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Privat Surfen im Büro

Wer am Arbeitsplatz das Internet privat nutzt, kann Probleme bekommen

Ist die private Internetnutzung im Büro nicht gestattet und surft der Arbeitnehmer privat am Arbeitsplatz, so kann der Arbeitgeber dieses Verhalten abmahnen. Ist der Umfang der privaten Internetnutzung gravierend, kann auch ohne Abmahnung fristlos gekündigt werden, beispielsweise wenn über längere Zeit die Hälfte der Arbeitszeit privat gesurft wird.



Ruft ein Arbeitnehmer an seinem Arbeitsplatz Seiten mit Kinderpornographie oder Seiten mit sonstigem strafrechtlich relevantem Inhalt - z.B. neonazistische Seiten auf, obwohl der private Internetzugang nicht gestattet ist, so kann der Arbeitgeber eine fristlose Kündigung des Arbeitsvertrages  aussprechen.

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