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Abenteuer Auslandsentsendung

Ins Ausland entsandte Mitarbeiter sind vielfältigen Gesundheits- und Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Unternehmen haben daher eine weitreichende gesetzliche Fürsorgepflicht für ihre Mitarbeiter, doch wenige Unternehmen sind darauf ausreichend vorbereitet. Welche Gefahren lauern und wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können.

Trisavo, Spezialist für Travel Risk Management, bietet international aktiven Unternehmen ein ganzheitliches Assistancekonzept. Vom Frühwarn- und Informationssystem für das globale Gefahren-Monitoring über medizinische Informations-, Organisations- und Notfallleistungen bis hin zur Unterstützung in Risikosituationen zum Beispiel bei Personalevakuierungen aus Hochrisiko-Regionen, erhalten Unternehmen bei Trisavo umfassende Unterstützung aus einer Hand.  


Chancen und Risiken von Auslandsengagements

Ob klassische Geschäftsreise, kurzfristiger Wartungsauftrag oder länger währender Aufbau eines neuen Produktionsstandortes: Jedes Jahr werden tausende Mitarbeiter im Auftrag ihrer Arbeitgeber ins Ausland entsandt. Die Globalisierung bietet große unternehmerische Chancen, aber ebenso Risiken für das höchste Gut der Unternehmen, die Mitarbeiter. Daher sind deutsche Unternehmen per Gesetz dazu verpflichtet, gesundheitliche und auch anderweitige Risiken für ihre Mitarbeiter auf ein Minimum zu reduzieren.


Fürsorgepflicht der Unternehmen wird häufig nicht ausreichend umgesetzt

"Immer mehr Firmen sind sich ihrer gesetzlichen Fürsorgepflichten bewusst, aber gerade im Mittelstand wird das nicht automatisch in entsprechende Strukturen für Krisenmanagement oder Travel Risk Management umgesetzt", erklären Thomas Dillon, Frank Ratzlaff und Andreas Radelbauer, die drei Initiatoren von Trisavo. "Am ehesten wird noch eine Krankenversicherung für die Mitarbeiter im Ausland abgeschlossen. Doch das allein reicht nicht, denn die Risiken sind vielfältig."


Frühzeitige Warnung vor Naturkatastrophen

Viele Mitarbeiter werden beispielsweise in klimatisch und geologisch gefährliche Regionen entsandt."Die Tsunamis der letzten Jahre haben einer breiteren Öffentlichkeit das mögliche Ausmaß derZerstörung gezeigt, die von einer solchen Naturgewalt ausgehen kann. Mit dem Frühwarnsystem von Trisavo können Naturkatastrophen ebenso wie weitere potenzielle Risiken bereits frühzeitig vorhergesagt und gefährdete Mitarbeiter ausgeflogen werden", erläutert Thomas Dillon, selbst Experte für Krisenmonitoring.


"Vor einem Jahr beispielsweise haben wir einen Super-Taifun in Hongkong so frühzeitig vorhergesagt, dass wir unsere Kundenunternehmen bereits einen Tag vor der Warnung durch die chinesische Regierung alarmieren konnten. Dank unseres Travel-Tracking-Systems konnten die betroffenen Mitarbeiter schnell lokalisiert und in Sicherheit gebracht werden."


Umfassende Versorgung in medizinischen Notfällen

Gerade Unternehmen, die häufig einen Zugang zu Märkten mit höheren Risiken für Gesundheit und Sicherheit suchen, haben einen hohen Bedarf an Sicherheitsstrukturen. "Ein Mitarbeiter eines unserer Kunden hatte einen schweren Verkehrsunfall in China", schildert Frank Ratzlaff, Experte für medizinische Assistance, einen weiteren Fall. "Da eine fachübergreifende Behandlung in China nicht möglich und ein Rücktransport aus medizinischen Gründen zu lang war, wurde der Mann mit einem Ambulanzflug zur Stabilisierung nach Hongkong und danach mit Arzt und Pfleger zur Behandlung nach Deutschland in eine spezielle Unfallklinik gebracht."  


"Um den Genesungsprozess nachhaltig zu fördern wurde zusätzlich eine Rehabilitation organisiert. Eine solche umfassende Betreuung können Unternehmen nur durch den Einsatz von in- und externen Case Managern gewährleisten, die unabhängig die notwendigen Leistungen koordinieren und verzahnen.“


Notfallpläne und Mitarbeiterschulungen

Auch politische Rahmenbedingungen können einen großen Einfluss auf die Sicherheit expatriierterMitarbeiter haben, weiß Andreas Radelbauer, Experte für Sicherheitsmanagement. Mitarbeiter sollten in solchen Fälle darin geschult werden, Risikosituationen zu vermeiden und sich deeskalierende Verhaltensweisen, zum Beispiel bei Überfällen, anzueignen. Durch diese Maßnahmen werden die Risiken für die Mitarbeiter minimiert. 


Professionelle Unterstützung von extern

Die Vielzahl der möglichen Gefahren ist vielen Unternehmen nicht bewusst. Daher reagieren die meisten erst im Krisenfall, anstatt präventiv mit dem Aufbau entsprechender Strukturen zu beginnen." Besonders kleine und mittlere Unternehmen haben großen Nachholbedarf im Bereich Travel RiskManagement. Häufig fehlt es ihnen an Kapazitäten und Budget, um dieses komplexe Feld intern professionell abzudecken", erläutern die Initiatoren Thomas Dillon, Frank Ratzlaff und AndreasRadelbauer die Situation.


"Da lohnt es sich, mit externen Experten zusammenzuarbeiten, die den Unternehmen den Rücken frei halten, sodass sie sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Wir verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden und treten als Partner auf Augenhöhe auf: Wir sind ein globaler Assisteur made in Germany. Trisavo bietet seinen Kunden ein ganzheitliches Travel Risk Management. Unternehmen können bei uns Krisen-Monitoring, Medical Assistance und Crisis Management aus einer Hand beziehen. Dabei bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für jede Unternehmensgröße."



Weitere Informationen unter www.trisavo.com



 

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