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Die moderne Alternative zu „gez.“

Neulich erreichte uns in der Redaktion die Frage einer Leserin, die sich mit einem immer wiederkehrenden Korrespondenz-Thema beschäftigt.

Die moderne Alternative zu „gez.“

Sie schrieb: Wenn meine Chefin einen Brief nicht unterschreibt, weil sie nicht da ist oder es ein Standardbrief ist, schreibe ich am Schluss:
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Monika Mustermann

Nun meinte meine Chefin, dass „gez.“ doch veraltet sei. Ist dies korrekt? Und wenn ja, wie lautet die richtige Formulierung?

Unsere Antwort:

Viele schreiben den Zusatz „gez.“, wenn der Chef oder die Chefin nicht eigenhändig unterschreibt. Das ist aber falsch.
Es ist eine Abkürzung, die beispielsweise Notare für interne Vermerke verwenden, sodass sie wissen, dass sie ein Schriftstück unterzeichnet haben. „Gez.“ ist deshalb nicht nur veraltet, sondern für Korrespondenz ungeeignet.

Im Grunde genommen existiert es gar nicht. Einige Briefeschreiber haben es einfach in den Geschäftsverkehr eingeführt, wo es nichts zu suchen hat.

Beispiel für die richtige Umsetzung

Freundliche Grüße

Muster GmbH

Monika Mustermann
(Unterschrift)

Birgit Engertz
Sekretariat Monika Mustermann

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