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Arbeitslosengeld

Nur wer die Fristen beachtet, erhält Arbeitslosengeld rechtzeitig und ohne Abzug.

Die zum 1. Juli 2003 in Kraft getretenen Neuregelungen zur Meldepflicht sehen vor, dass sich der Arbeitssuchende sofort arbeitslos und arbeitssuchend melden muss, die Arbeitssuchendmeldung ersetzt nicht die Arbeitslosmeldung. Erfolgt diese Meldung verspätet, kann das Arbeitslosengeld nach § 140 SGB III gekürzt werden. Bei einem Bemessungsentgelt von bis zu 400 Euro mindert sich das Arbeitslosengeld um sieben Euro täglich, maximal für bis zu 30 Tage.


Die Arbeitslosmeldung kann nach § 122 SGB III frühestens zwei Monate vor Eintritt der Arbeitslosigkeit beim zuständigen Arbeitsamt erfolgen, bei befristeten Arbeitsverhältnissen ist die Meldung frühestens drei Monate vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses möglich. Die Meldung muss spätestens sieben Kalendertage nach Kenntnis vom Zeitpunkt der Beendigung erfolgen. Die Einreichung einer Kündigungsschutzklage ändert hieran nichts! Erhält man also am 7. März 2005 per Post eine Kündigung zum 30. April 2005, muss man sich bis spätestens 14. März 2005 persönlich arbeitslos und arbeitssuchend melden!

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