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Zeugnisfälschung hat Konsequenzen

Das Arbeitszeugnis ist eines der wichtigsten Dokumente im Berufsleben - von großer Bedeutung für den weiteren Karriereweg. Doch Achtung, wer Arbeitszeugnisse fälscht oder abändert, setzt seinen Job aufs Spiel.

Arbeitszeugnisse sind ein wesentlicher Bestandteil Ihrer zukünftigen Bewerbung. Viele Arbeitgeber legen auf diesen Teil besonders viel Wert, denn die Aussagen der Zeugnisse bewerten die bisherigen Leistungen und geben einen guten Eindruck davon wieder.


Doch Vorsicht, wer nicht existente Arbeitszeugnisse erfindet oder bestehende Dokumente abhändert: Bewirbt sich ein Arbeitnehmer mit einem gefälschten Zeugnis um eine Arbeitsstelle und wird er auf der Grundlage dieses Zeugnisses eingestellt, so kann der zukünftige Arbeitgeber den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten.

Auch wenn Jahre dazwischen liegen und der Arbeitgeber erst Jahre später von der Täuschung erfährt. Dazu hat er auch das Recht, wenn die Leistungen des Arbeitnehmers in seinem Unternehmen stets beanstandungsfrei waren. Die Täuschung allein reicht aus, das Vertrauen zu zerstören.

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