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Clever sparen im Alltag

Versteckte Ausgaben und unbewusste Kostenfallen sorgen bei vielen Deutschen schnell für ein tiefes Loch in der Haushaltskasse. Viele Verbraucher ärgern sich darüber, dass am Monatsende kaum noch etwas Geld übrig ist. Hier lautet das Motto: Sparen will gelernt sein. Mit einigen Achtsamkeiten im Alltag kann man so manchen Euro sichern.

Clever sparen im Alltag

  


Zum diesjährigen Weltspartag verrät der Preisvergleich guenstiger.de zehn hilfreiche Tipps. 


 


Niemals "blind" einkaufen

Ob Elektrogeräte, DVDs oder Textilien, wer im Vorfeld die Produkte im Internet sucht und Angebote vergleicht, weiß über die aktuelle Marktsituation Bescheid und kann vor Ort sowie beim Onlineshopping Preisfallen entgehen. 


Sparen am Monatsanfang

Zu Beginn des Monats ist das Gehaltskonto in den meisten Fällen noch voller. Deshalb sollte jeder Verbraucher möglichst früh einen Teil seiner Finanzen zur Seite legen. So umgeht man die Gefahr, am Ende doch noch alles auszugeben. 


Preisvergleichsapps nutzen

Um einen schnellen Marktüberblick beim Einkaufen zu bekommen, helfen Preisvergleichsapps, aktuelle Angebote schnell und übersichtlich auf dem Smartphone und Tablet zu erhalten. Dadurch erkennen Kunden teure "Wucherpreise".  


Es muss nicht immer das neueste Gerät sein

Viele Technikprodukte fallen bereits nach wenigen Monaten stark im Preis. Wer sich zum Beispiel einen neuen Fernseher zulegen möchte, sollte nach Modellen suchen, die es seit drei bis vier Monaten im Handel gibt. Diese sind technisch immer noch brandaktuell, im Preis jedoch deutlich günstiger als Neuheiten. 


Keine Angst vor dem Feilschen

In Deutschland ist es nicht gängige Praxis, allerdings kann man mit etwas Feilschen manchmal viel sparen. In einigen Fällen erhält man vielleicht nützliches Zubehör obendrauf. Ein Versuch ist es allemal wert! 


Elektrogeräte nicht auf Standby lassen

Sobald das TV-Vergnügen endet, wird der Fernseher ausgeschaltet. Die meisten Nutzer lassen die Geräte allerdings im Standby-Modus verweilen. Dies sollte man möglichst vermeiden, da das Gerät dann immer noch Strom verbraucht. In vielen Fällen liegt die benötigte Leistung bei unter 0,5 Watt, doch langfristig belastet dies den Geldbeutel und die Umwelt. 


Antizyklisch einkaufen

Wer strategisch und vorausschauend einkauft, spart viel Geld. Demnach sollten Wintergeräte und warme Kleidung nicht unbedingt in der kalten Jahreszeit erworben werden - Sommerprodukte steigen dagegen in den warmen Monaten im Preis.  


Vorsicht bei Shoppingfallen

Im lokalen Handel sollten Verbraucher darauf achten, nicht in Einkaufsfallen zu tappen. Händler locken oftmals direkt vor der Kasse mit kleinen Gimmicks, die für Kunden in der Warteschlange zum verlockenden und meist unnötigen Zusatzkauf werden.


Bei preislichen Reduzierungen ist der Originalpreis unter dem Etikett versteckt, das sich jeder Verbraucher genauer ansehen sollte - denn Rabattschilder verführen mit ihren knalligen Farben und Käufer freuen sich über ein Schnäppchen, das am Ende vielleicht gar keins war. 



Vorratspackungen kaufen

Bei vielen Waren kann man gehörig sparen, wenn man nicht zum Einzelprodukt greift, sondern Kombipackungen wählt. So wird zwar auf einen Schlag mehr gezahlt, aber langfristig lohnt sich die Investition.


Beim Einkauf Augen aufhalten

Insbesondere in Supermärkten lohnt sich der Rundumblick, denn Händler bieten meist die teuersten Produkte auf Augenhöhe des Kunden an. Dabei verstecken sich die günstigeren Waren oftmals weiter unten im Regal. 


Weiteres unter www.guenstiger.de.



 



 

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