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Lebe deinen Beat!

Gerade Frauen haben einen ausgesprochenen Hang zum Perfektionismus. Ob in der Familie oder im Job: meist wollen sie perfekt sein in der Erfüllung ihrer Aufgaben – und machen sich damit das Leben und die Karriere selbst unnötig schwer.

Die eigenen Idealvorstellungen überfordern und verunsichern nicht nur. Sie führen auch dazu, dass Frauen die Übernahme weiterer Verantwortung und zusätzlicher Aufgaben eher scheuen, als dass sie zu Leistung anspornen oder zum Handeln animieren.
 
Dabei ist Perfektion ein Zustand, der zwar angestrebt, aber niemals erreicht werden kann. Hätte Bill Gates etwas Perfektes verkaufen wollen, dürfte es das Betriebssystem Windows bis heute nicht geben. Vielmehr hat er seine Milliarden mit etwas gemacht, das immer nur so halbwegs funktionierte. Und dieses „Es läuft halbwegs“ hat den Kunden völlig gereicht. Auch Virgin-Gründer Richard Branson, der vom Forbes Magazine in der Liste der Milliardäre geführt wird, weiß, dass dieses Perfekt-sein-wollen im Grunde nur ausbremst. Sein Motto: "Wenn dir jemand eine gute Geschäftsgelegenheit anbietet, greif zu. Wie sie funktioniert kannst du später lernen."

Raus aus dem Perfektionismus

Wie sich Frauen von ihrem Hang zum Perfektionismus lösen können, demonstriert der „Piano-Referent“ Martin Klapheck in seinem neuen Buch Lebe deinen Beat, das am 1.September im Goldegg Verlag erschienen ist. Sein Versprechen: „Wer eingetretene Pfade verlässt, Grenzen überwindet, Gedankenzäune niederreißt, Perspektiven und Standpunkte „verrückt“ und nach seiner inneren Stimme handelt, der wird feststellen, wie viel das Leben zu bieten hat, lebt vielseitiger und aufregender und findet darüber hinaus auch Lösungen für alle privaten und geschäftlichen Herausforderungen. Und das, ohne alles komplett auf links zu drehen – dank kreativer Verrücktheit.“

Über das Buch

„Where have all the good times gone?“ Das fragte sich schon David Bowie auf seinem 1973 veröffentlichten Album Pinups. Jetzt mal ehrlich: Wie sieht es mit Ihnen aus? Haben Sie wirklich Spaß an dem, was Sie so tagein, tagaus machen? Oder ist Ihre Reaktion gerade auch eher „Was ist aus meinen Träumen geworden? Und wohin hat sich meine Lebensfreude unterwegs verabschiedet?“ Möglicherweise ist die irgendwann durch die Speichen des Hamsterrads gefallen. Oder ist dahin geschmolzen wie ein Schneemann in der gleißenden Sonne unserer alltäglichen Pflichten.

Es ist höchste Zeit, unser Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen

Die dringend nötige Anstiftung zur kreativen Verrücktheit liefert Martin Klapheck mit seinem neuen Buch Lebe deinen Beat! Seine feste Überzeugung: Alles, was wir brauchen, um wieder Schwung, Spaß und Lust in die angestaubte Bude zu bringen, sind unsere eigene Kreativität und die Kraft der Musik. „Kündigen Sie Ihren Job, setzen Sie sich in den nächsten Flieger und eröffnen Sie eine Surfschule auf Hawaii!“ Wer solche „Alles-oder-nichts-Tipps“ sucht, ist bei Klapheck an der falschen Adresse.

Sein Credo: Es geht auch ohne radikale Veränderung inklusive Selbstfindungstrip zum Himalaya

Wir können auch glücklich werden mit dem Leben, das wir bereits leben, wenn wir an einigen Stellschrauben drehen. Mit Lebe deinen Beat! verfolgt Klapheck ein hochgestecktes Ziel: Er will nicht mehr und nicht weniger, als seine Leser dazu zu bringen, sich an ihre längst verloren geglaubten Träume zu erinnern, aus ihrer Gewöhnlichkeitsfalle auszubrechen und mehr aus ihrem Leben zu machen.

Musik

Und als wäre das nicht schon genug, steckt in dem Werk auch noch eine ordentliche Portion Musik. Wie bitte, Musik – in einem Buch? Ja, Sie haben richtig gelesen. Spätestens an dieser Stelle wird deutlich: Lebe deinen Beat! ist völlig anders als sämtliche Inspirations- und Motivationsbücher, die Sie bisher in der Hand gehalten haben. Sie glauben, bei den Stars der Musikszene ist immer alles glatt gelaufen? Großer Irrtum: Zahlreiche Anekdoten ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch und beweisen, dass selbst die Mozarts, Beatles und Lady Gagas dieser Welt mit Frust zu kämpfen hatten – und dass man ihn knacken kann.

Der Piano-Referent

Was dieses Buch aber so besonders macht: Am Ende jedes Kapitels führt ein QR-Code den Leser zu einem inspirierenden, von Klapheck für das Buch komponierten und selbst am Klavier eingespielten, inspirierenden Musikbeispiel. Damit macht der „Piano-Referent“ seinem Namen alle Ehre. Alle, die sich jetzt mit Grauen an den qualvollen Blockflötenunterricht ihrer Kindheit erinnern, können aufatmen: Das Buch setzt keinerlei musikalische Grundkenntnisse voraus. Und trotz aller Inspiration ist es auch kein Arbeitsbuch. Dem Autor war wichtig, dass das Lesen und Hören Spaß machen. Sie können es deshalb ebenso wie ein gutes Musikstück genießen: Einschalten – Pardon, aufschlagen – zurücklehnen und schwelgen. Auch als völliger Musiklegastheniker. Lassen Sie es krachen!

Der Autor

Martin Klapheck war entsetzt: „War das schon alles?“, fragte er sich mit Blick auf sein äußerlich erfolgreiches, aber innerlich recht gewöhnliches Dasein in einem Universalbank-Konzern. Und so wagte er, was sich die wenigsten trauen: etwas komplett Neues, Erfüllendes, kreativ Verrücktes. Als „Piano-Referent“ reißt er sein Publikum zu Beifallsstürmen hin. Der Top-100-Speaker nutzt Musik, um zum Ausbruch anzustiften – raus aus Routine, Leere und Schwere, rein in Leichtigkeit, Kreativität und Veränderung. Sein Credo: Das pralle Leben ist ganz einfach – man muss sich nur trauen.

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