglich. 

Dass die dritte Geschlechtsoption auch bei anderen Geschlechtsabfragen verpflichtend ist, zeigte spätestens das Urteil des Landgerichts Frankfurt aus dem Jahre 2021: Im betreffenden Fall hatte eine non-binäre Person geklagt, weil sie beim Online-Fahrkartenkauf zwischen den Möglichkeiten „weiblich“ und „männlich“ wählen musste. Diese Praxis erwogen die Richter in Frankfurt ebenfalls als Diskriminierung. 

Achtung: Für Formulare Ihres Unternehmens gilt daher ebenfalls der Anspruch, eine Möglichkeit zur Angabe „divers“ zu bieten.


Vorgehen bei diverser Anrede: 5 Tipps für Ihren Büroalltag

Damit sich nicht-binäre Menschen in und von Ihrem Unternehmen respektiert und wertgeschätzt fühlen, sollten Sie in Formularen, Stellenanzeigen, Korrespondenzen und persönlichen Gesprächen auf eine diverse Anrede achten. Auch aus juristischer Sicht ist es wichtig, non-binäre Personen adäquat zu adressieren. Nur so respektieren Sie sowohl das Persönlichkeitsrecht Betroffener als auch das Personenstandsrecht. Bis heute gibt es allerding nur allgemeine Empfehlungen und keine festen Regeln oder Gesetze für diese Anredeform. Im Folgenden finden Sie fünf Tipps, die Ihnen beim Umgang mit der Anrede „divers“ helfen können:

Tipp 1: Nachfragen ob geschlechtsneutral, männlich oder weiblich

Wenn Sie es in Korrespondenz oder im Gespräch mit Personen einer non-binären Geschlechtsidentität zu tun haben oder zu tun haben könnten, dann fragen Sie im Zweifel immer nach, wie die Person angesprochen werden möchte. 

Keine Sorge: Das ist keine Grenzüberschreitung, sondern signalisiert Ihrem Gegenüber, dass Sie sich für die Geschlechtsidentität interessieren und um eine inklusive Ausdrucksweise bemühen. Nur so können Sie herausfinden, ob eine Person sich die weibliche, männliche oder geschlechtsneutrale Anrede wünscht. 

Sie können an der Stelle auch sicherstellen, dass Sie die korrekte diverse Anrede nutzen. Denn es gibt nicht nur eine Möglichkeit, eine eindeutige Geschlechtszuordnung in der Ansprache zu vermeiden. 

Tipp 2: Im Zweifel Vorname und Nachname nutzen

Eine von mehreren Möglichkeiten für die diverse Anrede ist es, schlichtweg mit Vornamen und Familiennamen zu arbeiten. Das ist die Option, die sich oftmals am einfachsten umsetzen lässt und von den meisten non-binären Personen gewünscht wird. Reden Sie also im persönlichen Gespräch von Kim Köhler anstelle von „Frau/Herr Köhler“. So können Sie im Gespräch eine geschlechtsneutrale Anrede sicherstellen.

Auch wenn Sie vor dem Verfassen eines Briefes nicht sicher sind, welche Anrede bevorzugt ist, können Sie auf den Vor- und Nachnamen zurückgreifen: „Herzlich willkommen, Kim Köhler“ wäre ein geschlechtsneutrales Beispiel. Im Briefkopf eines Geschäftsbriefs können Sie einfach das „Frau“ oder „Herr“ weglassen und nennen gleich den Namen gefolgt von der Adresse:

Kim Köhler 

Musterstraße 10

12345 Musterstadt

Tipp 3: Verzicht auf Pronomen wie „sie/er“ und „ihr/ihm“

Neben dem „Herr“ und „Frau“, gilt es bei der diversen Anrede auch auf Pronomen wie „sie/er“ oder „ihm/ihr“ zu achten. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, fragen Sie auch hier unbedingt nach. 

Achtung: Fragen Sie nach dem Pronomen der Person und nicht nach dem „bevorzugten“ Pronomen. Denn letzteres kann signalisieren, dass die Geschlechtsidentität in Ihren Augen etwas Verhandelbares ist. 


Es ist allerdings nicht immer möglich, vorab das Pronomen zu klären. Dann haben Sie zwei Optionen: Zum einen können Sie die relevante Information im Namen der Person auf Social Media (LinkedIn, XING, Twitter, Instagram) beziehungsweise auf Chatplattformen (Teams, Skype, Zoom) suchen: Lautet der Name „Kim Köhler (they/them)“ so ist die Person nicht-binär und wünscht eine diverse Anrede. „Kim Köhler (she/her)“ oder „Kim Köhler (he/him)“ hingegen zeigen, dass eine weibliche beziehungsweise männliche Anrede zutreffend ist. 

Zum anderen bietet es sich auch hier an, Vornamen und Namen zu wiederholen. So lässt sich beispielsweise der Satz: „Kim Köhler wird mit Ihnen gemeinsam ein Bewerbungsgespräch durchführen. Im Anschluss gibt er/sie Ihnen eine Führung durch das Unternehmen“ ganz simpel auch ohne das Pronomen formulieren: „Kim Köhler wird mit Ihnen gemeinsam ein Bewerbungsgespräch durchführen. Im Anschluss gibt Ihnen Kim Köhler eine Führung durch das Unternehmen“.

Interessant: Im Englischen gibt es im Vergleich zum Deutschen die geschlechtsneutralen Pronomen „they“ und „their“. Ein Stück weit hat es sich auch hierzulande etabliert, lässt sich aber nur schwer in den deutschen Sprachfluss einbauen. „They geht zum Kopierer, um their Stundenzettel auszudrucken.“ Manche non-binären Personen im deutschsprachigen Raum entscheiden sich deshalb auch für die Variation „dey“ und „denen/dem“. Im Zweifel wiederholen Sie aber einfach den Namen.


Tipp 4: Gendersternchen oder Gap – ungewohnt, aber wirksam

Eine weitere Herausforderung bei der diversen Anrede stellt die Formulierung von Begrüßungsformeln dar. Das herkömmliche „Liebe/sehr geehrte Frau Köhler“ beziehungsweise „Lieber/sehr geehrter Herr Köhler“ schließt nicht-binäre Personen aus. Für die weniger höfliche Form lässt sich erneut eine Umformulierung mithilfe des Vornamens vornehmen: „Guten Tag Kim Köhler“. 

Aber für die förmliche diverse Anrede bleibt keine andere Möglichkeit, als mit speziellen Symbolen zu arbeiten: Entweder greifen Sie dabei auf das Gendersternchen zurück: „Sehr geehrte*r/Liebe*r Kim Köhler“. Oder Sie nutzen den sogenannte Gendergap: „Sehr geehrte_r/Liebe_r Kim Köhler“. Das Sternchen empfinden die meisten als einfacher zu lesen, weshalb es etwas öfter Verwendung findet – die Entscheidung bleibt Ihnen überlassen

Übrigens: Mit Gendersternchen oder Gap lassen sich auch Geschäftsmails an das gesamte Unternehmen einleiten: „Liebe Kolleg*innen“ beziehungsweise „Liebe Kolleg_innen“. So fühlen sich alle angesprochen. Eine weitere Möglichkeit stellt in solchen Fällen eine diverse Anrede mit geschlechtsneutralen Worten dar, z. B. „Liebes Team“ oder „Liebe Mitarbeitende“.


Tipp 5: Geschlechtsneutrale Worte nutzen – werden Sie kreativ

Vor allem bei E-Mails, Briefen, Schreiben, Stellenanzeigen oder Formularen, die sich an einen größeren Personenkreis richten, können nicht-binäre Menschen unter den Adressaten sein. Daher besteht der Anspruch, diese Schreiben immer auch mit einer diversen Anrede zu versehen. Adressieren Sie daher beispielsweise eine Mail nicht an alle „Kolleginnen und Kollegen in der Vertriebsabteilung“, sondern an alle „Mitarbeitenden im Vertrieb“ oder an das „Vertriebsteam“. 

Wie in diesem Beispiel gibt es noch zahlreiche andere geschlechtsneutrale Begriffe für ein und denselben Adressatenkreis:

  • Führungskraft statt Chef/Chefin
  • Personalleitung anstelle von Personalleiter/Personalleiterin
  • Bewerbende anstatt Bewerber/Bewerberinnen 

Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Mit etwas Fantasie finden Sie meist immer ein geschlechtsneutrales Synonym. Trauen Sie sich also ruhig, kreativ zu werden. 

Interessant: Der Online-Duden versucht, eine Vorreiterrolle in puncto inklusiver Sprache einzunehmen. Daher gibt er zahlreiche Tipps für eine geschlechtsneutrale Sprache. Sie können einiges davon sicher auch für die diverse Anrede in Ihren Schreiben und Gesprächen nutzen.


Fazit: Anrede „divers“ – auf Individual- und Unternehmensebene

Auch in Ihrem Unternehmen kann es Menschen geben, die sich weder als männlich noch als weiblich identifizieren. Damit sich diese Personen akzeptiert und wertgeschätzt fühlen, sollten Sie auf eine diverse Anrede achten. Sei es im persönlichen Gespräch und Schriftverkehr mit einer nicht-binären Person oder in Formularen, E-Mails und Briefen an das gesamte Unternehmen – mit den passenden Tricks können Sie eine nicht-diskriminierende Sprache sicherstellen. 

In der Ansprache von Einzelpersonen gilt es beispielsweise, Vornamen und Namen zu nutzen und Pronomen wegzulassen. Um das gesamte Unternehmen anzusprechen, greifen Sie auf geschlechtsneutrale Anreden zurück oder ziehen Sie Gendersternchen- beziehungsweise den Gendergap in Betracht. Scheuen Sie sich nicht, non-binäre Mitarbeitende bezüglich ihrer Pronomen direkt anzusprechen und nachzufragen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Anreden divers

Was sind Gründe für eine diverse Anrede?

Immer mehr Menschen outen sich, da sie sich mit den Geschlechtsidentitäten „männlich“ und „weiblich“ nicht identifizieren und entscheiden sich für den Geschlechtseintrag „divers“. Damit sich auch diese nicht-binären Personen eingeschlossen und in ihren Persönlichkeitsrechten nicht missachtet fühlen, ist auf eine diverse Anrede zu achten. 

Im Gespräch mit oder über nicht-binäre Menschen in Ihrem Unternehmen, ist es am besten die Person nach Ihrem Namen und Pronom zu fragen. Falls Sie die Anrede nicht kennen, dann greifen Sie immer auf Vornamen und Namen zurück und lassen entsprechende Pronomen („er/sie/ihm/ihr“) oder Anreden („Frau/Herr“) weg. Das gilt auch für E-Mails oder Briefe an diese Einzelperson.

Formulieren Sie Schriftstücke an das gesamte Unternehmen (Geschäftsmails, Stellenausschreibungen, Formulare) so greifen Sie am besten auf Gendersternchen („Liebe Kolleg*innen“), Gendergap („Sehr geehrte Bewerber_innen“) oder geschlechtsneutrale Worte („Liebe Auszubildende“) zurück.

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