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Wie lange kann ein Mitarbeiter nach einer Blinddarm-OP krankgeschrieben werden © goffkein.pro - Shutterstock

Wie lange ein Mitarbeiter nach einer Blinddarm-OP krankgeschrieben wird

Eine Operation ist für keinen Patienten angenehm. Trotz möglicher Ängste, Schmerzen und auftretender Komplikationen besteht bei diversen Erkrankungen die medizinische Notwendigkeit für eine OP. Dies gilt neben anderen gesundheitlichen Einschränkungen ebenso für eine Blinddarmentzündung, die in den meisten Fällen mit einer Blinddarm-OP einhergeht. Neben dem gesundheitlichen Aspekt und der Unverzichtbarkeit einer OP machen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer ebenfalls Gedanken darüber, wie die Phase der Krankschreibung überbrückt werden kann. In der Regel sind Mitarbeiter über 2 oder sogar 3 Wochen nicht arbeitsfähig. 

Längere Phasen der Krankschreibung im Job sind für keinen der Beteiligten schön. Für den Arbeitgeber implizieren sie vor allem die Notwendigkeit, für einen adäquaten Ersatz des erkrankten Mitarbeiters zu sorgen. Gleichzeitig bedeutet es, Projekte oder bedeutende Aufgaben des Erkrankten an Kollegen zu übertragen.

Mitarbeiter haben ebenso kein Interesse an einer langfristigen Erkrankung. Sie möchten in der Regel arbeiten und nicht aufgrund einer schmerzhaften Indisposition im Betrieb fehlen.

Was auf eine Blinddarmentzündung hindeutet

Der Blinddarm und eine Erkrankung des Blinddarms lösen bei jedem Menschen ähnliche Assoziationen aus. Kinder lernen früh, dass Schmerzen im Unterbauch und im Bauchraum mit dem Blinddarm zusammenhängen können. Probleme mit dem Blinddarm gelten im Allgemeinen als problematisch und sollten in keinem Fall auf die leichte Schulter genommen werden.

Da bei einer Blinddarmentzündung die Schmerzen gewöhnlich unerträglich sind, werden Betroffene automatisch und unverzüglich einen Arzt aufsuchen.

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer stellen sich vor allem folgende Fragen:

  • Woran erkennt man eine Blinddarmentzündung aus medizinischer Sicht und wann muss der Blinddarm operativ entfernt werden?
  • Wie lange sind Mitarbeiter erfahrungsgemäß nach der OP krankgeschrieben?

Woran erkennt man eine Blinddarmentzündung?

Personen, die unter einer Blinddarmentzündung leiden, bemerken dies durch starke Schmerzen im rechten Unterbauch. Diese werden von Übelkeit, Appetitlosigkeit und einem starken Krankheitsgefühl begleitet. Der medizinisch relevante Begriff Appendizitis bezieht sich auf eine Entzündung des Wurmfortsatzes des Blinddarms.

Dieser liegt unterhalb des Blinddarms und entzündet sich zum Beispiel:

  • durch einen Verschluss,
  • durch verhärteten Kot,
  • durch manuelle Abknickung,
  • seltener durch Fremdkörper, Darmwürmer oder eine entzündliche Darmerkrankung.

Funktion des Blinddarms beim Menschen

Während man früher davon ausging, dass der Blinddarm aufgrund seiner Lage und seiner Anatomie keine wesentliche Funktion im menschlichen Körper hat, kennt man seine Aufgaben heute besser. Dem Blinddarm werden nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wesentliche Funktionen bei der Vermittlung von Immunitätsvorgängen zugeschrieben. Aus diesem Grund gilt der Blinddarm als Teil des Immunsystems und ist für jeden Menschen wichtig.

Er ist in den meisten Fällen zwischen 2 und 20 Zentimeter lang. Sein Durchmesser beträgt circa sechs Millimetern. Zwischen Blinddarm und Wurmfortsatz liegt eine klappenförmige Schleimhautfalte, die als Gerlach-Klappe bekannt ist. Gemäß einer Information der Charité Berlin erkranken in Industrieländern zwischen 7 % bis 9 % der Einwohner im Laufe ihres Lebens an einer Blinddarmentzündung.

Stadien der Blinddarmentzündung

Eine Blinddarmentzündung oder Appendizitis entwickelt sich schleichend und tritt für den Patienten unvermittelt auf. Die Schmerzen sind progredient. Auffallend ist, dass die einzelnen Stadien innerhalb weniger Stunden wechseln können. Man unterscheidet vor allem die folgenden Krankheitsphasen:

  1. Unspezifische Schmerzen im Oberbauch.
  2. Akutphase mit schmerzhaften und belastenden Nebensymptomen.

Unspezifische Schmerzen im Oberbauch

Zuerst treten unspezifische Symptome auf, die ebenso für andere Magen- oder Darmerkrankungen symptomatisch sind. Ziehende Schmerzen im Oberbauch oder ein stechender Schmerz oberhalb des Bauchnabels können nicht sofort als Teil einer Blinddarmentzündung lokalisiert werden.

Gerade Patienten, die fortlaufend über Bauchschmerzen klagen, neigen aus diesem Grund dazu, abzuwarten. Trotz starker Schmerzen und eines ausgeprägten Krankheitsgefühls suchen sie keinen Arzt auf.

Akutphase mit belastenden Symptomen

In der Akutphase, die sich mehrere Stunden nach Beginn der Entzündung manifestieren kann, nehmen Patienten die Schmerzen verstärkt im rechten Unterbauch wahr. Sie haben ihren Ursprung direkt am Wurmfortsatz und strahlen nach Lage des Appendix in einen beträchtlichen Teil des Unterbauchs aus.

Charakteristisch für eine akute Entzündung des Blinddarms und seines Wurmfortsatzes sind unter anderem:

  • Hohes Fieber mit bis zu 39 Grad Körpertemperatur.
  • Übelkeit und Erbrechen sowie Durchfall oder Verstopfung.
  • Hoher Puls, starke Schmerzen und fortschreitendes Krankheitsgefühl.

Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen

Die Schmerzen zwischen Kindern und Erwachsenen in der akuten Phase unterscheiden sich. Nebensymptome wie Übelkeit oder Erbrechen sind bei Erwachsenen ebenfalls in den meisten Fällen geringer ausgeprägt. Mit steigendem Lebensalter kann eine Appendizitis abweichende Symptome hervorrufen, was die gezielte und eindeutige Diagnose für den behandelnden Arzt erschwert. In der Medizin ist ebenso eine chronische Verlaufsform bekannt. Hierbei tritt die Entzündung des Wurmfortsatzes rezidivieren auf.

Bei der Diagnose einer akuten Blinddarmentzündung achten erfahrene Ärzte auf die Mobilität des Patienten. Ein wesentlicher Faktor ist die Tatsache, ob die Schmerzen der Patienten im Stehen oder bei Bewegung ansteigen. Schmerzen beim Hüpfen oder ein Schongang, bei dem das rechte Bein schmerzhaft nachgezogen wird, sind untrügliche Zeichen, dass eine akute Appendizitis vorliegt.

Verfahren zur Diagnose

Ein erfahrener Arzt kann per Tastuntersuchung oder im Rahmen einer Koloskopie feststellen, wie schwer die Appendizitis sein könnte.

Darüber hinaus unterstützen ihn die folgenden bildgebenden Verfahren:

  • Computertomografie
  • Sonografie
  • Röntgenuntersuchung.

Wann muss der Blinddarm operativ entfernt werden?

Aufgrund der lebensbedrohlichen Komplikationen, die mit einer Entzündung des Blinddarms einhergehen können, muss eine Appendizitis in den meisten Fällen in einer OP fachmännisch versorgt werden. Wann besondere Eile geboten ist, entscheiden die behandelnden Ärzte mit einer Einteilung nach Schweregrad der Erkrankung. Im Besonderen dann, wenn sich im sogenannten seropurulenten Stadium Eiter im Wurmfortsatz ansammelt oder das Gewebe des Wurmfortsatzes bei der destruktiven Blinddarmentzündung zerfällt, müssen Chirurgen sich umgehend für eine Operation entscheiden.

Es besteht ansonsten die Gefahr, dass durch eine Perforation des Wurmfortsatzes Bakterien in die Bauchhöhle gelangen können. In diesem Fall entsteht in kurzer Zeit eine der gefährlichsten Komplikationen im Magen-Darm-Bereich, die sogenannte Peritonitis. Diese ebenso als Bauchfellentzündung bezeichnet Erkrankung ist lebensbedrohlich. Sie kann unbehandelt zum Tod führen.

Methoden einer Blinddarm-OP

Generell könnte ein Arzt versuchen, eine Blinddarm-OP zunächst ohne einen operativen Eingriff ausheilen zu lassen. In den meisten Fällen entscheiden sich Mediziner aufgrund der Schwere der Symptome und der möglichen Komplikationen für eine OP.

Bei der operativen Entfernung des Wurmfortsatzes sind vor allem zwei OP-Techniken erfolgversprechend und bieten die Chance auf eine schnelle Genesung:

  1. Klassische Appendektomie (Konservative Operation mit Bauchdeckenschnitt).
  2. Laparoskopische Appendektomie (Minimalinvasive Therapie).

Klassische Appendektomie

Die konservative Operation, die seit Jahrzehnten erfolgreich bei Hunderttausenden von Patienten in Deutschland angewandt wurde, beginnt mit einem großen Bauchschnitt. Dieser knapp 5 cm lange Schnitt wird im Fachbegriff als Laparotomie bezeichnet. Vorab untersuchen die operierenden Ärzte den Bauch mit bildgebenden Verfahren, um die genaue Lage des Blinddarms und des entzündeten Wurmfortsatzes zu lokalisieren.

Ist die betroffene Stelle in der OP freigelegt, wird der Wurmfortsatz operativ entfernt. Die Wundränder werden anschließend vernäht. Die knapp halbstündige Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und gehört für die Operateure in Deutschland zu den Routine-OPs. Es bleibt eine Narbe zurück, die den Patienten lebenslang an die Appendizitis erinnert.

Minimalinvasive Methode

Statt eines langen Schnittes im Unterbauch wird bei der Laparoskopie darauf geachtet, geringe operative Verletzungen zu erzeugen. Man spricht aus diesem Grund von der Schlüssellochmethode oder einer operativen Bauchspiegelung.

Drei kleine Bauchschnitte markieren den Beginn der OP bei der laparoskopischen Appendektomie. Der Bauchraum wird mit Gas gefüllt, um eine bessere Sicht auf den entzündeten Wurmfortsatz zu haben. Durch einen der Schnitte wird das Laparoskop eingeführt. In dieses stabartige medizinische Gerät ist eine hochauflösende Kamera und eine helle Lichtquelle integriert. Durch die beiden anderen Schnitte führt der behandelnde Arzt die Operations-Instrumente ein. Im folgenden Schritt entfernt er minimalinvasiv den entzündeten Wurmfortsatz und vernäht anschließend die kleinen Schnitte.

Vorteile der OP mit dem Laparoskop

Eine OP mit dem Laparoskop wird vor allem bei milderen Formen der Blinddarmentzündung angewandt. Sie hat Vorteile, die vor allem die Patienten schätzen:

  • Wenig sichtbare Narben aufgrund der kleinen Schnitte.
  • Weniger Schmerzen nach der OP.
  • Geringere Chance, nach der Operation Infektionen im Bereich der Wunden zu bekommen.

Überblick des Entfernen des Wurmfortsatzes

Zusammengefasst bietet ein operativer Eingriff im Rahmen einer Blinddarmentzündung gute Heilungschancen. Durch das Entfernen des entzündeten Wurmfortsatzes wird die Ursache der Schmerzen entfernt. Das Risiko für lebensgefährliche Komplikationen, wie zum Beispiel eine Entzündung der Bauchdecke durch austretenden Eiter wird eliminiert.

Die Entscheidung für eine OP wird bei Patienten mit einer evidenten Blinddarmentzündung kurzfristig getroffen. Nach der Vorstellung im Krankenhaus und der ersten Untersuchung vergehen aufgrund der Dringlichkeit wenige Stunden bis zur OP.

Wie lange werden Mitarbeiter erfahrungsgemäß nach der OP krankgeschrieben?

Nach einer erfolgreichen Blinddarm-OP bleiben Patienten gewöhnlich für mehrere Tage im Krankenhaus. Dies ist notwendig, da jederzeit nach einer Blinddarm-Operation Komplikationen auftreten können.

Punkte, die den Aufenthalt im Krankenhaus bestimmen

Der behandelnde Arzt wird in der Nachsorge vor allem auf die folgenden Punkte achten:

  • Nährstoffversorgung und Flüssigkeitszufuhr direkt nach der OP.
  • Überwachen der Darmfunktion.
  • Legen einer Drainage zum Abtransport von Wundflüssigkeit.
  • Entfernen der Fäden wenige Tage nach der Operation.
  • Ausschließen von Komplikationen, wie zum Beispiel Bauchhöhlen-Abszess oder Verwachsungen im Bauchraum.

Als Faustformel kann man festhalten, dass der normale Krankenhausaufenthalt nach einer Appendektomie bei 2 Tagen liegt, wenn der Blinddarm nicht aufgebrochen ist. Bei schwereren Verläufen müssen Patienten 7 Tage oder länger im Krankenhaus bleiben.

Da darüber hinaus die Mobilität in der Zeit nach der Operation eingeschränkt ist, werden die meisten Patienten nach einer Blinddarm-OP 2 bis 3 Wochen krankgeschrieben. In dieser Zeit können sie vom operativen Eingriff erholen und zu neuen Kräften kommen.

Beispiele für Heilungsverläufe nach einer Blinddarm-OP

Erfahrungsberichte über die Heilungsverläufe nach einer Blinddarm-OP sind individuell verschieden. Einige Patienten berichten von einer schnellen Entlassung aus dem Krankenhaus. Nach kurzer Rekonvaleszenz konnten sie bereits nach einer Woche wieder arbeiten. Vielfach wird von Betroffenen der gute Rat gegeben, am Tag der OP mit dem Laufen zu beginnen und sich abhängig von den eigenen Schmerzen viel zu bewegen. Gleichzeitig müssen frisch operierte Patienten darauf achten, in den ersten Wochen nicht schwer zu heben. Ein inneres oder äußeres Reißen der Operationsnarbe würde ansonsten schmerzhafte Komplikationen auslösen. 

Trotz einer schnellen Genesung ist eine Blinddarm-OP für jeden Patienten anstrengend. Wundschmerzen im Bereich der Narbe oder Probleme mit der Perestaltik werden von vielen Patienten als unangenehm beschrieben, verbesseren sich jedoch von Tag zu Tag. In den ersten Tagen nach der OP kann darüber hinaus die Nahrungsaufnahme Schwierigkeiten bereiten. Aus diesem Grund gehört Suppe in den ersten Tagen zu den Hauptmahlzeiten von Patienten mit einer Blinddarm-OP. 

Zusammenfassung

Die Blinddarmentzündung, die medizinisch als Appendizitis bezeichnet wird, betrifft die Entzündung des Wurmfortsatzes des Blinddarms. Die Symptome einer Blinddarmentzündung treten ohne Vorwarnung auf und verschlimmern sich in der Regel im Laufe weniger Stunden. Die Schmerzen beginnen asymptomatisch im gesamten Bauchraum und wandern schnell in den rechten Unterbauch. Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Fieber und ein starkes Krankheitsgefühl können untrügliche Zeichen einer Blinddarmentzündung sein.

Diese wird in den meisten Fällen operativ versorgt. Der behandelnde Chirurg verfolgt das Ziel, den entzündeten Wurmfortsatz des Blinddarms in einer kurzen OP zu entfernen. Eine OP kann abhängig von der verwandten Methode mit einem längeren Bauchschnitt oder minimalinvasiv erfolgen. Die Blinddarm-OP gehört zu den Standard-OPs in deutschen Krankenhäusern.

Die Heilungschancen nach der OP sind exzellent. Komplikationen treten sporadisch auf. Patienten - und Arbeitgeber - müssen erfahrungsgemäß mit einer gesamten Krankheitsphase von 3 Wochen rechnen. Diese unterteilt sich in einen Krankenhausaufenthalt von bis zu 1 Woche. Zwei weitere Wochen wird der Patient in der Regel nach der OP krankgeschrieben.

Fazit

Da jeder Patient und jede OP unterschiedlich sind, ist es möglich, dass Patienten früher als erwartet an den Arbeitsplatz zurückkehren. Abseits dieser Zeitangaben ist es wichtig, dass Patienten mit sich und ihrem Körper achtsam sind. Treten ohne Vorwarnung starke Schmerzen im rechten Unterbauch auf, ist es ratsam, frühzeitig einen Arzt zur Abklärung aufsuchen. Eine Blinddarmentzündung kann ansonsten mit lebensbedrohlichen Komplikationen einhergehen, die eine viel längere Krankenphase implizieren.

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