Assistentin bereitet After-Event-Management vor

After-Event-Management: So begeistern Sie Teilnehmende langfristig

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Viele Events enden zwar mit einem letzten Applaus. Doch danach geht es weiter: Kontakte pflegen, Feedback auswerten, Learnings sichern – das entscheidet ĂŒber den Event-ROI. Assistenzen können hier strategischen Impact leisten.
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Wer ein Event organisiert, kann Themen setzen, Erinnerungen schaffen und Bindungen stiften. Dabei geht es jedoch nicht nur um kurzfristige Begeisterung, sondern um langfristiges Engagement. Um eine Community aufzubauen, sind Formate entscheidend, die Interaktion und Beteiligung zulassen, sowie Inhalte, die einen nachhaltigen Mehrwert bieten.

Positive Emotionen sorgen fĂŒr langfristige Bindungen

Nur wenn sich Teilnehmende persönlich angesprochen und eingebunden fĂŒhlen, wird eine Veranstaltung zur Grundlage fĂŒr neue Ideen, Verbindungen und gemeinsames Engagement. Der SchlĂŒssel hierzu: Emotionen. In einer Zeit, in der Produkte und Dienstleistungen zunehmend austauschbar werden, entscheidet oft die emotionale Bindung ĂŒber die Kaufentscheidung. Marken, die es schaffen, eine solche Beziehung zu etablieren, bieten ihrer Kundschaft mehr als nur den Nutzen eines Produkts – sie vermitteln ein ZugehörigkeitsgefĂŒhl und bauen ein nachhaltiges VertrauensverhĂ€ltnis auf. Die emotionale Bindung der Konsumierenden wird damit zu einem echten Wettbewerbsvorteil. Sehr erfolgreich sind Auto- und Kosmetikmarken darin, mit dem Thema Profite zu erwirtschaften. Banken und Versicherungen dagegen hinken hier stark hinterher.

Menschen orientieren sich am Verhalten anderer

Kleine Gesten wie personalisierte Willkommenspakete, exklusive Inhalte oder besondere VergĂŒnstigungen wecken schon zu Beginn einer Veranstaltung Emotionen. Sie erzeugen eine positive Grundhaltung und verstĂ€rken die Bindung zum gastgebenden Unternehmen. Hier wird bereits der Grundstein fĂŒr eine langfristige Beziehung gelegt.

Menschen sind soziale Wesen und orientieren sich stark am Verhalten anderer. Ihre Veranstaltung sollte den Teilnehmenden daher vermitteln, dass sie Teil einer relevanten Gemeinschaft sind. Wenn Sie es schaffen, die Identifikation mit der Community zu erhöhen, stÀrken Sie auch das langfristige Engagement. Machen Sie sich dazu das Prinzip der sozialen BestÀtigung zunutze.

Interaktive Erlebnisse kreieren

Der Anbieter fĂŒr Marketinglösungen Salesforce beispielsweise bietet seiner Kundschaft eine BĂŒhne fĂŒr Erfolgsgeschichten. Zugleich gibt es genug Zeit fĂŒr Networking. So erleben Menschen WertschĂ€tzung („Stell dir vor, ich durfte vor 2.000 Zuhörenden ĂŒber mein Projekt berichten!“) und Erfahrungsaustausch zugleich. Das Teilen von Wissen stĂ€rkt das ZugehörigkeitsgefĂŒhl, eine Community kann entstehen.

Zudem steht der Mensch gern im Wettbewerb: Spielerische Elemente wie Punktesysteme, Ranglisten oder kleine Herausforderungen sorgen fĂŒr eine interaktive Erfahrung, die nicht nur unterhaltsam ist, sondern die Teilnehmenden auch aktiv in den Ablauf einbindet. Diese Erfahrungen wirken ebenfalls lange ĂŒber das Event hinaus nach.

After-Event-Management:Wie Assistenzen hier strategischen Impact leistenkönnen.
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Wie umgehen mit No-Shows?

No-Shows sind Menschen, die zu einem Event zugesagt haben, dann aber nicht erscheinen. Ist die Rate sehr hoch, stimmt vielleicht das Event-Konzept nicht.

  • Sind es Menschen, die besonders kurzfristig absagen? Dann könnte es sein, dass das Event einer besseren oder dringenderen Option weichen muss. Möglicherweise ein Hinweis darauf, dass der Inhalt nicht interessant genug ist.
  • Sind es besonders frĂŒhe Zusagen, die nicht erscheinen? Dann könnte es sein, dass sich das Interesse des Teilnehmenden gewandelt hat. In diesem Fall mĂŒsste der Verteiler noch mal analysiert werden, um zu sehen, ob die richtige Zielgruppe angesprochen wurde.
  • Erscheinen jene nicht, die kostenfrei eingeladen wurden? Dann wirkt das Event nicht „wertvoll“ genug.
  • Oder kamen die No-Shows ĂŒber eine bestimmte Marketing-Kampagne? Dann hat die Kampagne möglicherweise die falsche Zielgruppe adressiert.

Die wichtigsten ROI-Kennziffern fĂŒr Events

Teilnehmendenzahl: Treffen Ihre Themen auf Interesse? Die Anzahl der Teilnehmenden ist ein grundlegender Indikator, ob Ihr Angebot wahrgenommen und angenommen wird.
Zufriedenheit:Zufriedenheitsumfragen wĂ€hrend und nach der Veranstaltung zeigen, ob sich Ihre Zielgruppe verstanden fĂŒhlten und verraten, wo Verbesserungsmöglichkeiten bestehen.
Lead-Generierung: Wenn die Veranstaltung darauf abzielt, potenzielle Kundschaft zu gewinnen, ist die Anzahl der generierten Leads eine wichtige Metrik.
Conversion-Rate: Sie gibt Aufschluss darĂŒber, ob das Thema Ihrer Veranstaltung zu Conversions gefĂŒhrt hat. Wie viele Produkte wurden verkauft bzw. wie viele VertrĂ€ge wurden im Anschluss unterzeichnet?
Presse-Echo: Die Berichterstattung in den Medien und die PrĂ€senz in den sozialen Medien geben Aufschluss darĂŒber, wie viel Aufmerksamkeit die Veranstaltung generiert hat. Diese Kennzahl zahlt auf Ihre Sichtbarkeit ein.

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