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Sozialauswahl

Auch künftige Unterhaltspflichten müssen bei der Sozialauswahl berücksichtigt werden.

Bei Entlassungen aus betriebsbedingten Gründen ist der Arbeitgeber zu einer "Auswahl nach sozialen Gesichtspunkten" verpflichtet. Dabei muss er auch künftige Unterhaltspflichten der Arbeitnehmer berücksichtigen, so die aktuelle Rechtsprechung. Demnach kann ein Gekündigter im Rahmen des Kündigungsschutzverfahrens einwenden, dass er sozial schutzwürdiger ist, da auf ihn durch die Geburt eines Kindes in absehbarer Zeit weitere Unterhaltspflichten zukommen.

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