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Ein Shredder für alle Fälle

Auch wenn leistungsstarke Aktenvernichter eine sichere Datenschutz-Lösung bieten, stellt sich an vielen Arbeitsplätzen immer noch die Frage: Wohin mit veralteten, vertraulichen Unterlagen? working@office-Leserinnen haben den intimus 155 getestet.

Sensible Daten wie personenbezogene Akten oder Unterlagen über Marktaktivitäten von Unternehmen sollten nicht an die Öffentlichkeit geraten. Darin war sich unser Test-Team von vorneherein einig. Datensicherheit besitzt einen hohen Stellenwert in den Unternehmen, doch an der konkreten Umsetzung hapert es immer noch: Vor Testbeginn war nicht jeder Arbeitsplatz mit einem Shredder ausgerüstet. Zwei Assistentinnen entsorgten bisher ihre Dokumente klein säuberlich zerrissen über den normalen Papiermüll.


Tischgerät für den Arbeitsplatz

Das änderte sich mit dem Schreibtischgerät von Martin Yale International: Standard im Office war ab sofort die DIN Sicherheitsstufe 3, die die vollständige Vernichtung vertraulicher Daten garantiert. In drei Schritten war der intimus 155 aufgebaut, das Netzteil angeschlossen – es konnte losgehen. Dass ein Aktenvernichter direkt am Schreibtisch stehen sollte, sah die große Mehrheit der Testerinnen als "unbedingt notwendig" an. Eine Assistentin aus dem Bereich Business Development, die häufig vertrauliche Daten bearbeitet, beschrieb den Nachteil eines "Abteilungs-Shredders" so: "Wenn die allgemein zugängliche Vernichtungstonne einmal voll ist, besteht die Gefahr, dass ein Dritter die Möglichkeit hat, das ein oder andere Blatt wieder herauszuziehen." Als weitere Vorteile einer Lösung direkt am Arbeitsplatz wurde die Zeitersparnis und das komfortable Händling genannt.


Die Features im Test

Für die Bedienerfreundlichkeit insgesamt und für die Erklärungen zu den Funktionen in der Bedienungsanleitung gab es gute Noten: "So etwas findet frau selten." Mit der Größe des Geräts kamen alle Testerinnen sehr gut zurecht. "Er passt ideal an die Außenseite eines Schreibtisches, ohne an den Seiten hervorzustehen", meinte eine Testerin. Die Durchlaufgeschwindigkeit wurde als "absolut ausreichend" für die gewünschten Zwecke bis hin zu "durchschnittlich schnell" beurteilt. Eine Assistentin wünschte sich statt der Stufenschaltung einen Kippschalter, eine weitere Testerin konnte den Auffangkorb zum Leeren der Papierschnitzel nur unter großer Kraftanstrengung entfernen. Bis zu fünf 80-g-Blättern reichte nach den Erfahrungen von drei Testerinnen die Schneidleistung. Pluspunkt: Auch Heftklammern konnten problemlos mitgeschnitten werden. Die Optik wurde insgesamt als "angenehm unauffällig" und neutral bewertet. Eine Kollegin ergänzte: "Der intimus 155 ist kompakt und lässt sich dadurch diskret im Büro unterbringen. Darüber hinaus ist er auch noch leistungsstark und leise." Drei der Testerinnen waren so zufrieden mit ihrem Testgerät, dass sie den intimus 155 gleich behalten haben: "Wir können ihn sehr zur Anschaffung empfehlen." 


 

Noch Fragen zum intimus 155?

Mehr Infos zum Produkt erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler oder unter www.martinyale.de.

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