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Geschäftsreisende besorgt um Unternehmensdaten

Laut einer von Carlson Wagonlit Travel in Auftrag gegebenen Untersuchung vertrauen nur 35% aller Geschäftsreisenden darauf, dass die Daten ihres Unternehmens auch auf Reisen sicher sind.

Unternehmensdaten Reisen

Reisende aus Asien-Pazifik (72%) und Europa (73%) sind beim Thema "Unternehmensdaten" besonders besorgt.

Befragt wurden 2000 Geschäftsreisende der Regionen Amerika (Brasilien, Kanada, Chile, Mexiko, USA), Europa (Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden, Vereinigtes Königreich) und Asien-Pazifik (Australien, China, Indien, Japan, Singapur, Südkorea).

Reisende aus Asien-Pazifik (72%) und Europa (73%) sind bei diesem Thema besonders besorgt. Etwa die Hälfte der befragten Amerikaner (54%) gaben an, sich unsicher im Umgang mit ihren Daten zu fühlen.

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Laut Andrew Jordan zeigen diese Ergebnisse deutlich, dass nach wie vor großer Handlungsbedarf in Bezug auf die Sicherheit von Unternehmensdaten besteht. „Dabei ist es wichtig, ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen und Schulungen anzubieten – nur so kann man sich ausreichend vor möglichen Sicherheitsverletzungen schützen", erklärt der Executive Vice President & Chief Technology Officer von CWT.

Die meisten Befürchtungen bringen Situationen hervor, in denen der Laptop oder andere Mobilgeräte verlorengehen oder gestohlen werden (29%), wenn öffentliche Hotspots genutzt werden (21%) und wenn an Laptops oder anderen mobilen Geräten gearbeitet wird (9%). Des Weiteren sind Geschäftsreisende besorgt, Unterlagen des Unternehmens unbeabsichtigt weiterzugeben (9%), auf Firmen-E-Mails zuzugreifen (8%), eine unsichere Datei oder Website zu öffnen (8%) oder Papierdokumente unsachgemäß zu entsorgen.

Viele dieser Vorbehalte sind durchaus berechtigt. Fast 50% der Befragten sind im Internet bereits einmal ein Sicherheitsrisiko eingegangen. Bei 37% wurde schon einmal eine Datei eines unbekannten Absenders heruntergeladen, ebenfalls 37% gaben an, bereits einmal eine Phishing-E-Mail geöffnet zu haben. Die Geschäftsreisenden ergriffen in diesen Situationen in den meisten Fällen allerdings auch Maßnahmen: Indem sie ihr Gerät abschalteten (37%), die Verletzung der Datensicherheit ihrem Unternehmen mitteilten (25%) oder es der IT- Abteilung ihrer Firma meldeten. 62% der Befragten wussten, was zu tun war, wenn man eine Phishing E-Mail empfängt.

Das Bewusstsein von Arbeitnehmern für Datensicherheit könne allerdings durch gezieltes Training weiter verbessert werden, meint Andrew Jordan. Weniger als 20% aller Befragten erhalten von Unternehmensseite regelmäßige Informationen darüber, wie sie ihre Daten schützen können. 37% wurden darüber informiert, welche Situationen sie im Bezug auf Datensicherheit vermeiden sollten.

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