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Arbeitszeiten

Arbeitgeber und Arbeitnehmer - die Interessen beider müssen gewahrt sein.

Das BAG hat kürzlich entschieden, dass der Arbeitgeber grundsätzlich kraft seines Direktionsrechts die Arbeitszeit eines Arbeitnehmers nach billigem Ermessen näher bestimmen kann, wenn keine vertraglichen oder kollektivrechtliche Vereinbarungen gelten. Aber: Bei dieser Ermessensentscheidung müssen die beiderseitigen Interessen der Parteien angemessen berücksichtigt werden. Auf schutzwürdige familiäre Belange des Arbeitnehmers - wie die Notwendigkeit der Beaufsichtigung und Betreuung von Kindern - muss Rücksicht genommen werden, wenn der vom Arbeitnehmer gewünschten Verteilung der Arbeitszeit nicht betriebliche Gründe oder berechtigte Belange anderer Beschäftigter

entgegenstehen.

(BAG 6 AZR 567/03)

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