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Karriere mit Coke

Ihr Talent zum Organisieren entdeckte sie in der Hotellerie. Heute hat Dina Teuchner als Vorstandsassistentin ein eigenes Backoffice. Der Job für die wertvollste und bekannteste Marke der Welt ist trotzdem nicht weniger turbulent geworden ... Mit Bildergalerie.

Karriere mit Coke

Wenn Dina Teuchner im Haus ist, dann bleibt das den Kollegen auf dem gleichen Flur nicht lange verborgen.

 

Mit Freude bei der Arbeit

Im Bürogebäude in Berlin-Mitte herrscht eine Open-Door-Policy, nach amerikanischem Vorbild – und wenn die junge Assistentin lacht, "dann hört man das in allen Büros", sagt Kollege Geert Harzmann. Dass ihr die Arbeit bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG Spaß macht, merken auch wir, als wir die junge Frau in der Firmenzentrale besuchen. Gleich erzählt die 37-Jährige von außergewöhnlichen Projekten, die sie in den letzten sechs Jahren beim Getränkekonzern betreut hat; zunächst als Assistentin des Director Human Resources, heute als Assistentin von Damian Gammell, dem CEO der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG).

 

Organisationstalent in der Hotellerie entdeckt

Nach der Schule folgt sie zunächst den Fußstapfen ihres Vaters und absolviert eine Ausbildung zur Köchin. Doch der Beruf liegt ihr nicht wirklich: Selbst ein dreimonatiges Praktikum in Paris kann sie nicht nachhaltig für eine Karriere in der Küche begeistern. Eines jedoch gefällt ihr richtig gut: Organisieren, das ist ihr Ding! Sie zögert nicht lange und schließt eine zweite Ausbildung an, zur Bürokauffrau.

 

Die Großstadt ruft

Schon während der Ausbildung zieht es sie von der ländlichen Heimat Bad Langensalza in die Großstadt Berlin. Bei ihrem ersten Arbeitgeber, einem Weiterbildungsdienstleister, ist sie Allrounderin – "ich habe Fachvorträge vorbereitet, Seminare organisiert, Teilnehmer und Referenten betreut." Außerdem macht sie Erfahrungen im Projektmanagement und Marketing. Auf dieses Know-how kann sie bei ihrem zweiten Arbeitgeber, der Corporate Design-Agentur MetaDesign, aufbauen. Ihre Englischkenntnisse aber kommen nicht so recht voran, "obwohl ich wusste, wie wichtig gutes Business-Englisch in diesem Job ist!" Also beschließt sie, selbst für die notwendigen Skills zu sorgen. Sie kündigt ihren Job, um für ein Jahr in den USA ihre Englischkenntnisse zu verbessern. "Wie es danach weitergehen sollte, hatte ich mir noch nicht überlegt. Aber das war es wert, manche Risiken muss man einfach eingehen."

 

Zielstrebig ran an die Großen

In der Agentur arbeitet sie sich schnell zur Assistentin der Geschäftsleitung hoch und ist zeitweise für drei Chefs gleichzeitig zuständig. Eine ziemliche Herausforderung, aber eben nicht die, die Dina Teuchner eigentlich sucht; auch wenn sie hier viel Know-how sammeln kann, beispielsweise in der Neukundenakquise, im Projekt-Controlling oder in der Teamleitung von Projekten. Richtig spannend findet sie einen anderen Bereich: "Human Resources, das interessierte mich brennend." Doch bei ihrem damaligen Arbeitgeber bietet sich keine Chance dafür.

 

Weiter lesen

Daher schickte die Assistentin Bewerbungen an ausgewählte Unternehmen und erhält endlich eine Einladung ihres Wunscharbeitgebers Coca-Cola. Wie es hier weiterging und warum sie mittlerweile eine eigene Assistentin beschäftigt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von working@office.

 

    Dieser Auszug hat Ihnen gefallen? Den ungekürzten Artikel finden Sie in der März-Ausgabe (working@office Heft 3/2010).

     

     

     

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