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Spenden für Hochwasseropfer ...

Weihnachtsfrau

Mitglied seit
05.12.2002
Beiträge: 4
Hilfreich: 0

Hallo Zusammen,

heute bräuchte ich mal eure Hilfe. Wir (unsere Firma) möchten dieses Jahr die sonst üblichen Weihnachtsgeschenke für die Mitarbeiter und Kunden für die Hochwasseropfer spenden.

Allerdings möchten wir nicht einfach das Geld auf ein x-beliebiges Konto einzahlen, wo es dann wochenlang liegenbleibt und denjenigen denen es zusteht nix nützt.

Kann mir jemand von euch, am besten jemand der in dem Katastrophengebiet lebt, ein Kinder- und/oder Altenheim nennen, das es wirklich schlimm getroffen hat. Wir würden uns gerne mit der Heimleitung in Verbindung stetzen und die Spende vorher abklären (vielleicht kann man ja auch was ganz bestimmtes unterstützen, was sonst viel länger gedauert hätte).

Schickt mir doch bitte eine kurze Mail, denn ich würde das schon gern geregelt wissen, auch wenn bis Weihnachten noch ein bischen hin ist...

Vielen Dank
Susi

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charly

Mitglied seit
22.08.2001
Beiträge: 88
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Hallo,

gucke Dir doch mal den Verein "dolphin aid" an. Die finanzieren die Delphin-Therapie für Kinder. Diese Therapie hilft kranken bzw. behinderten Kindern sehr gut.
Leider helfen alle Leute nur den Flutopfern und niemand denkt an andere tolle Projekte.
Die MA dort arbeiten überwiegend ehrenamtlich. Adresse: http://www.dolphin-aid.de

Gruß,
Charly

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Susi

Mitglied seit
15.07.2002
Beiträge: 177
Hilfreich: 0

Hallo Charly,

ich bin mir schon bewußt, dass es sehr viele Vereine und Oragnisationen gibt, die finanzielle Unterstützung hätten. Wir fallen da adhoc Frauenhäuser, Tiergärten, Strassenarbeiter (für Jugendliche) alle möglichen Selbsthilfegruppen - ich selbst in einer angeschlossen) ein.

Allerdings hat unsere GF beschlossen für dieses Jahr den Flutopfern etwas zukommen zu lassen. Es ist schon verwunderlich genug wie die MA reagieren wenn man von "Spenden" spricht, und dabei ist es egal an wen...

Danke trotzdem für deine Gedanken...

Susi

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Britta

Mitglied seit
12.07.2001
Beiträge: 246
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Gibt's bei Euch in der Firma nicht Mitarbeiter, die aus den Gegenden stammen und vielleicht einen Kontakt herstellen können, z.B. zu der Schule oder dem Kindergarten des ehemaligen Heimatortes?

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Kristin

Mitglied seit
27.11.2006
Beiträge: 40
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Hallo Susi,

wir hatten den gleichen Gedanken und auch diese Bedenken: dass wir eben nicht an eine anonyme Organisation spenden wollten, sondern sachbezogen. Wir haben eine Kooperation mit einer Stadt in den Hochwassergebieten geschlossen. D.h. wir haben auf ein städtisches Konto gespendet und dann von denen eine sogenannte Bedarfsliste bekommen und ausgewählt, wer das Geld bekommt.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir aber sagen, das war viel Arbeit und Abstimmungsaufwand.

Gruß,
Kristin

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Weihnachtsfrau

Mitglied seit
05.12.2002
Beiträge: 4
Hilfreich: 0

Hallo Zusammen,

dass es nicht einfach wird, habe ich mir schon gedacht.... Unser Boss wollte ein Adresse besorgen (der kennt anscheinend überall jemanden....) aber da das bis heute noch nicht geschehen ist. Die Sache mit dem Konto bei der Stadtverwaltung ist gut. Das werde ich mir auf jedenfall merken. Bei mir kommen diese Anfragen ja immer erst an wenn schon wieder fast alles zu spät ist (daher will ich mich etwas vorbereiten).

MA aus der Gegend haben wir keine, und diejenigen die vor einigen Jahren aus den Neuen Ländern kamen, waren lt. BR wohl die größten Gegner dieser Aktion. Es war schon sehr Zeitintensiv und wird es auch bleiben....

Im Netz hab ich wieder soviel gefunden, dass man überhaupt nicht mehr draus kommt. Schlecht ist es wirklich, wenn man die Gegend nicht kennt und auch keine privaten Kontakte hat - am Telefon kann einem ja viel erzählt werden (sorry, aber bin inzwischn sehr mistrauisch geworden).

Danke nochmal für eure Gedanken.

Gruß
Susi

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