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Private Post versehentlich geöffnet

Tina

Mitglied seit
08.11.2006
Beiträge: 1342
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Hallo, liebe Kollegen und Kolleginnen!
Ich bearbeite hier die Eingangspost (ca. 150 Briefe/Tag) und hin und wieder ist da auch mal ein Privatbrief dabei (ganz selten von der Sparkasse/Bank). Da ich grundsätzliche alle Sparkassen-Briefe öffne und dann ungesehen in das Fach der Buchhaltung einsortiere, kommt es schon mal vor, dass auch Privatbriefe mit "durchflutschen". Ich mache dann ein Zettelchen dran "versehentlich geöffnet" und klebe es dann wieder mit Tesa zu. Trotzdem kriege ich immer total den Ärger deswegen ("Sie müssen einfach besser aufpassen!!!"
Meine Frage: Wie werden solche Sachen mit der privaten Post bei euch in den Firmen gehandelt? Ich komme mir schon richtig "unkompetent" vor, weil mir das doch immer noch mal wieder passiert.

Vielen Dank und schönen Tag noch!

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bluemchen

Mitglied seit
10.11.2006
Beiträge: 17
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Hallo Tina,

an meiner jetzigen Stelle läßt keiner seine private Post an die Dienstadresse schicken. Bei der letzten Stelle hatte die Chefsekretärin die klare Anweisung alle Post zu öffnen, es sei denn, es steht persönlich/vertraulich drauf oder der Name als erstes. Für PRIVATE POST in die Firma gab es von der GF die Anweisung, Privat an Privatadresse schicken. Es sei denn man läßt sich jetzt mal aus organisatorischen Gründen ein Paket oder Päckchen an die Firmenadresse schicken. Ansonsten könnte es eben in der Hitze des Gefechtes passieren, dass auch mal Privatpost versehentlich geöffnet wird.

Grüße von
blümchen

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Kristin

Mitglied seit
27.11.2006
Beiträge: 40
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Hallo Tina,

darauf achten, dass man keine Privatpost öffnet, ist natürlich schon angesagt. Aber völlig klar, dass einem auch mal was "durchflutschen" kann. Hier bin ich nicht mehr für die Eingangspost zuständig. Aber bei meiner früheren Stelle stand ich auf dem Standpunkt (unterstützt von meiner Chefin): wer so blöd ist, sich Privatpost in die Firma schicken zu lassen (die da nix zu suchen hat und nur die Sekretärin unnötig belastet), muss damit rechnen, dass sie auch mal geöffnet wird. Ein Grund, sich zu beschweren, ist das wirklich nicht.

Einen schönen Tag - und nicht soviel ärgern
Kristin

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Susanne

Mitglied seit
09.03.2007
Beiträge: 525
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Guten Morgen Tina,

ich bearbeite auch die Eingangspost. Wir haben auch des öfteren Irrläufer und natürlich Post an die entsprechende Person (erst Name, dann Firma). Diese Post öffne ich nicht. Ich schaue als erstes immer ins Adressfeld, d. h. ich achte ganz genau darauf. Natürlich passiert es auch mir, gerade wenn ich viel gestört werde oder oft das Telefon klingelt, dass ich Mal einen Brief aufmache. Dann klebe ich ihn auch zu und entschuldige mich. Ich finde, es kann ja Mal passieren, sollte aber nicht die Regel sein.

Privatpost wie z. B. von Ämtern oder der Bank sollten die Mitarbeiter sich doch bitte schön nach Hause schicken lassen, dann kann selbst im Eifer des Gefechts nichts passieren.

Gruß

Susanne

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Stephie

Mitglied seit
03.08.2001
Beiträge: 24
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Bei uns wird nach Anweisung der Geschäftsführung auch grundsätzlich jeder Brief geöffnet (Ausnahme sind Briefe vom Steuerbüro oder der Bank an Cheffe). Wer seine Privatpost hierher schicken lässt und sich dann beschwert, hat Pech gehabt. Wir hatten deswegen schon Diskussionen - ein Mitarbeiter hatte sich vom Vater Geld an die Firmenadresse schicken lassen - aber ich habe mit den Regeln nichts zu tun und halt mich da dann raus.

Ich kenne es auch von anderen Firmen, dass generell keine Privatpost an die Firma geschickt werden darf, weil's irgendwann Überhand genommen hat.

Gruß
Stephie

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Kirsten

Mitglied seit
08.11.2006
Beiträge: 1631
Hilfreich: 0

Guten Morgen Tina,

wenn auf den briefen, die hier ankommen nicht ausdrücklich "PErsönlich/Vertraulich" steht, öffne ich auch alles. Wenn die Mitarbeiter das nicht wollen, sollen sie sich ihre Post nach Hause schicken lassen, das ist meine Meinung dazu.
Mach´Dir keine Gedanken!

Einen schönen Gruss und einen schönen Tag
Kirsten

Derjenige, der sagt: 'Es geht nicht', sollte den nicht stören, ders gerade tut.

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Marita

Mitglied seit
30.12.2004
Beiträge: 12
Hilfreich: 0

:Hallo,
es kommt wohl auf die Art der Firma an. Ich bin in einer kleinen Firma, da wohnen Chef u. Chefin im gleichen Haus wie die Firma ist. Also kommt bei uns alles in einen Postkasten, auch die ganz privaten Briefe für Chef u. Chefin. Da muss ich schon aufpassen, passiert ist es mir auch schon, aber da war niemand sauer, kommt halt auf die Personen drauf an. Die anderen Kollegen bekommen aber auch keine private Post hier in den Betrieb geschickt.

Gruß

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Sandra

Mitglied seit
08.11.2006
Beiträge: 760
Hilfreich: 0

Ich schließe mich den anderen an. Wirklich private Post sollen sich die Kollegen nach Hause schicken lassen.
Bei uns gilt die Regelung, daß ich alles öffne, egal ob Name zuerst oder irgendwelche Vermerke.
Ich hab die Erfahrung gemacht, daß sich da eh meistens keine Privatpost sondern nur Werbung verbirgt. Auch werden Weiterbildungsunterlagen, Rechnungen usw. oft mit dem Namen zuerst versandt. Diese Sachen laufen nun mal über meinen Tisch und würden untergehen, wenn ich sie direkt an den Betreffenden weiterleite. Das einzige was ich nicht aufmache, ist Post an einen Kollegen von seiner Mama (schon älter). Sie schreibt auch immer total nett zu Händen von Herrn xxx und in Klammern dahinter "vielen Dank".

Gruß
S.

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