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Der richtige Mix für die Reisekasse

Welche Zahlungsmittel nimmt man am besten mit auf Reisen? Der richtige Mix macht's. Wer auf der sicheren Seite sein will, sollte sowohl Bargeld, Kredit- oder EC-Karten und gegebenenfalls Reiseschecks dabei haben. Dann kann man den Urlaub unbeschwert genießen.

Der richtige Mix für die Reisekasse

Generell wird empfohlen, nur eine überschaubare Menge Bargeld mit sich zu  führen. Denn Bares ist nicht versichert und wird bei Verlust nicht ersetzt. Ein weit aus höheres Maß an Sicherheit bieten bargeldlose Zahlungsmittel.


Weltweit eine Karte

Zu den beliebtesten Zahlungsmitteln auf Reisen zählt die Kreditkarte. Kein Wunder: Weltweit besitzen Kreditkarten eine sehr gute Akzeptanz. Innerhalb der EU-Zone sind diese Kartenzahlungen zudem gebührenfrei. Nur für Bargeldabhebungen an Geldautomaten fallen Gebühren an.


Wie Bargeld

Reiseschecks, auch als Travelers-Checks bekannt, sind ein weiteres nützliches Zahlungsmittel. Die Schecks werden wie Bargeld behandelt. Beim Kauf fallen allerdings Gebühren von bis zu zwei Prozent an. Dafür sind Reiseschecks über ihren vollen Wert versichert und werden bei Verlust innerhalb von 24 Stunden ersetzt. Allerdings müssen Traveler-Checks vor Reiseantritt erworben werden. Tipp: In zahlreichen Reisebüros kann man die Reiseschecks kaufen oder bestellen.


Stabiler Wert

Der Euro ist in vielen Ländern außerhalb der Europäischen Union, etwa in manchen Touristenorten auf Kuba oder in Monaco, akzeptiert. Sollte ein Geldwechsel notwendig sein, wird zwischen "harter" und "weicher" Währung unterschieden. Bei einer Hartwährung mit stabilem Wechselkurs, wie dem Britischen Pfund, empfiehlt sich der Umtausch. Weiche Währung mit schwankendem Wert hingegen wird besser im Gastland getauscht. Im Urlaub sollte man dann bestenfalls die Fremdwährung ausgeben, da der Rücktausch bei deutschen Banken meist zu ungünstigen Konditionen oder gar nicht erfolgt.


Auf Nummer Sicher

Bei Verlust lassen sich Maestro-, EC- und Kreditkarte sofort sperren. Ein Anruf bei der Sperrstelle reicht: Die Nummer der zentralen Sperrstelle für EC-Karten - 0049 185 021 021 - ist rund um die Uhr erreichbar. Für zahlreiche Kreditkarten gilt die Sperrnummer: 0049 116 116. Für alle Fälle gut gerüstet ist man mit dem SOS-Infopass, er beinhaltet wichtige Rufnummern, die man im Ernstfall rasch zur Hand haben sollte.


Weitere Informationen finden Sie unter www.drv.de und www.auswaertiges-amt.de.

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