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Leitz Ordnerrücken Vorlage: Die besten Beschriftungs-Tipps vom Profi

Auf einen Blick alles klar. Leitz Ordnerrücken, Ablagekörbe, Ordner, CDs: Wer schnell etwas finden will, weiß eine präzise Beschriftung zu schätzen. Wie gut, dass es für (fast) alle Büro-Utensilien die passenden Vorlagen und Etiketten gibt. So kennzeichnen Sie gekonnt.

Wer schnell etwas finden will, weiß eine präzise Beschriftung zu schätzen. Wie gut, dass es für (fast) alle Büro-Utensilien die passenden Etiketten gibt. So kennzeichnen Sie gekonnt.

Leitz Ordnerrücken Vorlage: Die besten Beschriftungs-Tipps vom Profi

Sogar Veranstaltungen profitieren von den fantasievollen Möglichkeiten der Kennzeichnung. Auf dem Handout fehlt ein wichtiger Hinweis. Leider sind Sie unterwegs und haben keinen Zugriff auf die Datei, ein erneuter Ausdruck ist also nicht möglich. Aber die Unterlagen müssen unbedingt vervielfältigt werden.

Da hilft nur ein möglichst unauffälliger Klebefilm, den Sie noch schnell per Hand beschriften können und der beim Kopieren keine Schatten wirft. Solche Notfallhelfer gibt es zum Beispiel von Tesa, Scotch und Uhu.

Ordnerrücken Vorlage: Auch im Büro kommen die beschreibbaren durchsichtigen Klebefilme zum Einsatz

Wenn Sie Büromöbel, Computer-Equipment oder Arbeitsunterlagen für einen bestimmten Zeitraum an einem anderen Ort, beispielsweise im Konferenz- oder Seminarraum unterbringen wollen, können Sie diese mit dem Klebefilm kennzeichnen. So ist die Zuordnung und das Zurückbringen in die eigene Abteilung kein Problem.

Unsichtbar, diese Eigenschaft ist bei Aufklebern eher ungewöhnlich. Im Normalfall wird von ihnen das Gegenteil erwartet: Etiketten sollen gut sicht- und lesbar sein, damit sie das Auffinden erleichtern. Besonders wichtig ist das bei kleinen Schildern, zum Beispiel für Hängemappen und Ablagekörbe, und bei Aufklebern für ungewöhnliche Formen wie CDs. Selbst die schönste Handschrift trägt nichts zur Übersichtlichkeit bei.

 

Am besten werden Etiketten gedruckt

Hier haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können die Etiketten in Ihren Bürodrucker einlegen und über Ihren PC beschriften.
  2. Die zweite Option ist ein eigenes Gerät, ein sogenannter Labeldrucker.

Wenn Sie einen Bürodrucker verwenden, sollten Sie beim Etikettenkauf einiges beachten. Optimal ist ein Produkt, das für den eigenen Druckertyp, also Kopierer, Inkjet- oder Laserdrucker, geeignet ist. Die Beschriftung der Etiketten ist unproblematisch: Fast alle Hersteller bieten eine kostenlose Software für die verschiedenen Formate an. Die kostenfreien Downloads gibt es auf der Anbieter-Webseite oder auf online nutzbaren Druckersoftware-Plattformen, beispielsweise www.elbaprint.com.

Wenn Sie Einsteck-Etiketten bedrucken, sollten Sie auf eine gut auslösbare Perforierung achten. Bei Aufklebern wollen Sie natürlich sichergehen, dass kein Klebstoff auf der Druckertrommel haften bleibt. Hier bietet zum Beispiel der Hersteller Sigel Etiketten mit vierseitiger Sicherheitskante an, die eine optimale Verarbeitung gewährleisten. Wie beim Büropapier müssen Sie auch bei Aufklebern nicht auf Umweltfreundlichkeit verzichten. Lösungsmittelfreie Klebstoffe und chlorfrei gebleichtes Papier sind erhältlich. Viele Etiketten sind FSC-zertifiziert. Das internationale Forest-Stewardship-Council(FSC)-Siegel garantiert, dass das verwendete Papier aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammt.

Ordentlich sollen Etiketten immer aussehen, doch nicht alle sind für die Ewigkeit gedacht. Wenn Sie häufiger umetikettieren, können Sie Ordner mit Einsteck-Etiketten verwenden und diese einfach austauschen. Auch hier ist ein perfektes Erscheinungsbild dank Druck kein Problem. Einsteck-Etiketten sind in Bögen mit Standardpapiergröße erhältlich und werden nach dem Drucken entlang der Perforationslinie herausgetrennt.

Eine Alternative: ablösbare Aufkleber

Gelb, Rot, Pink Neben dem Standard-Etikett in Weiß gibt es auch Aufkleber für Ordnerrücken in Rot, Grün, Blau und Gelb, zum Beispiel von Avery Zweckform, ELBA, Herma, Leitz und Otto Office. Praktisch sind farbige Aufkleber für Ordner mit bereits vorgedruckten Jahres- beziehungsweise Monatsangaben oder Texten wie „Rechnungen“, „Kunden“, „Lieferanten“ und „Lieferscheine“. Es muss nicht gleich das ganze Etikett farbig sein. Für die schnelle Zuweisung genügen oft selbstklebende farbige Markierungspunkte.

Nur mal eben schnell Unterlagen, die zu verschiedenen Kundenterminen mitgenommen werden müssen, farblich markieren und mit Stichworten versehen? Kein Problem, zum Beispiel mit den Post-it-Super-Sticky-Etikettenrollen, die es in Weiß, Gelb, Grün und Pink gibt. Sie haften auf fast allen Oberflächen und können rückstandsfrei wieder abgelöst werden.

 

Manchmal darf ein Ordnerrücken ein bisschen mehr Style zeigen

Sie haben zum Beispiel vier Ringbücher, die Sie ständig zur Hand nehmen und die unmittelbar neben Ihrem Schreibtisch stehen? Eine aussagekräftige Beschriftung ist nicht notwendig, da Sie automatisch zum richtigen Ordner greifen. In diesem Fall können Sie ganz nach Geschmack entscheiden und sich beispielsweise ein Bild aus der Reihe der selbstklebenden ELBADeco-Motivrückenschilder aussuchen. Eine klassische alte Schreibmaschine, ein Leuchtturm, die Skyline von New York und viele weitere Motive stehen zur Auswahl. Das Bild ist auf vier Aufklebern für Ordner von 80 Millimetern Breite verteilt. Solche Motivaufkleber gibt es von anderen Herstellern auch für sechs oder acht Ordner.

 

Printsoftware für Profis

Farbige Eyecatcher können Sie mit der richtigen Software auch selbst erstellen. Für Ordner gibt es kostenlose Software zum Herunterladen aus dem Internet. Wenn Sie mit einem Windows- Betriebssystem arbeiten, sind das zum Beispiel die Programme FormPrinter, Rüschi, OrBePRO sowie die Testversionen von 2P Label Designer und SF-Etikett. Auch die Etikettenhersteller Sigel und Avery Zweckform bieten kostenlose Programme an, die optimal auf die eigenen Etiketten abgestimmt sind. Bereits bei diesen kostenfreien Versionen gibt es vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. So können eigene Bilder, Grafiken und das Firmenlogo importiert werden und das Drucken von Barcodes ist möglich. Mit der Label- und Barcode-Software von Sigel lassen sich nicht nur Ordner ordnungsgemäß beschriften. Hänge- und Regalschilder, Rolodexkarten sowie Einsteckkarten für Info-und Preisaufsteller bekommen damit ein passendes Label.

 

Ansprechendes Äußeres für Ihre CDs und DVDs

Gerade CDs oder DVDs, die an Kunden weitergegeben werden, sollten nicht nur beschriftet werden. Sinnvoll ist hier, das Firmenlogo oder eine ansprechende Grafik, beziehungsweise ein Bild in Fotoqualität, aufzudrucken. Zentrierhilfen ermöglichen das faltenfreie und passgenaue Aufbringen der CD/DVD-Aufkleber. Neben dieser kostenlosen Software gibt es auch kostenpflichtige Programme, beispielsweise von Sigel, Avery Zweckform und Data Becker. Die Programme verfügen über eine größere Auswahl von Vorlagen und haben noch mehr Gestaltungsoptionen.

 

Lieber mit Labeldrucker

Nicht immer möchte man den Bürodrucker verwenden. Vor allem, wer häufig Aufkleber in großer Stückzahl braucht, beispielsweise täglich Versand- oder Adressetiketten, sollte über die Anschaffung eines Labeldruckers nachdenken. Anbieter sind zum Beispiel Dymo, Cab und Brother. Für das Office gibt es handliche Geräte, die sogar auf dem Schreibtisch Platz finden. Das Papier beziehungsweise das jeweilige Medium wird mittels punktueller Erhitzung bedruckt. Meist wird das sogenannte Thermotransfer- oder das Thermodirektverfahren angewendet. Die hierfür erforderlichen speziellen Etiketten befinden sich auf Rollen, die in den Labeldrucker eingelegt werden.

Die Beschriftung erfolgt entweder direkt über eine Tastatur beziehungsweise einen Touchscreen am Gerät oder wird am PC beziehungsweise Mac erstellt. Kabelsalat müssen Sie nicht befürchten, die neuen Modelle sind WLAN-fähig. Auch Akku-Betrieb ist bei vielen Labelprintern möglich. Die Druckqualität ist hoch und entspricht professionellen Standards. So können beispielsweise beim LabelManager Wireless PnP von Dymo Grafiken, Logos und Barcodes mit einer Auflösung von 300 dpi gedruckt werden. Grundsätzlich müssen Sie bei Labelprintern beachten, dass die maximale Breite der druckbaren Etiketten vom Gerätetyp vorgegeben ist. So kann der LabelManager Wireless PnP beispielsweise Aufkleber mit Breiten von 6, 9, 12, 19 und 24 Millimetern drucken.

 

Mal was anderes? Kein Problem!

Überall da, wo eine Kennzeichnung sinnvoll ist, lassen sich Etiketten und Label gut einsetzen und sind dabei in Form, Farbe und Material sehr flexibel. Bei einem Kongress, einem Kunden- Event oder einem Meet-and-Greet werden meist klassische Namensschilder eingesetzt. Es gibt aber auch Event-Bänder, zum Beispiel von Sigel, die man selbst bedrucken kann. Die Vorteile der Event-Bänder: Mit ihren Neonfarben fallen sie auf, der Sicherheitsverschluss garantiert, dass die Bänder nicht verloren gehen und geladene Gäste haben stilvoll Zutritt zum VIPBereich. Das Personalisieren ist ganz einfach: Die transparenten Etiketten können mit der kostenlosen Software bedruckt und dann auf die Bänder aufgeklebt werden.

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