Internet im Office
Schnelles und störungsfreies Internet im Office ist für den Erfolg einer Firma heutzutage unabdingbar. © Proxima Studio

Internet im Office

Ohne Internet läuft in den meisten modernen, deutschen Unternehmen fast gar nichts mehr. Viele Arbeitsabläufe sind inzwischen digitalisiert und ermöglichen effektiveres und erfolgreicheres Arbeiten als je zuvor. Dennoch wird sich auf halbwegs stabil funktionierendem Internet heute immer noch ausgeruht. Stattdessen sollten Unternehmen bestrebt sein, sich mit superschnellen Breitbandanschlüssen einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Der Beitrag zeigt auf, warum schnelles Internet für die Zukunft von Unternehmen heute so entscheidend ist. Abschließend wird das Thema Homeoffice angeschnitten, das im Zuge der Corona-Pandemie enorm an Relevanz gewonnen hat.

Breitband-Internet in Deutschland: Haben wir ein Problem?

Damit in einem Unternehmen schnelles Internet bestehen kann, ist es unabdingbar, dass die Anbieter eine Basis hierfür liefern. Um das Tempo des Netzes weiter zu steigern, ist vor allem der Breitbandausbau relevant.

Zahlen und Fakten zum Breitbandausbau

Zwar ist die Versorgung mit Breitband in den letzten Jahren in Deutschland deutlich gewachsen. Dies zeigen Zahlen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Mit einem Netz von 50 Mbit/s waren zum Ende des Jahres 2020 in halbstädtischen Bereich 92,6 Prozent der Haushalte versorgt, in ländlichen Gebieten immerhin 80,9 Prozent.

Ein Blick auf die Versorgung mit schnelleren Varianten zeigt allerdings, welch hoher Nachholbedarf besteht. So konnten zum Ende des Jahres 2020 nur 59,2 Prozent der Haushalte auf eine Internetleitung zurückgreifen, die ein Tempo von mindestens 1 Gbit/s liefert.

Mit Glasfaseranschlüssen, also FTTB/FTTH-Technik, waren Mitte des Jahres 2020 jedoch nur eine deutlich geringere Anzahl an Haushalten versorgt, die Quote lag bei 13,7 Prozent. Zum Vergleich: In Südkorea waren es zu diesem Zeitpunkt 83 Prozent, in Japan war bereits im Jahr 2019 eine klare Mehrzahl der Haushalte mit Glasfaserinternet versorgt.

Bereits im Jahr 2013 gab es für Kunden in diesem Land von Anbietern Optionen, auf Glasfasernetz mit einer Geschwindigkeit von 2 Gbit/s zurückgreifen – damals war diese Zahl die Weltspitze. Internationale Vergleiche zeigen, dass nicht nur Japan und Südkorea, sondern auch viele andere Länder der Bundesrepublik beim Breitbandausbau und der entsprechenden Versorgung mit schnellem Netz um einiges voraus sind.

Vor allem in ländlichen Regionen Deutschlands besteht oftmals das Problem, dass das Internet zwar vorhanden, aber deutlich zu langsam ist. Hinzu kommt je nach Haushalt die individuelle Frage, ob das Glasfaserkabel bis ins Haus verlegt ist und die Bewohner auf dieser Basis vollumfänglich auf das hohe Tempo zurückgreifen können oder nicht.

Gründe für den eher langsamen Ausbau

Die Gründe für den eher langsamen Ausbau des Breitbandnetzes sind vielseitig. Oftmals wird der Bundesregierung vorgeworfen, in den letzten Jahren zu langsam gehandelt und dem Breitbandausbau keine große Priorität zugemessen zu haben.

Andererseits gibt es Argumentationsgänge, die das Problem eher darin sehen, dass es bürokratische Hürden gibt und der Ausbau aufgrund von Faktoren wie langen Abstimmungen mit Firmen, die den Ausbau vorantreiben sowie den faktischen technischen Möglichkeiten nicht schneller voranschreiten konnte. An den finanziellen Mitteln liegt es hingegen kaum.

Vielmehr gibt es Fördergelder, die für das Vorantreiben des Ausbaus nicht abgerufen wurden und nur mit Verzögerung zum Einsatz kommen. Diese Umstände können je nach Bundesland und konkreter Region stark variieren. Einige Bundesländer greifen sehr umfassend darauf zurück, andere wiederum kaum.

Die konkrete Schuld ist also nur schwerlich bei einer Behörde, einem Ministerium, einer Firma, einem Umstand oder sogar einer Person zu finden. Vielmehr gibt es eine Reihe von Faktoren, die den Ausbau verlangsamen und so immer wieder zur Folge haben, dass die gesteckten Ziele deutlich verfehlt werden. Dieser Effekt setzt sich insofern fort, dass andere Länder ihre Internetversorgung ebenfalls nach wie vor weiterentwickeln und das Aufholen in dieser technischen Sparte schwierig ist.

Warum ist schnelles Internet für Unternehmen heute so wichtig?

Gerade für Unternehmen hat schnelles Internet in der heutigen Welt eine besonders hohe Bedeutung. Hierfür gibt es allgemeingültige Gründe, je nach Branche können verschiedene individuelle Faktoren hinzukommen. Zu den grundlegenden Aspekten zählen unter anderem:

  • Online-Handel und Marketing
  • Renommee
  • Logistik
  • internationale oder entfernte Dependancen und Geschäftspartner

Online-Handel und Marketing

Für den Online-Handel spielt schnelles Internet eine zentrale Rolle. Ohne eine passende Leitung kann es schwer und sogar unmöglich sein, einen Online-Shop einzurichten, zu pflegen und die Kunden zufriedenzustellen. Für die Kundenbetreuung und die zeitnahe Auslieferung von Bestellungen sollte die Leitung ein Tempo ermöglichen, bei dem schnell reagiert werden kann.

Gleiches gilt für das Marketing. Wenn zum Beispiel regelmäßig längere Präsentationsvideos online gestellt werden sollten, ist dies mit einer langsamen Internetleitung kaum möglich. Hier geht einiges an Flexibilität, auch im Rahmen von schnellen Reaktionen auf bestimmte Neuigkeiten am Markt, verloren.

Renommee

Des Weiteren kann schnelles Internet für das Renommee der Firma eine entscheidende Bedeutung haben. Gerade in der aktuellen Zeit der Digitalisierung könnte eine Firma für Mitarbeiter aus mehreren Gründen unattraktiver werden, wenn sie in diesem Bereich deutlichen Nachholbedarf hat.

Gleiches gilt für die Kunden und Geschäftspartner. Wenn diese vor Ort für eine Präsentation oder in einer Wartezeit das Netz benötigen, kann es zu äußerst peinlichen Situationen kommen, wenn dieses langsam oder zu diesem Zeitpunkt gar nicht vorhanden ist.

Logistik

In der Logistik eines Unternehmens spielt das Internet gleich auf mehreren Ebenen eine Rolle. Zum einen gilt dies für die Anlieferung von Rohstoffen, die verbaut werden, des Weiteren auf der Kundenseite.

Hierzu zählen zum Beispiel für die stetige Verfolgung einer Sendung und Sicherstellung einer Zulieferung. Auf zweiterem Wege kann die Kundenzufriedenheit gewährleistet und bei Problemen agiert werden.

Entfernte und internationale Dependancen und Geschäftspartner

Zusätzlich spielt das Internet eine entscheidende Rolle, wenn das Unternehmen mit Geschäftspartnern, die etwas weiter entfernt sind, kommunizieren möchte. Gleiches gilt für eine Expansion in andere Regionen und Länder sowie die Kommunikation mit diesen Dependancen.

Für eine Videokonferenz zum Beispiel sollte schnelles Internet gegeben sein, ansonsten ist sie kaum umsetzbar. Gerade im Rahmen der Globalisierung und den sich daraus ergebenden Chancen können aufgrund solcher Umstände entweder große Vorteile oder Nachteile am Markt entstehen. In einer sich rasant wandelnden Geschäftswelt sind schnelle Reaktionen erforderlich, um stets auf dem neuesten Stand der Branche agieren zu können

Unterschiede zwischen gewerblichem und privatem Internet

Zusätzlich kann es zwischen einem privaten Internetanschluss und einem gewerblichen Zugang einige Unterschiede geben. Diese äußern sich in verschiedenen Bereichen, unter anderem in der Bedeutung von:

  • Upload-Geschwindigkeit
  • Sicherheit
  • Zuverlässigkeit

Hohe Bedeutung der Upload-Geschwindigkeit

Bezüglich der Fähigkeiten des Anschlusses sticht vor allem die Frage nach einer symmetrischen oder asymmetrischen Bandbreite heraus. Bei einer asymmetrischen Bandbreite ist das Tempo, in welchem Informationen gedownloadet werden, deutlich höher als das Upload-Tempo.

Für einen privaten Haushalt ist dieses Konzept in vielen Fällen völlig ausreichend. Privatkunden schauen sich im Internet hauptsächlich verschiedene Seiten an, suchen sich Informationen und streamen Videos oder Musik. Eher selten möchten sie große Datenmengen in einem schnellen Tempo uploaden.

Ganz anders ist dies bei einem Business-Anschluss. Wenn sich zum Beispiel zwei Dependancen über Projekte austauschen und dies in einem angemessenen Tempo funktionieren soll, muss die Möglichkeit bestehen, große virtuelle Datensätze und Dateien schnell zu uploaden. Gleiches gilt für den Kontakt mit Geschäftspartnern oder Freelancern, die für die Firma tätig sind. In einigen Fällen ist dies je nach verkauftem Produkt sogar im Kontakt mit den Kunden notwendig.

Aus diesem Grund bevorzugen einige Unternehmen einen symmetrischen Anschluss, bei dem die Upload-Geschwindigkeit der Downloadgeschwindigkeit gleicht. Ob ein solcher Anschluss notwendig ist, hängt allerdings gleichermaßen von der Größe und den individuellen Ansprüchen einer Firma ab. Manche Betriebe kommen sicherlich problemlos mit einem asymmetrischen Anschluss aus.

Sicherheit und Zuverlässigkeit

Hinzu kommen Aspekte der Sicherheit, zum Beispiel vor Angriffen von Hackern. Natürlich hat dieses Thema für Privatpersonen ebenfalls einen hohen Stellenwert. Allerdings werden in Unternehmen oftmals tagtäglich besonders sensible Daten versendet.

Bei Problemen hierbei können auf eine Firma öffentliche Skandale und Schadenersatzforderungen zukommen. Daher ist besondere Vorsicht notwendig. Mit den entsprechenden technischen Möglichkeiten haben Unternehmen die Option, Informationen mit einer besonders hohen Sensibilität bezüglich der Sicherheit über das Internet zu transportieren.

Des Weiteren ist die Zuverlässigkeit des Internets für Firmen besonders wichtig. Dies liegt daran, dass bei Ausfällen in vielen Fällen durch die Zeiten, in denen nicht gearbeitet werden kann, monetäre Einbußen zu befürchten sind. Daher bestehen für Unternehmensanschlüsse oftmals Garantien einer bestimmten Leistung sowie schnelle und kurze Wege einer gemeinsamen Problemlösung mit dem Anbieter.

Glasfaseranbindung – Die Zukunft für moderne Unternehmen

Eine der besten und zukunftsorientierten Lösungen zur Umsetzung von schnellem Internet ist eine Glasfaseranbindung. Bereits jetzt wird sie aufgrund der bereits dargelegten in der Wirtschaft gegebenen Anforderungen von vielen Firmen genutzt, sofern die Möglichkeit besteht.

Funktionsweise

Die Übertragung der Informationen durch das Glasfaserkabel funktioniert auf eine andere Art als bei einem Kupferkabel. Im Fall der Glasfasertechnik wird sie mithilfe von Licht realisiert.

Auf diese Weise kann unabhängig von der Entfernung von Sender und Empfänger stets eine hohe Geschwindigkeit erreicht werden. Zusätzlich kann die Übertragung via Glasfaserkabel mittlerweile durch mehrere Arten von Zugängen wie zum Beispiel Vectoring oder FTTH umgesetzt werden.

Vorteile für Firmen und Zukunftsorientierung

Das Glasfaser-Internet ist besonders leistungsfähig und bietet daher die ideale Basis für die Ansprüche von Firmen, die oftmals über die eines Privatkunden hinausgehen. Laut einiger Quellen ist diese Form der Internetanbindung sogar der einzige Weg, wie diesen Anforderungen umfassend Rechnung getragen werden kann.

Dabei spielt außerdem eine Rolle, dass die Glasfasertechnik deutlich weniger anfällig für eventuelle Störungen ist als andere Varianten der Internetübertragung. Für die in Unternehmen besonders notwendige Zuverlässigkeit des Internets für einen reibungslosen Arbeitsalltag ist dies ein großer Vorteil.

Zudem kann das Glasfasernetz immer schnellere Geschwindigkeiten erreichen, die durch technische Entwicklungen möglich werden, ohne neue Leitungen verlegen zu müssen. Insofern ist das Glasfasernetz für die nächsten Jahre und Jahrzehnte eine äußerst nachhaltige und effiziente Lösung, durch welche die Firmen stets auf dem neuesten Stand der Technik und somit konkurrenzfähig bleiben können.

Unterstützung für schnelles Breitband durch die Regierung

Welche Probleme es beim Ausbau des Breitbands gibt, ist bereits angeklungen. Allerdings gibt es vonseiten der Regierung eine umfangreiche Unterstützung, die darauf abzielt, die entsprechenden Projekte voranzutreiben.

Förderprogramm seit dem Jahr 2015

So besteht seit dem Jahr 2015 ein Förderprogramm zum Breitbandausbau. Dieses stellt einen zweistelligen Milliardenbetrag für dieses Ziel zur Verfügung. Das Ziel ist, dass in jeder Region der Bundesrepublik Glasfaserinternet zur Verfügung steht.

So sollen möglichst viele Netzkunden auf einen Anschluss mit einer Geschwindigkeit von mindestens einem Gigabit pro Sekunde zurückgreifen können. Mit Stand des Jahres 2020 wurde aus dem Förderprogramm des Bundes ein deutlicher dreistelliger Millionenbetrag für den Ausbau abgerufen.

Neben der Bundesregierung sind die einzelnen Bundesländer an der Finanzierung beteiligt. Je nach Bundesland und Zeitrahmen werden Mittel in zwei- bis dreistelliger Millionenhöhe zur Verfügung gestellt.

Veränderungen und neue Möglichkeiten mit Vorteilen für Unternehmen

Im Jahr 2021 wurde die Schwelle der Förderfähigkeit heraufgesetzt, wobei das Heraufsetzen in diesem Zusammenhang positive Auswirkungen hat. Die Veränderung beinhaltet, dass nun Anschlüsse, die weniger als 100 Mbit/s in der Downloadgeschwindigkeit zur Verfügung haben, gefördert werden können. Vorher lag dieser Wert bei weniger als 30Mbit/s.

Auch kleine und mittlere Unternehmen können unter bestimmten Bedingungen auf die Förderungen zurückgreifen. So besteht für sie die Möglichkeit, eine größere Zukunftsfähigkeit zu erreichen.

Seit dem Frühjahr 2021 rücken sie im Rahmen einer neuen Richtlinie zunehmend in den Fokus. Kleinere und mittlere Unternehmen können dabei sogar gefördert werden, wenn ihr Internet schneller ist als 100 Mbit/s, gleichzeitig aber noch nicht die Marke von 1 Gbit/s erreicht hat. Für die Feststellung, ob eine Firma die Eigenschaften der Kategorie kleines und mittleres Unternehmen erfüllt, dient die entsprechende Definition der EU-Kommission als Grundlage.

Neben solchen Firmen können andere Projekte und Einrichtungen eine Förderung bei einer bereits bestehenden Leitung von über 100 Mbit/s und unter 1 Gbit/s. Dazu zählen:

  • Flughäfen
  • Bahnhöfe
  • Behörden

Die zusätzlichen Fördermöglichkeiten sowie die Optionen für kleinere und mittlere Unternehmen in diesem Rahmen zeigen auf, dass die Bundesregierung den Nachholbedarf erkannt hat. Für Firmen können sich daraus mittel- und langfristig Vorteile ergeben, die unter anderem in einer höheren Konkurrenzfähigkeit im internationalen Vergleich liegen.

Internet fürs Homeoffice – aktueller war das Thema nie

Seit Beginn der Coronakrise arbeiten viele Angestellte, die sonst im Büro tätig sind, im Home-Office. Auch hier spielt das Thema Internet in logischer Konsequenz für die Geschäftswelt eine große Rolle.

Viele Angestellte im Home-Office

Dieser Umstand lässt sich an Zahlen festmachen. Laut einer Befragung der Hans-Böckler-Stiftung arbeiteten zu Beginn des Jahres 2021 24 Prozent der Erwerbstätigen überwiegend oder ausschließlich im Home-Office. Je nach Institut oder Firma, die die Befragung durchführen, waren die Zahlen seit Beginn des Jahres 2020 teilweise sogar noch höher.

Dies hat gleichzeitig zur Konsequenz, dass sich die Bedeutung des Internets für Unternehmen nicht nur auf ihre Geschäftsräume, sondern gleichermaßen auf die Anschlüsse in den Haushalten ihrer Mitarbeiter ausweitet. Daher muss, um die reibungslosen Abläufe in der Firma aufrechtzuerhalten, eine Versorgung mit schnellen und funktionstüchtigen Anschlüssen für die Arbeitnehmer in ihrem Zuhause sichergestellt sein.

Mögliche Probleme im Alltag

Dabei können sich in der Realität einige Probleme und Herausforderungen zeigen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel in einer ländlichen Region wohnt, in der schnelles Internet noch nicht vorhanden ist.

Dieser Angestellte kann dann seinen Aufgaben nicht so umfangreich und zielführend nachkommen, wie in seinem Büro in der Firma, in dem schnelles Internet besteht. Störungen des Internets können ebenfalls ein Problem sein. Wie bereits angeklungen ist die Priorität der Behebung bei privaten Anschlüssen oftmals geringer als bei einem Geschäftszugang.

Falls solche Situationen auftreten, sind Arbeitnehmer oftmals verpflichtet, die Firma schnellstmöglich darüber zu informieren. Gleichzeitig hat der Arbeitgeber in dieser Situation die Möglichkeit, den Mitarbeiter ins Büro zu rufen, um die Arbeit dort fortzusetzen – solange die entsprechenden Pandemie-Auflagen eingehalten werden.

Homeoffice als Zukunftsmodell?

Die Situationen zeigen, wie kompliziert die Umstände sein können. Eine ideale Lösung hierfür läge in einem schnellen Ausbau der Breitbandmöglichkeiten in allen Regionen Deutschlands, sodass die Fragestellung grundsätzlich für keinen Angestellten mehr besteht. Die Erweiterung des schnellen Internets für Privathaushalte hätte dementsprechend für die Wirtschaft gleichermaßen positive Auswirkungen.

Besonders relevant ist dieser Faktor, wenn bedacht wird, dass die Vorteile des Home-Office auf der Basis der Erfahrungen aus der Corona-Zeit auch nach der Pandemie dafür sorgen könnten, dass das Modell eine hohe Bedeutung behält und viel genutzt wird. Zu den positiven Aspekten gehören unter anderem eine Zeitersparnis sowie in einigen Fällen eine oftmals unkompliziertere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Fazit

Abschließend lässt sich festhalten, dass schnelles und stets funktionierendes Internet für Unternehmen in der heutigen Geschäftswelt unabdingbar ist. Dies liegt vor allem an der nötigen Flexibilität und der großen Bedeutung der Digitalisierung. Umso wichtiger ist es für einzelne Firmen sowie den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland, dass der Breitbandausbau möglichst schnell voranschreitet, um eine internationale Konkurrenzfähigkeit aufrechtzuerhalten.

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