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Katholisch oder evangelisch?

So genannte Tendenzbetriebe dürfen Bewerber nach ihrer Religionszugehörigkeit fragen und Einstellungen danach ausrichten.

Nach der derzeitigen Rechtslage können sogenannte "Tendenzbetriebe", also Arbeitgeber mit einer eindeutigen religiösen Tendenz (Kirchen, Bekenntnisschulen, religiöse Zeitungen u. ä.), die Bewerber nach ihrer Religionszugehörigkeit fragen.

 

Arbeitnehmer dürfen trotz hervorragender Bewerbung aufgrund ihrer anderen Religion abgelehnt werden, auch wenn das für ihre Tätigkeit (z. B. Küchenhilfe, reine Schreibarbeit, Fahrdienst) nicht relevant ist.

 

Wer seinen kirchlichen Arbeitgeber bei der Einstellung über die Religionszugehörigkeit täuscht, muß mit einer Kündigung rechnen, bei bewusst falschen Angaben kann der Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung angefochten werden.

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