Der Luftreiniger von Philips lässt sich bequem per App steuern.
Der Luftreiniger von Philips lässt sich bequem per App steuern.

Der Luftreiniger von Philips lässt sich bequem per App steuern.

Nicht nur der Feinstaub in der Umwelt gilt als Belastung für die Gesundheit. Auch die Luftqualität in Innenräumen sollte ein Thema sein, vor allem im Büro. Neben ständigem Gerätefeinstaub sind es in Zukunft womöglich häufiger Viren, die gefürchtet werden. Luftreiniger wollen Erleichterung bieten.

Die Zahl der Menschen, die von Allergien betroffen sind, wächst ständig. Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelsporen, Viren und Bakterien setzen uns immer mehr zu. Sie lauern draußen und drinnen und sind zum Teil das ganze Jahr über aktiv. Die Pollenflugsaison startet mittlerweile früher und dauert länger. Alltägliche Tätigkeiten wie Kochen, Putzen oder mit dem Haustier spielen setzen Allergene und Luftschadstoffe zu Hause frei. Im Büro sind es Möbel, Teppiche und elektronische Geräte, von denen Schadstoffe ausgehen. Vielerorts belasten zudem Tonerstäube die Atemluft im Büro. Luftreiniger erkennen über integrierte Sensoren die Hauptbelastungen für die Luft in Innenräumen. Sie nehmen Veränderungen in der Luftqualität wahr und sorgen für eine Reinigung von Allergenen, Feinstaubpartikeln, Gasen und Gerüchen.

KLARE BERGLUFT

Grundsätzlich arbeiten die Geräte der meisten Hersteller ähnlich. Die größten Unterschiede liegen im Bereich der Reinigungsleistung und in der Bedienung. Neben dem Anschaffungspreis sollte man die Folgekosten im Auge behalten: Je nach Gerät und Typ fallen unterschiedliche Kosten für Strom und etwa Filter an. Das eidgenössische Unternehmen Boneco ist erfahren auf dem Gebiet der Luftreiniger und verspricht schon bei dem Einstiegsmodell P340 mit einer Reinigungsleistung von 210 m3/h und integrierter Ionisationstechnologie quasi Schweizer Bergluft. Der integrierte Ionisator erzeugt Negativ-Ionen, die kleinste Partikel, Pollen, Milben und Gerüche sowie Gase binden sollen. Dieser Vorgang minimiert die Schadstoffe in der Raumluft. Das Gerät verfügt zusätzlich über einen Filter mit HEPA- und Aktivkohlebeschichtung und ist mit einem Betriebsgeräusch von 57 Dezibel besonders leise. Das menschliche Ohr nimmt es kaum wahr.

FRISCHE MEERESBRISE

Von den Bergen zur See geht es mit einem ganz neuen Gerät von Beurer. Aufenthalte am Meer bringen Menschen mit Atemwegserkrankungen oftmals eine erhebliche Linderung ihrer Beschwerden. Der hohe Salz- und Mineralgehalt der Luft wirkt sich positiv auf die Atemwege aus. Beurer hat daher ein Meeresklimagerät namens „maremed MK 500“ entwickelt, das die gesunde Meeresluft nach Hause oder ins Büro bringen soll. Der Luftreiniger reinigt, mineralisiert, entkeimt, ionisiert und befeuchtet die Raumluft. Das System arbeitet unter Zugabe eines speziell hergestellten Spezial-Meersalzes aus natürlicher Herkunft. Das Meeresklimagerät eignet sich für Raumgrößen bis zu 50 Quadratmetern. Die Luftbefeuchtung erfolgt ohne Dunstbildung oder Salzablagerungen; ein Einsatz ist somit in allen Räumen möglich.

EINE APP MIT POLLENFLUGVORHERSAGE

Neu auf dem Markt ist auch der Luftreiniger Series 3000i von Philips. Integrierte Sensoren erkennen Allergene, Feinstaub und schädliche Gase. Ein dreischichtiges Filtersystem soll effektiv 99,97 Prozent der luftübertragenen Partikel in der Luft mit einer Größe von 0,003 Mikrometer entfernen, das ist kleiner als das kleinste bekannte Virus. Dazu gehören auch Allergene in der Luft wie Pollen, Staubmilben, Viren und Bakterien. Per Knopfdruck kann zwischen dem Automatik-Modus, der kontinuierlich unsichtbare Schadstoffe und Gerüche entfernt, dem Turbo-Modus für eine besonders schnelle, leistungsstarke Reinigung und dem Ruhe-Modus für eine besonders leise Reinigung gewechselt werden. Eine zusätzliche „Clean Home+“-App ermöglicht die Steuerung des Luftreinigers und informiert über die Luftqualität im Freien. Der Philips 3000 AC3033/10 ist für Räume bis 104 Quadratmeter geeignet.

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