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Beiträge zur Altersvorsorge

Das neue Alterseinkünftegesetz sieht vor, dass Beiträge zur Altersvorsorge bis zu einer bestimmten Höhe als Sonderausgaben geltend gemacht werden können.

Nach dem neuen Alterseinkünftegesetz können Beiträge zur Altersvorsorge bis zu einem Höchstbetrag von 20.000 Euro grundsätzlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Bei zusammenveranlagten Ehegatten verdoppelt sich dieser Betrag auf 40.000 Euro. Während der volle Höchstbetrag erst ab dem Jahr 2025 gewährt wird, erfolgt in der Übergangsphase eine schrittweise Erhöhung des Abzugssatzes. So sind 2005 maximal 60 Prozent des Höchstbetrages von 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro steuerfrei. Bei einigen Berufsgruppen wird der Höchstbetrag allerdings gekürzt z. B. bei Beamten, Soldaten, Richtern und Geistlichen. Die Kürzung erfolgt in der Höhe, die dem Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil zur allgemeinen Rentenversicherung entspricht.


Quelle: VSRW-Verlag

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