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Ich-Botschaften: Das Geheimnis erfolgreicher Kommunikation

Täglich kommunizieren Sie mit Ihrem Chef und Ihren Kollegen. Dabei sollten Sie einerseits klar formulieren und andererseits darauf achten, dass Sie Ihrem Gesprächspartner nicht „auf den Schlips treten“. Wissen Sie, ob Ihnen das gelingt? Wenn Sie jetzt keine Antwort haben oder mit den Schultern zucken, ist das ganz normal. Die eigene Wirkung auf andere ist für viele eine Art „blinder Fleck“. Aber diesen „blinden Fleck“ können Sie sichtbar machen!

Ich-Botschaften

Mit Ich-Botschaften kommunizieren Sie Ihr Anliegen diplomatischer – hier erfahren Sie wie.

Ich-Botschaften: Unterscheiden Sie negative von positiven Sätzen

Manchmal rutscht Ihnen vielleicht eine Bemerkung heraus, die mit kleinen Veränderungen viel diplomatischer geklungen hätte. Achten Sie in Zukunft auf die Wirkung solcher Aussagen!

Spannende Beiträge wie diesen finden Sie immer wieder im „Assistentinnen-Handbuch“: Seit über 20 Jahren DER Erfolgsberater speziell für SIE als Assistentin und Sekretärin!

Prüfen Sie an den folgenden Beispielen, welche Variante Sie bei sich selbst häufiger hören:

Vorschnell herausgerutschtDiplomatischer ausgedrückt

„Sie kommen zu spät zum Meeting!“ 

„Ich habe das Gefühl, die anderen warten bereits auf Sie.“ 

„Sie haben den Termin zu spät abgesagt.“

„Für mich wäre es angenehm, wenn Sie einen Termin rechtzeitig absagen könnten. Dann kann ich mich darauf einstellen.“ 

„Das können Sie doch so nicht sagen!“

„Ich überlege gerade, ob ich Sie richtig verstanden habe. Meinten Sie …“

Gliedern Sie Ihre Ich-Botschaft in 3 Teile

Je schwieriger oder konfliktbeladener eine Situation ist, desto wichtiger ist, dass Ihre Aussage eine Ich-Botschaft ist, die folgende drei Elemente enthält:

  1. Schildern Sie die Situation sachlich.
  2. Teilen Sie Ihr eigenes Empfinden mit.
  3. Beschreiben Sie die Auswirkungen des Verhaltens des Gesprächspartners auf den eigenen Bereich/auf den Bereich von anderen.

Diese dreiteiligen Ich-Botschaften sind vielleicht am Anfang für Sie etwas ungewohnt, aber es lohnt sich, dass Sie sie aktiv üben. Nach und nach werden Sie immer natürlicher klingen und erleben ganz nebenbei eine neue Kontrolle über die eigene Sprache.

Vorschnell herausgerutschtDiplomatischer ausgedrückt

„Sie haben mir schon wieder die Unterlagen zu spät gebracht!“

  1.  „Sie haben letzte Woche, gestern und heute die Unterlagen zu spät gebracht. 
  2. Das ärgert mich, 
  3. denn dadurch gerate ich unter Zeitdruck.“ 

„Warum haben Sie denn nicht mehr angerufen? Jetzt konnte hier nichts geklärt werden …“

  1. „Sie haben gestern nicht angerufen.
  2. Das hat mich beunruhigt,
  3. denn ich konnte meinem Chef vor seiner Abreise die Termine nicht mehr bestätigen.“


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