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Recht auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis

Nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer Recht auf ein Arbeitszeugnis. Aber wer hat dieses zu unterschreiben?

Nach § 109 GewO hat jeder Arbeitnehmer bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses einen Anspruch auf Erteilung eines schriftlichen qualifizierten Zeugnisses, das insbesondere künftige Arbeitgeber über den Arbeitnehmer und seine fachlichen Qualitäten informieren soll.


Ein Zeugnis muss deshalb von einer Person unterzeichnet werden, die aus der Sicht eines Dritten geeignet ist, die Verantwortung für die korrekte Beurteilung des Arbeitnehmers, insbesondere im Hinblick auf die fachliche Qualifikation zu übernehmen.


Wird das Zeugnis nicht vom Arbeitgeber selbst, seinem gesetzlichen Vertretungsorgan oder im öffentlichen Dienst vom Dienststellenleiter oder seinem Vertreter unterzeichnet, ist das Zeugnis zumindest von einem ranghöheren Vorgesetzten zu unterschreiben, dessen Stellung muss sich aus dem Zeugnis ergeben!


Bundesarbeitsgericht, Urt. v. 10.10.05 - 9 AZR 507/04 -

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