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Weihnachtsgrüße - einmal anders

In der hektischen Vorweihnachtszeit geht ein Meer von Glückwunschkarten bei jedem Unternehmen ein. Trotz der Hektik sollten Sie wichtige Kunden auch mit besonderen Grüßen bedenken.

Wertschätzung vermitteln: Ein 08/15-Weihnachtsbrief mit verschneiter Landschaft und einem klassischen Mengengeschenk - wie etwa Stifte oder Kalender mit Aufdruck - ist nicht geeignet, eine solche Wertschätzung zu vermitteln. Dazu ist mehr Kreativität nötig, denn wenn wir uns von den anderen Grüßen abgrenzen wollen, müssen wir etwas Ungewöhnliches oder etwas besonders Persönliches bieten. Lassen Sie uns nach dem Ausschlussverfahren überlegen, wie wir unsere Geschäftspartner einmal ganz anders grüßen können.

Individualität kommt gut an

Zuerst heißt es, eine gute Auswahl zu treffen, denn Sie haben sicher schon gemerkt, dass diese Art der Weihnachtsgrüße nicht als Routineaufgabe abgespult werden kann. Wählen Sie also gezielt die Geschäftspartner aus, die Sie besonders umwerben möchten. Das werden diejenigen sein, zu denen Sie schon länger Kontakte unterhalten. Es lohnt sich, hier langfristig deren Interessen und mögliche persönliche Geschenke oder Aufmerksamkeiten in einer Liste zu erfassen (die auch bei Geburtstagen oder Jubiläen hilfreich sein wird).

Persönliche Ansprache zählt

Es gilt der Grundsatz: je persönlicher, umso besser. Wenn Sie sich erinnern, dass der Kunde in einem Gespräch nebenbei erwähnt hat, dass er für seinen Sohn eine antiquarische Ausgabe eines Buches sucht, wird er Ihnen vermutlich ewig dankbar sein, wenn Sie ihm in Ihrem Brief mitteilen, wo sie eine solche Ausgabe gesehen haben. Diese Art von Aufmerksamkeit bleibt im Gedächtnis haften, weil die Menschen sich wahrgenommen fühlen. Ähnlich individuell kann ein Geschenk (ein Lieblings-Pfeifentabak aus England, eine Porzellanfigur etc.) aussehen.

Neue Potenziale erschließen  

Und was ist mit den anderen? Und mit potenziellen Kunden? Sicher können Sie auch neue Potenziale erschließen, wenn Sie sich in unserer Do‘s-Liste bedienen: Wählen Sie etwa ein ausgefallenes Medium für Ihre Grüße. Das kann eine E-Mail mit einer überraschenden Grafik sein, zum Beispiel einem privaten Foto einer schlafenden Haselmaus und einem Begleittext, der den Winterschlaf zum Thema nimmt. Hier könnte man assoziieren: Energie sammeln, Vorräte anlegen für den Frühling, es sich gemütlich machen etc. Als kleine Beigabe könnten Sie in diesem Beispiel Haselnüsse wählen.

Wenn Sie im Frühjahr einen zweiten Brief mit den Foto eines blühenden Haselnussstrauches versenden, haben Sie auch hier einen Wiedererkennenseffekt. Setzen Sie das Winterthema einfach fort: Frühling - Erneuerung, auch der Mensch braucht neue Tapeten/eine Frühjahrskur für das Haus/die Haut/den Garten/das Auto.

Mit solchen persönlichen oder kreativen, mehrteiligen Grüßen zum Jahreswechsel erreichen wir größere Werbewirkung als mit den Klassikern. Überlassen Sie die getrost den Mitbewerbern.

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