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Sichere digitale Kommunikation

Die gerade in Kraft getretene europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat die Anforderungen an den Datenschutz in Unternehmen noch einmal angehoben. Um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, sollten Sie sich an bestimmte Basics innerhalb der Kommunikation halten.

„Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter für einen sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit Kommunikationsdaten sensibilisieren. ,Katze123’ ist einfach nicht das beste Passwort“, sagt Daniel Eyring, Team Lead Engineering bei der Brabbler AG, dem Spezialisten für sichere digitale Kommunikation.

„Viele Gefahren können Unternehmen aber auch durch den Einsatz einer geeigneten Kommunikationslösung ausschließen. Sie sollten auf ein System setzen, das alle übertragenen und ruhenden Daten vollverschlüsselt – und zwar so, dass selbst der Anbieter des Systems sie nicht auslesen kann. Außerdem sollten sie europäischen Anbietern vertrauen, denn nur sie können DSGVO-Compliance sicherstellen und die Daten vor US-amerikanischen Behörden schützen.“

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Brabbler hat hier die sieben Todsünden der digitalen Kommunikation für Sie zusammengetragen:

  1. Unverschlüsselte E-Mails. Sie sind das Einfallstor für Datenspionage und -missbrauch in Unternehmen und trotzdem immer noch gang und gäbe.
  2. Unnötig große Verteiler. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Informationen an Personen gelangen, für die sie nicht gedacht waren. E-Mail-Adressen im sichtbaren C-Feld stellen zudem einen Verstoß gegen den Schutz personenbezogener Daten dar.
  3. Messenger benutzen. Kommunikationsdienste wie WhatsApp, Slack, Hipchat oder Facebook sind datenschutzrechtlich problematisch, weil sie in den allermeisten Fällen gegen die DSGVO verstoßen – u.a. auch durch die Tatsache, dass die Daten meist auf Servern gespeichert werden, die in den USA stehen.
  4. Public Clouds nutzen. Dokumente über Dienste wie Google Drive, Dropbox oder Skype auszutauschen, ist im Hinblick auf den Datenschutz auf Grund der unzureichenden Verschlüsselung ebenfalls problematisch. Auch hier werden die Daten meist in den USA gespeichert – ein klarer Verstoß gegen die DSGVO.
  5. Dokumente an die private E-Mail schicken. Bei privaten E-Mail-Providern sind die Dokumente häufig nicht ausreichend gesichert, oftmals sitzen die Anbieter ebenfalls in den USA.
  6. Ungesicherte Speichermedien. Lokale Speicher von Smartphones, Tablets oder Desktop PCs sind häufig nicht ausreichend verschlüsselt und damit bei einem Cyberangriff ungeschützt – auch bei Diebstahl oder Verlust des Endgerätes können Daten in falsche Hände geraten.
  7. Wenig Passwortsicherheit. Zwei absolutes No-Gos: Einfache Passwörter wie Namen, Geburtsdaten oder kurze Begriffe verwenden – oder komplexe Passwörter ungesichert auf dem Rechner oder für alle sichtbar am PC notieren. In beiden Fällen können Passwörter ganz einfach durch Hacker geknackt werden.


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