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Tückische Einschreiben

Tina

Mitglied seit
08.11.2006
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Ich habe mal wieder Spaß mit der Post gehabt, Thema "Einschreiben", diesmal "eigenhändig":

Gestern kommt der Briefträger mit einem solchen Schreiben an die Firma adressiert aber zu Händen Herrn XY. Darf er mir nicht aushändigen, weil ja "eigenhändig", also nur an Herrn XY persönlich. Also nimmt der Postbote den Brief wieder mit, mit dem Hinweis, Herr XY kann ihn sich dann da im Postshop sowieso abholen. Nun ist der Herr XY einer der Chefs und der weigert sich natürlich irgendwo "etwas abzuholen". Also gibt er seiner Schwester die Vollmacht (hinten auf dem Benachrichtigungsschein) und die Chefin sagt zu mir: "Rufen Sie da im Postshop an und sagen Sie, dass der Briefträger den Brief morgen wieder mitbringt".

Soweit so gut: Heute kommt nun ein ANDERER Briefträger und ICH darf nun doch unterschreiben und annehmen, weil es ja an die Firma gerichtet ist und nicht an Herrn XY persönlich. Grrrrrrrrrrrrrrrrrr weiß die Post eigentlich noch, was sie will oder was?

Und wieso schickt eine Firma etwas "eigenhändig" an eine andere Firma, was doch viel mehr Geld kostet? Einschreiben mit Rückschein hätte denselben Zweck billiger und unkomplizierter erfüllt.

Und wieso wissen die Briefträger das nicht, wie es richtig funktioniert?????

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