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Der saubere App-basierte Chauffeur Service

In der aktuellen öffentlichen Diskussion werden App-basierte Taxi-Alternativen unter Generalverdacht gestellt. Doch es gibt Ausnahmen ...

Die Nachfrage nach der komfortablen Taxialternative steigt stetig: Der Chauffeur Service myDriver konnte in den letzten 6 Monaten in seinem Heimatmarkt Deutschland um über 80 Prozent wachsen. Der Angriff auf den Taximarkt ist auch deswegen so erfolgreich, weil sich protektionistische und verkrustete Strukturen über die letzten Jahrzehnte negativ auf Service und Qualität im Taxigewerbe ausgewirkt haben. Einen echten Mehrwert zu liefern und dabei legal zu handeln ist eine Selbstverständlichkeit für die junge Sixt Tochter.   


App-basierte Taxi Alternative ohne rechtliche Grauzonen

In der aktuellen öffentlichen Diskussion werden App-basierte Taxi Alternativen unter Generalverdacht gestellt. Auf myDriver treffen die jüngst in den Medien erhobenen Vorwürfe nicht zu. "myDriver ist der einzige App-basierte Limousinen Service, der flächendeckend in ganz Deutschland vertreten ist und keine rechtlichen Grauzonen nutzt. Für uns haben die Sicherheit der Fahrgäste und die Qualität unseres Services oberste Priorität. Daher haben wir unser Geschäftsmodell von Anfang an konsequent im Einklang mit den nationalen Gesetzen entwickelt." - so Dr. Carl Schuster, Geschäftsführer von myDriver.


Sicherheit der Fahrgäste hat Priorirät

An oberster Stelle steht bei myDriver nicht nur die Qualität, die Ergebnis eines anspruchsvollen Qualitätsmanagements ist, sondern insbesondere auch die Sicherheit der Fahrgäste. Privatfahrer werden daher nicht akzeptiert. Jeder Bewerber muss über die offizielle Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung verfügen, die ausschließlich von öffentlichen Behörden ausgestellt werden kann. Zudem müssen ein ärztliches Gutachten sowohl über die körperliche und geistige Eignung als auch über die Sehkraft, ein polizeiliches Führungszeugnis sowie ein Auszug aus dem Verkehrszentralregister vorliegen. Neben guten Sprachkenntnissen sind zudem exzellente Ortskenntnisse Voraussetzung für einen myDriver Chauffeur.  


Allgemeine Vorwürfe nicht bestätigt

Mit der Wahrung der Sicherheit geht für myDriver die Einhaltung der Gesetze einher. Die in der aktuellen öffentlichen Diskussion erhobenen Vorwürfe gegen App-basierte Taxialternativen, illegal zu handeln, gelten daher nicht für myDriver. Alle myDriver Limousinen sind ausnahmslos zur gewerblichen Personenbeförderung zugelassen und versichert, Insassenversicherung mit eingeschlossen. Ähnlich wie im Taxigewerbe, verfügen alle Fahrzeuge über eine Konzession der örtlich zuständigen Behörde. myDriver verzichtet zudem darauf, Fahrgäste ohne vorherige Buchung am Straßenrand aufzunehmen und zu befördern. Die Fahrterlöse werden regulär mit 19 Prozent Umsatzsteuer versteuert, die automatisch auf jeder Kundenrechnung ausgewiesen wird.    




Über das Unternehmen

myDriver wurde 2012 in Berlin gegründet und ist das einfache und zeitgemäße Alternativmodell zu Taxis und klassischen Chauffeurdiensten aus dem Hause Sixt. In seinem Geschäftsmodell vereinbart es die Service- und Qualitätsvorteile eines klassischen Chauffeurdienstes mit der Preisattraktivität einer Taxifahrt. Mehr Informationen unter www.mydriver.de

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