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Videokonferenzen: Kommunikation ohne Grenzen

Moderne Videokonferenzgeräte erreichen durchaus Bildqualitäten, die mit der eines Fernsehgerätes vergleichbar ist. Allerdings ist dies nur dann der Fall, wenn der Verbindungsweg ausreichend schnell ist. Im Klartext bedeutet dies bei einer ISDN-Verbindung,

Moderne Videokonferenzgeräte erreichen durchaus Bildqualitäten, die mit der eines Fernsehgerätes vergleichbar ist. Allerdings ist dies nur dann der Fall, wenn der Verbindungsweg ausreichend schnell ist. Im Klartext bedeutet dies bei einer ISDN-Verbindung, dass die Qualität umso besser wird, je mehr Kanäle gebündelt werden. Dies ist aber auch mit steigenden Verbindungskosten verbunden, denn jeder einzelne ISDN-Kanal kostet soviel wie eine normale Telefonverbindung zum Partner. Es gibt allerdings eine ganze Reihe von Faktoren, von denen die Bildqualität nachteilig beeinflusst werden kann. Diese zu erkennen und zu beseitigen ist nicht besonders schwierig.


Das Prinzip der Bildtelefonie ist es, Änderungen im Bild zu übertragen. Damit müssen niemals alle Bilddetails gesendet werden und die Bildübergänge wirken wesentlich gleichmäßiger. Wird die Kamera nicht bewegt, dann stellt beispielsweise eine Wand keine Bildänderung dar. Dieser Bildinhalt muss also nicht permanent übertragen werden. Ein wehender Vorhang ist dagegen ein Problem. Auch ein wenig Abstand des Sprechers zur Kamera verbessert die Bildqualität beim Empfänger. Der Anteil der Bildfläche, die unser Antlitz belegt, wird damit deutlich verkleinert. Da wir uns in der Regel auch auf einem Bürostuhl etwas bewegen, ändern wir damit zwangsweise auch den Bildinhalt. Sitzen wir zu nahe vor der Kamera, dann ist diese Änderung sehr groß und die Bildwiedergabe beginnt zu "ruckeln".


Ganz wichtig ist die Beleuchtung. Die Kamera darf keinesfalls geblendet werden, was jeder nachvollziehen kann, der schon einmal gegen die Sonne gefilmt oder fotografiert hat. Am besten ist eine blendfreie Deckenbeleuchtung, die in modernen Büros mit PC-Arbeitsplätzen zum Standard gehören sollte oder eine Lichtquelle hinter der Kamera.


Größere Raum- und Gruppenkonferenzsystemen arbeiten mit automatischen Kameranachführungen, die in der Regel den Sprecher ins Bild rücken. Hier kommt es ganz speziell auf eine tadellose Akustik an. Besprechungsräume zur Straßenseite und hier womöglich geöffnete Fenster können die Kameraführung irritieren.


Ideal für eine Bildkonferenz ist also ein normaler Raum mit blendfreier Beleuchtung und einem leicht abgetönten Wandanstrich.

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