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Neuer Chef? So wird aus Ihnen beiden schnell ein starkes Team

Ein Chef und seine Assistentin arbeiten in der Regel sehr eng zusammen. Sie verwaltet seine Termine, ist in vielen Themen involviert und hat einen Überblick über seine E-Mails. Vertrauen ist hier eine entscheidende Basis. Doch was tun, wenn der Chef wechselt?

neuer Chef

Geben Sie sich Zeit, Ihren neuen Vorgesetzten kennenzulernen.

In jeder Ausgabe von working@office finden Sie einen Text, der von unseren Muttersprachlern bzw. Diplomübersetzern in vier Fremdsprachen übersetzt wurde. So können Sie Ihre Fremdsprachenskills erweitern.

Dies ist die deutsche Übersetzung der Texte aus working@office 12 | 2018 / 01 | 2019. 

 

 

Geben Sie sich Zeit zum Kennenlernen

Wenn Sie sich nach einer langen Zeit der Zusammenarbeit auf einen neuen Vorgesetzten einlassen müssen, kann dies am Anfang schwer sein. Vielleicht vergleichen Sie unbewusst den Vorgänger mit dem Nachfolger und finden Eigenschaften, die Sie vorher besser fanden. Doch haben Sie Geduld, Ihren neuen Chef und seine Eigenheiten kennenzulernen. Die Veränderung kann für Sie schließlich auch Positives bedeuten. Möglicherweise ist Ihr neuer Vorgesetzter viel pünktlicher als Ihr bisheriger Chef und Sie verschwenden nicht mehr so viel Zeit damit, seine Termine umzubuchen.

Seien Sie aufmerksam und unterstützen Sie ihn

Beobachten Sie seine Arbeitsweise, achten Sie darauf, wie er in verschiedenen Situationen reagiert, und finden Sie einen gemeinsamen Rhythmus. Fragen Sie ihn, ob er in Besprechungen gestört werden darf, wie er seine E-Mails bearbeitet und welche Projekte bei ihm Priorität haben. Berichten Sie ihm, wie Sie bisher gearbeitet haben, helfen Sie ihm, sich in die neuen Problemstellungen einzuarbeiten, und weisen Sie ihn auf Besonderheiten in Ihrer Abteilung hin. Wenn Sie ihn unterstützen, wird er auch Sie schnell als seine neue rechte Hand akzeptieren. Geben Sie sich Zeit, denn wie bei einer guten Freundschaft entwickelt sich das Vertrauen erst nach einer Weile.

Bleiben Sie authentisch und aufrichtig

Seien Sie Sie selbst und geben Sie nicht vor, etwas zu können, was nicht der Fall ist. Das kommt früher oder später ohnehin heraus. Sprechen Sie möglichst früh sachlich und höflich an, wenn Sie mit einer Arbeitsweise überhaupt nicht einverstanden sind oder sich ungerecht behandelt fühlen. Ziehen Sie rechtzeitig Ihre Grenzen, bevor sich Dinge einspielen, die Sie später nicht mehr ändern können. Jetzt haben Sie die Chance, die neue Arbeitsbeziehung aktiv mitzugestalten.

Sätze und Vokabular

  • Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.
  • Was ist Ihnen wichtig bei unserer Zusammenarbeit?
  • Möchten Sie, dass ich Ihre E-Mails nur lese oder auch bearbeite?
  • Können wir uns darauf verständigen, dass ich Ihnen nur die E-Mails zu unserem Projekt ausdrucke?
  • Was kann ich an meiner Vorgehensweise verbessern?
  • Ich kann meine Arbeit besser erledigen, wenn ich Zugriff auf Ihre E-Mails bekomme.
  • Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.
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