Das eigene Wasser schmeckt am besten
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Das eigene Wasser schmeckt am besten

Steht bei Ihnen eine Wasserflasche aus dem Care-Paket? Der beste Impuls, über einen leitungsgebundenen Wasserspender nachzudenken. Haben Sie schon ein BRITA Gerät, sind nur kleine Dinge zu beachten, wenn es nach der Homeoffice-Zeit wieder zurück ins Büro geht. 

Firmen mit 100 Mitarbeitern sparen jährlich etwa 500 kg Abfall, wenn sie leitungsgebundene Wasserspender nutzen. Auf Knopfdruck können alle Mitarbeitenden ihren Durst je nach Modell mit gefiltertem stillem, sprudelndem, kaltem oder zimmerwarmem oder auch heißem Wasser stillen. Schöner Zusatzeffekt: Der CO2-Fußabdruck schrumpft.

Die hauseigene Quelle als hygienische und sichere Trinkwasserlösung 

Gefiltertes Wasser aus der eigenen Leitung punktet nicht nur mit Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Es hat zudem noch hygienische Vorteile: 

  • Gerade in den noch länger dauernden Zeiten der Abstandsregelung vorteilhaft: Die bei Flaschenwasser üblichen Kontakte mit Menschen während Lieferung, Einkauf und Austausch fallen weg.  
  • Die Wasserspender von BRITA VIVREAU verfügen über eine serienmäßige thermische Keimsperre, ThermalGate™, die den Auslasshahn automatisch alle 90 Minuten auf über 120 Grad Celsius erhitzt. Dadurch wird vermieden, dass sich dort Keime absetzen und ins Innere der Geräte gelangen können.  
  • Für besondere hygienische Anforderungen gibt es optional einen zusätzlichen Schutz, die sogenannte Hygiene Solution, die nachweislich bis zu 99,99999 Prozent aller Partikel und Bakterien aus dem Wasser herausfiltert.  
  • Die Lebensmittelechtheit und Sicherheit von BRITA Wasserfilter-Produkten wird von unabhängigen Instituten geprüft und überwacht. 

Für die fachgerechte Wiederinbetriebnahme von bereits aufgestellten Geräten hat BRITA kompakte Hygieneempfehlungen, die Sie sich hier als PDF herunterladen können.

Natürlich können Sie sich auch direkt an den Wasserexperten wenden. 

Inbetriebnahme nach längerer Standzeit 

Selbstverständlich für alle Einrichtungen mit leitungsgebundenen Wasserspendern ist es, die allgemeinen, inzwischen vertrauten Hygienevorschriften zu beachten. BRITA empfiehlt grundsätzlich bei Wasserspendern, die Oberflächen der Wasserspender mindestens einmal täglich zu desinfizieren; an Punkten, die häufig berührt werden, wie beispielsweise das Touch Display, gegebenenfalls auch öfter. Daher können sie auch unter schwierigen Bedingungen bedenkenlos eingesetzt werden. 

Zur BRITA Gruppe: 

Mit einem Gesamtumsatz von 548 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2019 und 1.953 Mitarbeitern weltweit (davon 973 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA hält eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt.

Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 29 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 69 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, Italien und China.

Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime).

Seit 2016 setzt sich BRITA gemeinsam mit Whale und Dolphin Conservation (WDC) für den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und damit den Schutz von Walen und Delfinen ein. Weitere Informationen: www.brita.de

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