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Mit unseren Tipps zu einem plastikfreien Büro © anyaivanova - Shutterstock

Plastikfreies Büro: Tipps für Zero Waste am Arbeitsplatz

Das Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger – und das ist auch gut so. Denn der Verpackungsmüll, den wir – im Alltag und im Büro produzieren – wird immer mehr. Mehrere tausend Tonnen kommen pro Jahr zusammen. Dabei müsste das gar nicht so sein, denn für viele Büroartikel gibt es auch nachhaltige Alternativen.

Daneben kann man aber auch mit der richtigen Einstellung einiges ändern. Wenn Umweltschutz zu einer Gewohnheit wird, finden sich häufig ganz leicht nachhaltige Strategien, um ein plastikfreies Büro zu erreichen. Unsere Tipps…

 

Plastikfrei und Zero Waste: Was versteht man darunter?

Bei den Themen wenig(er) Plastik und Zero Waste geht es im Prinzip um die gleiche Sache: Man will Müll vermeiden, Ressourcen schonen und damit der Umwelt helfen. Denn Plastik gehört zu einem der großen Probleme, mit denen wir uns auseinander setzen müssen. Man denke nur an die schrecklichen Bilder von Fischen mit Plastik im Magen und Schildkröten, die an Plastikstrohhalmen verenden.

Ein plastikfreies Büro ist daher in jedem Fall ein Schritt in die richtige Richtung – nicht nur, weil es nachhaltiger ist. Auch wirtschaftlich können Firmen davon profitieren, wenn sie – wo es nur geht – auf Plastikvermeidung setzen. Das ist nämlich nicht nur günstiger, sondern spricht auch junge und gut ausgebildete Arbeitnehmer an, die auf Jobsuche sind.

Allerdings nur dann, wenn Zero Waste und Plastikvermeidung nicht wie Greenwashing aussieht. Das ist ein weiteres Schlagwort, das häufig im Zuge der Nachhaltigkeitsbewegung auftaucht. Der Vorwurf: Unternehmen (aber auch Einzelpersonen) nutzen die Themen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Müllvermeidung nur dazu, um auf sich aufmerksam zu machen. Hinter der Bewegung und ihren Ideen stehen sie aber nicht.

Plastikfrei am Arbeitsplatz: Kann das gelingen?

Selbst wenn Sie als Assistent oder Assistentin das Problem mit dem Plastik erkannt haben, kann es schwierig werden, Zero Waste am Arbeitsplatz umzusetzen. Trotzdem haben Sie vielleicht einen entscheidenen Vorteil anderen Arbeitnehmern gegenüber. Denn Assistentinnen und Assistenten werden häufig damit beauftragt, Büromaterial zu bestellen.

Hier liegt Ihre Chance: Statt auf die immer gleichen Produkte zurückzugreifen, können Sie sich nach Alternativen umsehen, die plastikfrei und damit nachhaltig sind. Gerade in letzter Zeit sind genau diese Produkte häufiger auf dem Markt zu finden.

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

Das liegt daran, dass das Thema Nachhaltigkeit auch für große Teile der Bevölkerung immer wichtiger wird. Schauen Sie sich nach Lieferanten um, die bei Schreibwaren auf Plastikverpackungen verzichten oder Büromaterial in einer recycelten Alternative anbieten. An dieser Stelle können Sie schnell einiges an Abfall einsparen.

Digitalisierung als Chance für plastikfreies Büro

Am Arbeitsplatz begegnet uns der Ressourcen schonende Umgang mit Materialien unter anderem als papierloses Büro. Dank der Digitalisierung bieten sich hier viele Möglichkeiten: Angefangen bei der papierlosen Art der Kommunikation über E-Mails, bis hin zur Arbeit aus dem Homeoffice, die viel (Pendel-) Zeit und damit Kraftstoff spart. Gerade in der aktuellen Krise entdecken viele Unternehmen die Option des Homeoffice für sich – vielleicht ein Anstoß in die richtige Richtung, auch in Zukunft den Mitarbeitern ein flexibleres Arbeiten zu ermöglichen.

Auch viele Veranstaltungen, die sonst als Präsenztermine abgehalten werden, werden nun über digitale Wege wie Videokonferenzen organisiert. Auch das kommt der Umwelt zugute, da Ressourcen geschont werden.

Kommunikation über E-Mail und Homeoffice oder digitale Veranstaltungen, sind aber lediglich die beiden Pole, zwischen denen sich ein nachhaltiger Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen abspielt. Daneben gibt es noch viele weitere. Mülltrennung ist zum Beispiel ein anderer Aspekt, mit dem wir für mehr Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz sorgen können.

Die Zero Waste-Strategie am Arbeitsplatz

Letztlich kann jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer selbst dazu beitragen, am Arbeitsplatz umweltschonender zu haushalten. Die folgenden Schritte orientieren sich an Bea Johnson, einer Vorreitern in der Vermeidung von Plastik. Im Alltag und auf der Arbeit, können wir versuchen, uns daran zu halten und so Müll zu vermeiden und ein plastikfreies Büro zu ermöglichen:

1: Verzichten auf Plastik im Büro

Hier können Sie sich die Frage stellen, ob es eine umweltfreundliche Alternative zu denen von Ihnen benutzen Utensilien gibt. Denkbar sind beispielsweise Schreibblöcke aus recyceltem Material oder die Schnellhefter aus Plastik durch solche aus Pappe auszutauschen.

Neben den Materialien, die im Büro genutzt werden, können Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aber noch auf weitere Dinge achten: Den morgendlichen Kaffee muss man beispielsweise nicht in einem Wegwerf-Becher beim Bäcker um die Ecke kaufen. Auch selbst gekochter und in einer Themoskanne oder -becher mitgebrachter Kaffee schmeckt gut und macht wach. Und auch am Schreibtisch kann man ganz einfach auf plastikfreie Varianten zurückgreifen. Statt eines Plastikbechers oder einer Plastikflasche können Sie Tassen aus Glas oder Keramik nutzen.

Die haben übrigens noch einen weiteren Vorteil: Im Gegensatz zu den Trinkgefäßen aus Kunststoff sind die plastikfreien Alternativen auch für Ihre Gesundheit die bessere Wahl. Schadstoffe kommen in diesen Produkten im Normalfall nämlich nicht vor. Bei Plastikgefäßen lässt sich das leider nicht so einfach ausschließen.


2: Reduzieren von Plastik am Arbeitsplatz

An einigen Stellen im Büro gibt es einfach keine plastikfreie Alternative. Textmarker und andere Schreibwaren gibt es in den meisten Fällen (und von den meisten Großhändlern) eben nur aus Plastik. Aber auch dann müssen Sie nicht verzagen.

Schaffen Sie ein Bewusstsein dafür, dass genau diese Utensilien besonders wenig eingesetzt werden sollen. Vielleicht können Ihre Kolleginnen und Kollegen Textmarker für wirklich wichtige Textstellen nutzen und an anderen Stellen mit herkömmlichen Stiften unterstreichen.

Übrigens: Statt eines Kugelschreibers kann man auch einfach mit einem umweltfreundlichen und plastikfreien Bleistift schreiben und einen Radiergummi statt Tipp-Ex verwenden. Eine andere Option sind Utensilien, die nachgefüllt werden können. Für viele Whiteboard-Stifte gibt es mittlerweile Nachfüllprodukte.

Und auch Druckerpatronen können wieder aufgefüllt werden – auch so lässt sich Plastikabfall vermeiden. Wenn Sie den Einkauf mit verantworten, können Sie auf diese Produkte hinweisen. Gerade Nachfüll-Optionen haben häufig den weiteren Vorteil, dass sie auf lange Sicht günstiger sind. Stellt sich die Frage, was Sie mit Dingen wie Tastatur und Bildschirm machen, denn diese gibt es nur aus Plastik. Auch an dieser Stelle können Sie nachhaltig handeln. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst hochwertige Produkte einkaufen, die lange genutzt werden können, denn auch das schont die Umwelt.

Andere Option: Elektrogeräte gebraucht kaufen und so Abfall vermeiden. Gerade bei Firmenhandys bietet sich dieses Vorgehen an. Da die großen Hersteller in sehr kurzen Abständen neue Handys auf den Markt bringen, kann man gebrauchte Mobiltelefone in gutem Zustand ohne Probleme finden.

Übrigens: Wenn Sie diese über einen gewerblichen Shop beziehen, bekommen Sie auch auf diese Gegenstände eine Gewährleistung.


3: Wiederverwerten von Plastikprodukten

Gerade bei Produkten aus Kunststoff könnte es schwierig werden, sie wieder zu verwerten. Denn meist lassen sich sich nicht so gut bearbeiten wie Produkte aus Naturmaterialien. Trotzdem muss es nicht bedeuten, dass die Produkte aus Kunststoff nach dem Gebrauch sofort im Müll landen müssen.

In vielen Büros gibt es durchaus kreative Zeitgenossen, denen eine zweite Verwendung für die Dinge einfallen. Unter Umständen ist aber auch ein Einsatz außerhalb des Arbeitsplatzes denkbar.

Vor allem Joghurtbecher, die in den meisten Büros in großer Zahl anfallen, werden gerne von Kindergärten und Schulen benutzt, um mit den Kindern zu basteln. Als Assistentin oder Assistent können Sie einen Aushang am Schwarzen Brett (oder ein Posting am digitalen Infoboard) machen und anbieten, die Becher zu sammeln und diese an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten. Daneben gibt es aber auch im Netz viele Seiten, die sich damit beschäftigen, Kunststoff ein zweites Leben zu schenken, bevor er zu Plastikmüll wird.

Plastikfrei spielt aber auch auf andere Weise eine Rolle. Zum Beispiel können Sie Ihr Essen für die Mittagspause in Glasbehältern von zu Hause mitbringen, statt Plastikprodukte zu verwenden.

Das gilt übrigens auch dann, wenn es an Ihrem Arbeitsplatz eine Kantine gibt oder Sie zum Imbiss gehen. Statt die dortigen Varianten für Besteck und häufig auch Verpackung aus Plastik zu nutzen, können Sie kurzerhand Ihr eigenes Besteck und Geschirr mitbringen.

In der Büroküche können Sie das ohnehin ohne größere Probleme umsetzen. Wenn Sie sich zusätzlich Getränke von zu Hause mitbringen, achten Sie darauf, dass Sie Mehrweg- statt Einwegflaschen nutzen und am besten gleich auf Glasflaschen zurückgreifen.


4: Rohstoffe trennen - Mülltrennung im Büro

Sofern ein plastikfreies Büro noch nicht ohne weiteres umsetzbar ist, können Sie einiges tun, um die verwendeten Rohstoffe wiederzuverwenden. Durch Recycling führen Sie diese dem Wertstoffkreislauf wieder zu.

Das bedeutet zwar noch nicht Zero Waste im klassischen Sinne, ist aber definitiv eine gute Maßnahme, den Verwertungskreislauf zu optimieren und zu gestalten.

Im Büro lässt sich das umsetzen, wenn Mülleimer für die verschiedenen Müllarten nebeneinander aufgestellt werden. So können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz einfach die verschiedenen Abfallsorten zuordnen und dem Kreislauf wieder zuführen.

Mülltrennung im Büro kann ganz einfach sein!


So sorgen Assistentinnen für ein plastikfreies Büro

Assistentinnen und Assistenten können eine Menge tun, um ein plastikfreies Büro umzusetzen und ein ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu schaffen:

  1. Die Getränkeversorgung optimieren: Viele Arbeitgeber stellen ihren Angestellten kostenlose Getränke am Arbeitsplatz zur Verfügung. Das ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schön, weil sie so Geld sparen und darüber hinaus nicht daran denken müssen, sich täglich Wasser mit ins Büro zu bringen.

    Assistentinnen und Assistenten können Ihre Vorgesetzten darauf hinweisen, dass es die meisten Getränke auch in Glasflaschen statt in Plastikflaschen und als Mehrweg statt Einweg-Variante gibt. Wasserspender (wie beispielsweise Waterlogic) sind natürlich ebenfalls eine Option, Plastikmüll zu vermeiden, da ein großer Wasserspender weniger Abfall bedeutet als viele kleine Plastikflaschen.

    Besser sind aber Wassersprudler, die aus Leistungswasser ganz schnell ein kohlensäurehaltiges Getränk machen. Die sind nicht nur umweltschonender, sondern häufig auch günstiger. Denn neben dem einmaligen Anschaffungspreis, muss man für die Sprudler lediglich Nachfüllpatronen mit Kohlensäure kaufen. Leistungswasser kann man in Deutschland nämlich ruhigen Gewissens trinken – das wird regelmäßig überprüft.
  2. Bei den Büromöbeln auf nachhaltige Alternativen setzen: Sollten Sie mit der Bestellung neuer Büromöbel betraut sein, können Sie Alternativen vorschlagen, die plastikfrei und im Idealfall auch nachhaltig sind. Viele Möbelhersteller setzen mittlerweile auf zertifiziertes Holz. Das ist in jedem Fall eine bessere Wahl als Produkte aus Plastik. Nicht nur in Bezug auf die Umwelt, sondern auch rein wirtschaftlich.

    Das kennen wir aus unserem Alltag: Während Produkte aus Plastik schnell verschleißen oder unansehnlich werden, halten Holzprodukte vielen Belastungen stand und können meist noch von der nächsten Generation benutzt werden. Der mitunter höhere Anschaffungspreis von plastikfreien Möbeln lässt sich damit rechtfertigen, dass sie bei sorgfältigem Gebrauch wesentlich länger benutzt werden können.
  3. Mit gutem Beispiel vorangehen: Das ist ein Tipp, den nicht nur Assistentinnen und Assistenten umsetzen können. Denn letztlich liegt es an jedem Einzelnen, ob er oder sie plastikfreie Alternativen nutzt.

    Gerade im Büro kommt noch der psychologische Aspekt mit hinzu: Wenn immer mehr Kollegen und Kolleginnen auf Zero Waste und plastikfreie Gegenstände achten, wird sich das nach und nach im gesamten Unternehmen durchsetzen. Der sanfte Druck der Gruppe kann so dazu führen, dass sich die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch dazu entscheiden, möglichst die umweltfreundliche und nachhaltige Alternative zu wählen.

    Assistentinnen und Assistenten spielen dabei eine ganz besondere Rolle: Sie sind häufig Ansprechpartner für die Mitarbeiter verschiedenster Abteilungen im Office und fungieren daher als Multiplikator. Wenn sie mit gutem Beispiel voran gehen, können sie daher meist mehr Mitarbeiter erreichen, als andere. Das ist eine große Chance, die sie nutzen sollten.

Checkliste: Diese Utensilien gibt es in einer plastikfreien Alternative

Wenn Sie wissen möchten, welche Optionen Sie auf dem Weg zu einem plastikfreien Büro überhaupt haben, folgt hier eine kurze Auflistung der Gegenstände, die nachhaltiger als ihre Kollegen aus Plastik sind. So können Sie Ihren Teil zur Plastikvermeidung beitragen und in Zukunft vielleicht schneller als gedacht, Zero Waste am Arbeitsplatz umsetzen.

Folgende typische Gegenstände am Schreibtisch gibt es in einer plastikfreien Ausführung (häufig aus Holz):

  • Stehsammler und Ablagen
  • Papierkorb
  • Organizer und Stiftehalter
  • Kugelschreiber
  • Stiftespitzer

Für die Mittagspause und das Mittagessen in der Kaffeeküche:

  • Kaffekapseln aus nachwachsenden Rohstoffen (andere Alternative: Loser Kaffee oder Kaffeebohnen)
  • Glasbehälter nutzen / Snacks unverpackt kaufen
  • Stofftasche statt Plastiktüten zum Mitbringen nutzen
  • Leitungswasser trinken
  • Bio-Kiste für die Kolleg/innen organisieren

Für den Büroalltag am Schreibtisch:

  • wieder befüllbare Stifte verwenden
  • Recycling-Papier nutzen
  • vor dem Drucken von Dokumenten gründlich überlegen: Notwendig oder vermeidbar?
  • digitale To-Do-Liste führen, Notizen digital anfertigen
  • Büroklammern und Schnellhefter sammeln und noch einmal nutzen
  • Stand-by Modus vermeiden

Fazit zum plastikfreien Büro

Ein Plastikfreies Büro lässt sich mit etwas Initiative relativ gut umsetzen  – und selbst wenn es nicht auf Anhieb gelingt, gibt es viele Alternativen für häufig verwendete Produkte, die nachhaltiger als Plastik sind.

Häufig muss man einfach nur ein wenig das Bewusstsein für diese Produkte schärfen und mit gutem Beispiel voran gehen, dann kann sich in dem gesamten Büro eine neue Sichtweise auf Dinge durchsetzen. Sobald die Vermeidung von Plastik zur Gewohnheit geworden ist, wird es ganz einfach, die neue Strategie auch beizubehalten.

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